Am Samstag, 11. Juli 2026, geht unsere Jubiläumsschau „Gott hat kein Museum“ in seiner ersten Ausgabe zu Ende. So viele waren da, so viele Schulklassen, so viele Junge und so viele Weise – das Leben, so wie es ist, hat sich in vielen Punkten und Momenten hier gekreuzt. So viel wurde in der Presse darüber berichtet, durch das Fernsehen ins Vielfache sichtbar gemacht. Dafür bin ich allen sehr dankbar: Ihr seid die aktuelle Resonanz im vergangenen Jahr für all die Freuden und Mühen der so vielen Jahre, hier Ausstellungen zu gestalten, über Konzepte, Inhalte und Form nachzudenken - und dabei die aktuellen Gegenwartsbezüge nicht zu vergessen. Mit Künstlerinnen und Künstlern, die so viel gegeben haben: Esprit, Gestaltungskraft, Schönheit, Kritik, Potential für Erfahrungen, an denen so viele partizipieren können. Danke!
Kurator Dr. Johannes Rauchenberger führt ein letztes Mal durch die Ausstellung: Für alle, die es noch nicht geschafft haben und für alle, die vielleicht nur wenige Aspekte intensiver gesehen haben: Seid herzlich eingeladen! Sagt es weiter, nehmt Freundinnen und Freunde mit. Es geht um das kulturelle Erbe, auf das sich so vieles in dieser Ausstellung mit ihren 10 Abteilungen aufbaut. Es ist wirklich das letzte Mal, ab Montag wird umgebaut – am 12. September wird dann die Ausgabe 2 dieses neuen Museums für Gegenwartskunst und Religion, das zum ersten Mal zu sehen war, eröffnet.
Danke allen, die im letzten Jahr so zahlreich gekommen sind, danke vor allem den Künstlerinnen und Künstlern, die in den Künstlergesprächen uns allen so viele intensive Momente geschenkt haben.