FILM

Das Kulturzentrum bei den Minoriten bietet eine Plattform der Vernetzung im Bereich des Films für alle Insitutionen der Diözese Graz-Seckau.
Grundsätzlich passiert die Arbeit mit dem Film bei uns auf zwei Schienen:
Natalie Resch betreut den diözesanen Filmpreis bei der alljährlichen Diagonale in Graz und die Filmarbeit der Diözese Graz-Seckau. Und in Kooperation mit der Katholischen Hochschulgemeinde trifft sich eine offene Gruppe junger FilmkritikerInnen, koordiniert von Harald Koberg, wöchentlich zur Diskussion aktueller Filme und zur Entwicklung ihres filmkritischen Schreibstils.

Kritiken

Eine Gruppe cineastiisch ambitionierter StudentInnnen verfasst Filmrezensionen zum Grazer Kinoprogramm


Die Signis-Gruppe ist eine Kooperation des Kulturzentrumsbei den Minoriten mit der Katholischen Hochschulgemeinde. Seit dem Sommersemester 2005 trifft sie sich einmal wöchentlich um die Filmstarts in den Grazer Kinos zu besprechen. Vorrangig ist dabei das breite Interesse am Medium Film, vom Blockbuster bis zum Nischen-Programm und von der seichten Komödie bis zum vielschichten Festival-Film. Gesehen Filme werden diskutiert und es werden Kritiken verfasst, die wiederum zur Diskussion gestellt werden. 


Ziel der offenen Gruppe ist es, filmbegeisterten jungen Menschen eine Plattform zur intensiveren Auseinandersetzung zu bieten, sowie eine Möglichkeit, ihren kritischen Schreibstil zu erproben. Dazu gesellen sich in unregelmäßigen Abständen Schreib-Workshops, selbst organisierte Film-Veranstaltungen und Teilnahmen in Festival-Jurys. 


Wofür steht SIGNIS und Interfilm?
SIGNIS steht für die katholische Filmarbeit, Interfilm für die evangelische Dialogplattform zu Kirche und Film. Dass beides in unserer Arbeit zusammengeht, spiegelt wieder, was diese AutorInnengruppe auch ist: ökumenisch.

Kritiken: Eine Auswahl

Stille Reserven

Dystopie aus Österreich, über das verlorene Recht zu sterben.
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Egon Schiele - Tod und Mädchen

Eine vorsichtige Erzählung über Egon Schiele und seine Umwelt.
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Nerve

Die vitalisierend inszenierte Jugendromanverfilmung "Nerve" konfrontiert seine Zuseher trotz Young-Adult-Klischees mit wichtigen Fragen.
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