„fast immer spannend“ zeigt sich Lars Tuchels Soloprogramm, das zum Hinhören, Zuhören und Dazugehören einlädt. Hören wird hier zum gemeinsamen, sozialen Akt. Was sich dabei entfaltet, ist manchmal spektral, manchmal drohnig, manchmal algorithmisch, manchmal audio-visuell, aber fast immer spannend.