Am Samstag, 12. September 2026, wurde im KULTUM mit „Gott hat kein Museum 2“ die zweite Sammlungsschau des beliebten Ausstellungsformats der Sammlung KULTUM eröffnet. In seiner Eröffnungsrede gab KULTUM-Leiter und Ausstellungskurator Johannes Rauchenberger einen spannenden Einblick in die thematischen Schwerpunkte der aktuellen Präsentation.
Die bis Juli 2027 zu besichtigende Dauerausstellung wird durch zwei besondere zeitlich begrenzte Fokuspunkte ergänzt: Interventionen der steirischen Künstlerin Elisabeth Gschiel sowie ein erstmals öffentlich präsentierter Zyklus des vor allem als Architekten bekannten Künstlers Eilfried Huth, der sich mit Gewaltdarstellungen im Alten Testament auseinandersetzt.
Mit „Gott hat kein Museum 2“ lädt das KULTUM dazu ein, die eigene Sammlung aus neuen Perspektiven zu entdecken und überraschende Verbindungen zwischen Kunst, Religion und gesellschaftlichen Fragen zu erkunden.