Michael Triegel: Deus absconditus, 2013 (Ausschnitt), Courtesy Galerie Schwind, Leipzig

Künstlergespräch: Zum Erbe christlicher Bildwelten heute: Michael Triegel

Die Madonna sitzt vor der Schreibmaschine der Marke „Ideal“. Doch diese produziert keinen Text mehr. In altmeisterlicher Könnerschaft malt der zur „Leipziger Schule“ zählende Maler Michael Triegel die wiedererkennbaren Zeichen, Symbole und Figuren aus der Bildwelt des Christentums als Relikte der Geschichte, die vor dem „horror vacui“ aufgestapelt sind. Das berühmteste Beispiel aus der Ausstellung: „reliqte, reloaded“, die Werke von mehr als 30 KünstlerInnen aus dem Beginn des Jahrtausends versammelt, die sich mit dem „Erbe der christlichen Bildwelten heute“ im 40. Jahr des Kulturzentrums bei den Minoriten stellen.
In Kooperation mit Forum Glaube, Wissenschaft Kunst.

Johannes Rauchenberger und Alois Kölbl führen mit Michael Triegel vor dessen Bild am 17.12. um 17 Uhr ein Künstlergespräch.

  • Kulturzentrum bei den Minoriten, Mariahilferplatz 3, 8020 Graz
  • Öffnungszeiten: DI-FR 10-17 Uhr, SA-SO 11-17 Uhr
  • Führungsanfragen für Gruppen: 0316 71 11 33 - 31 / office@kultum.at
  • 15 Minuten-Mini-Führungen (€ 1,–) an einem Bild: MI 16.30 Uhr

 

  • TIPP Themenführung: „Was haben christliche Bildwelten unserer Kultur aufgegeben?“ Johannes Rauchenberger über das Erbe der Gotteskritik: Gast: UProf. DDr. Kurt Appel, Wien :  SA, 23.01. 2016, 11.15 - 12.45 Uhr


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