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Im ersten Halbjahr 2026 ist mit "GOTT HAT KEIN MUSEUM. Aspekte von Religion in Kunst der Gegenwart" die erste Ausgabe einer Großausstellung zu sehen, die wesentliche Positionen der im KULTUM gezeigten Ausstellungen der letzten 25 Jahre vereint, die in die von Johannes Rauchenberger gegründete Sammlung übergangen sind.
edes der Werke erzählt seine eigene Ausstellungsgeschichte, sein Konzept, seinen Esprit. Und gerade mit all ihnen wird eine „Meta-Erzählung“ über unterschiedliche Aspekte von Religion in der Kunst der Gegenwart gebaut, die von nun an als „ständige Sammlung“ im KULTUM erlebbar sein wird. In zahlreichen Themenführungen werden die 10 Abteilungen der Ausstellung – auch mit Künstlerinnen und Künstlern – vertieft.