KULTUM | Gott hat kein Museum #02, Sonderausstellung Eilfried Huth, Interventionen von Elisabeth Gschiel und Ali Beheshti: SA, 12. Sept. 2026, 11 Uhr
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Herzlich willkommen in den KULTUM-Herbst! Unser dichtes Programm beginnt wieder am Samstag, 12. September 2026, um 11 Uhr: Ich lade Sie zur Ausstellungseröffnung von "Gott hat kein Museum #02" ganz herzlich ein. Zugleich wird in der großen Schau die Sonderausstellung von Eilfried Huth eröffnet, der einen 2007 entstandenen, großen Zyklus zum Alten Testament erstmals zeigt und der Sammlung des KULTUMUSEUM geschenkt hat. Ebenfalls zeitgleich: Die Eröffnung der wunderbaren Interventionen von Elisabeth Gschiel zu "Stille und Gewalt" in der Schau und des persischen Künstlers Ali Beheshti über die "illuminierte Dunkelheit"; Er wird am darauffolgenden Dienstag, 15. September 2026 um 18.30 Uhr auch einen Vortrag halten.

Fühlen Sie sich herzlich eingeladen! Und unser weiteres dichtes Programm finden Sie hier >>

Ich freue mich mit Ihnen auf viele Begegnungen hier und auf ästhetisch-sinnliche-geistreiche geteilte Erfahrungen im KULTUM-Herbst,

Ihr

Johannes Rauchenberger

 
 
 

Wie kommt Religion in der Kunst der Gegenwart vor? Die zweite Ausgabe von „Gott hat kein Museum“ führt das zum 50. Geburtstag des KULTUM erstmals vorgestellte Museum für Religion in Kunst der Gegenwart fort und interpretiert es jahrüber mit temporären Interventionen neu. Den Beginn machen Eilfried Huth, Elisabeth Gschiel und Ali Beheshti. Zusätzliche Leihgaben stammen von Werner Hofmeister und Wilfried Gerstel.
In den letzten drei Jahrzehnten ist eine Sammlung aus Ausstellungen entstanden, die in der Konsequenz, mit der sie diese Frage stellt, europaweit einzigartig ist. In weiteren zehn Abteilungen spürt die Ausstellung einer Bildgeschichte Gottes in der Gegenwart nach: Dessen Codes – in der Schrift, im Gesicht, in der Hand und den Füßen –, die Wege, das Unendliche im Endlichen sichtbar werden zu lassen, die dabei aufgebauten Widersprüche, der (Aber-)Glaube seiner Zeuginnen und Zeugen, das Verhältnis von Religion und Gewalt, die Brücken und Speicher von Wissen und Glauben. entfalten sich in unterschiedlichsten Werken auf drei Etagen. Noch ist der Umbau voll im Gange, der Boden des Dachbodens wird noch erweitert – am 12. September um 11 Uhr aber soll alles fertig sein...

 

Mit Werken von Iris Christine Aue, Fritz Bergler, Ali Beheshti, Gerald Brettschuh, Hartwig Bischof, Anna & Bernhard Blume, Julia Bornefeld, Guillaume Bruère, François Burland, Danica Dakić, Marta Deskur, Madeleine Dietz, Michael Endlicher, Manfred Erjautz, Heribert Friedl, Wilfried Gerstel, Hermann Glettler, Dorothee Golz, G.R.A.M., Alfred Graf, Elisabeth Gschiel, Peggy und Thomas Henke, Werner Hofmeister, Jochen Höller, Eilfried Huth, Lena Knilli, Zenita Komad, Nina Kovacheva, Zlatko Kopljar, Julia Krahn, Erwin Lackner, Gerhard Lojen, Nikola Markovic, Muntean/Rosenblum, Marianne Maderna, Alois Neuhold, ninavale, Adrian Paci, Hannes Priesch, Werner Reiterer, Bettina Rheims / Serge Bramly, Keiko Sadakane, Luis Sammer, Wilhelm Scheruebl, Anneliese Schrenk, Claudia Schink, Ruth Schnell, Petra Sterry, Michael Triegel, Markus Wilfling, Eduard Winklhofer, Maaria Wirkkala, Nives Widauer, Leo Zogmayer, zweintopf, 0512
| Kuratiert von Johannes Rauchenberger


 

Mit „Erben“ wird ein Bogen von „A“ und „Z“ zu „0“ und „1“ im Arkadengang von „aMen“ zu „aWomen“ am Museumseingang gesetzt, von Fausts Ausruf „Habe nun, ach!“ an der Stiege (Michael Endlicher) zum Finger Adams (Mark Wallinger) aufgespannt, von der Ursuppe in „Glaubendorf“ (Alfred Graf) zum Spiel von Adam & Eva als Kinder (Nina Kovacheva) und zum verputzten Apfel Evas (Iris Christine Aue) vom gescheiterten Urelternpaar über die Phylogenese ins Heute (Zenita Komad), zu einer aus Abfallsflaschen genähten Weltkarte (Elisabeth Gschiel).
Unter „Erben“ fallen aber auch jene Bilder der Malerei aus der Frührenaissance, die im Postkartenformat in den Lehmwänden lagern (Maaria Wirkkala) und die „Permanent Collection“ im KULTUM begründet haben: Gerade dieser Ort ist auf einem reichen Erbe gebaut. Eine goldene Stufe führt ins Museum – als „Aspiration“ (M. Wirkkala). In seiner italienisch anmutenden Schönheit durch Giovanni Pietro de Pomis hat dieser Ort aber auch viel Verdrängtes, das im Dachboden seine Erscheinungen offenbart: Ruth Schnell sorgt dort mit plötzlichen „Geistesblitzen“ dass das religionsgeschichtliche Erbe dieses Ortes und dieser Stadt nicht verdrängt bleibt.

 

Die Sensibilität zeitgenössischer Kunst fokussiert das Aggressionspotenzial von Religion – ob in den Schriften selbst (wie im großen Bilderzyklus von Eilfried Huth im Refettorio), den subtilen Notizen Elisabeth Gschiels im Modus gestochenen Papiers, den kindlichen Spielen biblischer Gewalt bei Nina Kovacheva, den feinen Sprachverschiebungen bei Hannes Priesch oder in Ritualwaschungen von „Opfer“ bei Zlatko Kopljar. Im Aufgang zum 2. Stock stellt Wilfried Gerstel seinen „zerschossenen Himmel“ aus: Das Vater Unser und die Erste Sure des Korans – in Tonfliesen geschossen. Und im Gebälk des Dachboden sucht ein bedrohliches, lateinisches, liegendes Kreuz von Werner Reiterer die aufkeimende religionspolitische Hitze abzukühlen.

 

Um die Schönheit von Wissen & Glauben geht es in dieser Abteilung, wenn Jochen Höller, Danica Dakic, Keiko Sadakane, Gerhard Lojen, Erwin Lackner, Zenita Komad und Shimon Lev nach dem Inneren „heiliger“ Bücher, der Basis, nicht nur für den Glauben, sondern auch für religiöse Reflexion, suchen.

 

Dass und ob das Unsichtbare sichtbar werden kann, ist das Urproblem von Bildern, die mit den Paradigmen der Religion assoziiert werden. Worte wie Licht, Schatten, Form, Geometrie oder Muster sind Zugangsweisen, sich dem Unsichtbaren im Modus des Sichtbaren anzunähern. Eine fast unsichtbare Leiter macht in diesem Abschnitt imaginär ein Oben und ein Unten auf (Maaria Wirkkala), ein Grab gibt einen Lichtschacht frei (Madeleine Dietz), „Ewiges Leben“ wird zeitlich bemessen (Petra Sterry), Todesanzeigen werden zu eine „Allerheiligenserie“ (Wilhelm Scheruebl) und 100 Poems werden an ein Jenseits geschrieben (Heribert Friedl). Vereinsamte Jugendliche warten auf eine Eingabe von außen (Muntean/Rosenblum)... Über all dem akzentuieren die Interventionen von Elisabeth Gschiel Unsichtbarkeit und Sichtbarkeit in subtilen Worten. Die Künstlerin nähert sich dem (Un-)Sichtbaren in Form genähter Bilder, deren Einstichlöcher aber Fäden aufweisen.

 

Elisabeth Gschiels Raumskulptur ist ein Mosaik aus 16.000 Stecknadeln, das in diesem Raum zuerst von seiner verletzenden „Rückseite“ zu sehen ist und dabei ein besonderes, funkelndes Lichtspiel entwickelt. Die Gruppe 0512 lässt aus einem Sonogramm in seiner größten Amplitude das Wort „Allah“ erstarren. Der iranische, in Lyon lebende Künstler Ali Beheshti setzt dem traditionelle Muster der Ornamentalität im Islam das Konzept der „erleuchteten Dunkelheit“ entgegen: Er projiziert die „99 Namen Gottes“ mit einer mathematischen Formel zurück in geometrische Formen und stellt so einen „Diamant“ aus 7x7 Grafiken aus. Ornamental ist auch das Triptychon von Wilhelm Scheruebl: Es nimmt subtil christliche Bildkonzepte in sich auf und transferiert sie in sein eigenes Konzept von Verwandlung durch Licht. Der Grazer Bildhauer und Grafiker  Fritz Hartlauer hat ein im damaligen Kunstgeschehen völlig einzigartigen Ansatz Urzelle und Kreuz miteinander verwoben. 

 

Art-Brut-Künstler François Burland geht mit maximaler Fremdheit an die Behauptung des Einbruchs der Transzendenz in die Geschichte heran und verbindet zeitgenössische Flugkörper, Raketen und Comic-Figuren mit Vorlagen von Giotto-Fresken zur Weihnachtsgeschichte. Visionäre Gesichter sind in 15-facher Abwandlung gegenüber gehängt, die Alois Neuhold als 15-Strophen Gedicht in Bildtafel aus visionären Gesichtern umgesetzt hat; ihren Ausgangspunkt haben sie im „Schauen“ des greisen Simeon im Tempel und sind 2009 für „Lichtmesz“ entstanden. 15 Jahre später werden derartige Gesichter zu einer „Anblickarmee für das Jüngste Gericht“. Die eindrucksvolle Installation in der ersten Zelle des Südflügels kontrastiert mit dem legendären Video „Threshold to the Kingdom“ des britischen Künstlers Mark Wallinger und mit Videostills aus „Per Speculum“ des albanisch-italienischen Künstlers Adrian Paci. Von letzterem stammt ein ebenfalls aus 15 Bildtafeln bestehender Zyklus: „Il Vangelo – secondo Pasolini“
Um das Geheimnis der Verkündigung des Engels an Maria, der Heimsuchung und des (nicht vorhandenen) Kindes kümmern sich Guillaume Bruère, Michael Triegel, Dorothee Golz, Alois Neuhold Marta Deskur und Julia Krahn. Und um den auf dem gedeckten Tisch stehenden heranwachsenden Knaben mit Unendlichkeitspathos die französische Künstlerin Bettina Rheims.

 

Wenn von Kunst und Religion die Rede ist, so gibt es Codes der Wiedererkennbarkeit. Für das Christentum ist es jedenfalls das Kreuz, die Madonna, oder auch ein langer Tisch. Vielleicht auch die zwei Hände mit den ausgestreckten Fingern. Aber tradieren sie auch noch das, wofür sie einst gebildet wurden? Das ist jedenfalls die bildlich radikal gedachte Frage von Eduard Winkhlofer im großen Raum im Dachboden. Wieviel Kraft steckt in einer Ikonografie, die ausgeflossen ist? Guillaume Bruères Kreuzigungen sind die Antithese zur gestellten Frage: Sie sind nicht einfach neu interpretiert, sondern zutiefst existenziell. Die Serie der Puzzlebilder des Künstlerpaars zweintopf am Beginn des Südflügels im II.Stock erinnern große Kreuzesbilder seit der Renaissance – doch der Corpus wurde vom Bild entfernt. Gottes Abwesenheit ist in der Turmkammer in Werner Reiterers „Altarentwurf“ sichtlich und akustisch erlebbar: Eine Notiz verspricht seine Rückkehr. Doch wann? Manfred Erjautz macht aus dem Gekreuzigten eine Uhr. Hermann Glettler einen schwerelosen Tanz. Das letzte Abendmahl interpretieren Nina Kovacheva, Julia Krahn und Julia Bornefeld neu.

Gottes Bildlosigkeit bei gleichzeitiger Bildpräsenz wird in den Werken von Leo Zogmayer, Werner Hofmeister, Markus Wilfling und Mark Wallinger in den Stiegenaufgängen sichtbar. Am stärksten wird seine Präsenz von Zenita Komad am Ende des Südflügels – dem Hauptsujet der Schau – behauptet: GOTT IST (NICHT) NICHTS.

 

Die Codes christlicher Ikonografie werden in den Zellen im Südflügel mit dem Vergrößerungsglas betrachtet. Hände, Arme, Füße, Beine, Antlitz buchstabieren jene Bilder, die das Christentum mit seiner üppigen Bildkultur auch entwertet hat: Die Aufforderung, das „Kreuz auf sich zu nehmen“, interpretiert der steirische Maler Gerald Brettschuh mit einer Direktheit, der man nicht beiwohnen möchte. Nikola Markovic, ein serbischer Künstler, malt zwei bedrohlich ausgesetzte Hände in Vorder- und Hinteransicht auf dunklem Schwarz und macht die bedrohte Ausgesetztheit fühlbar. Als Schmerzensmann trägt Adrian Paci im Aufgang zum Dachboden sein Dach auf dem Rücken – es wird ihm zur Last, aber auch zum Flügel. Mit unendlich vielen Stempeln, die jeweils die Grundformen eines Gesichts bilden, bedruckt Werner Hofmeister eine bekannte Ikone aus dem Sinai-Kloster: Er reflektiert das An-Sehen von der Ikone zum Betrachter und umgekehrt. Eine historische Kruzifixfigur wird zum Weltheber. Die „Kreuzerstehung“ erklärt Hartwig Bischof mit mit einem Auferstandenen-Figur und einer eucharistischen Presse als „ausgepresst“. Das „Steintuch der Veronika“ von Alois Neuhold erinnert an die vielen „Vera Icon“-Bilder des Spätmittelalters; eine davon hat Guillaume Bruère in der Alten Galerie in Graz gemalt. Und eine „Marienkrönung“ von Fra Angelico verwandelt sich im Leuchtkasten der polnischen Künstlerin Marta Deskur zum Trocknen der Füße.

 

Der Bildbegriff der Bibel zielt auf die Gottesbenbildichkeit ab. Daraus haben sich ganz spezifische Modelle religiöser Existenz entwickelt. Die Heiligenikonografie ist voll davon. Sie ist freilich vor allem auch Propaganda. Wie ambivalent Martyrium und nachzuahmender Nachfolge gesehen werden kann zeigen die Werke von Claudia Schink, Hannes Priesch  und Bernhard und Anna Blume im Stahlgang des Dachbodens. (Peggy und Thomas Henkes Film „Samstag Mittag, 12 Uhr“ ist dazu das Kontrastprogramm.)

 

Wunder und Widersprüche: Der Ausgang des Museums – die zehnte Abteilung – kommentiert mit zeitgenössischer Kunst das spezifische Narrativ dieses Ortes: „Mariahilf“ und „Die Speisung der 5000“ sind die beiden opulenten barocken Bilder von Kloster und Kirche. Sie bergen Erzählungen, die keineswegs nur historisch abgeschlossen sind.
Das Narrativ des Wunders zeigt sich den Früchten von Reformation und Aufklärung beharrlich widerständig. Dahinter steckt das Existenzial von in Not Geratenen. Dasselbe gilt für die Brotvermehrung. Wie begegnet dem zeitgenössische Kunst? Abschließende Positionen von Maaria Wirkkala, Michael Endlicher, zweintopf, ninavale, Lena Knilli und Fritz Bergler reflektieren mit ihren Werken diesen Ort.

 
 
 

TOHUWABOHU – Chaos lautet ein Bilderzyklus zum Alten Testament vom renommierten Grazer Architekten em. Univ.-Prof. Dr. h.c. Eilfried Huth. Dass der mittlerweile 96-Jährige auch kontinuierlich Maler war, ist wenigen bekannt. Die 36 Bilder, die 2007 entstanden sind, übersetzen Geschichten von Sex & Crime in der Bibel ins Bild; sie wurden noch nie en bloc ausgestellt. Fast 20 Jahre später sind ihre Themen aktueller denn je. In der Abteilung „Fundamentalismus“ von „Gott hat kein Museum #02“ finden diese Werke einen prominenten Ort in diesem Ausstellungsherbst. 
Save the date: Am 3. Oktober, 18 Uhr, in der "Langen Nacht der Museen," werde ich mit Univ.-Prof. in Dr. Dr. h.c. Irmtraud Fischer vor den Bildern Huths ein Gespräch über "Religion und Gewalt" führen.

 

Die Werke Huths bilden den Pol zu den stillen Bildinterventionen von Elisabeth Gschiel, in der ersten Hälfte des Ausstellungsjahres 2026/27 im KULTUM. Sie ist ebenfalls ausgebildete Architektin. Ihre Bilder sind in der Schau fast zu übersehen: Sie geben Worte frei, die mit der Nadel durchstochen worden sind: exhaustion („Erschöpfung“), violence („Gewalt“), invisible („unsichtbar“), aber auch: „ZEIT“, „STILLE“, „JETZT“.
Mit der Methode genähter Bilder beschwört Elisabeth Gschiel die Stille, das fast nicht Sichtbare und die Zurückhaltung. Aber auch das Ornament, das sie mit Tausenden von Stecknadeln gestaltet hat. Ihre Bilder finden sich im Kontext von „letzten Dingen“, ihr Objekt „The Garbage World“ in der Eingangsabteilung: „Erbe“. Das Stecknadelornament wiederum steht im Dialog mit einem persischen und vier österreichischen Künstlern, die aus zwei unterschiedlichen religiösen Kulturkreisen kommen. Sie bilden die Abteilung: „Muster“.

 
 
 

Einer davon ist der iranische Künstler Ali Beheshti: Während traditionelle islamische Kunst das Unendliche oft durch endlose geometrische Muster zum Ausdruck bringt, wählt er einen anderen Ansatz, der auf dem Konzept des Bātin (باطن)  – dem verborgenen Inneren basiert. Anhand einer Reihe schwarzer struktureller Formen und Zeichnungen, die Teil von „Gott hat kein Museum #02“ sind, untersucht er, wie starre Geometrie als Schleier fungieren kann, um einen leeren, stillen Raum zu definieren und zu umgeben. Durch diese Bilder wird absolute Schwärze zu einer Darstellung des Unendlichen – nicht als endlose Vermehrung von Formen, sondern als unermessliche, heilige Leere, die sich einer Begrenzung durch Form verweigert. Am 15. September um 18.30 Uhr hält Beheshti im Cubus über die "erleuchtete Dunkelheit" einen Vortrag.

 
 
 
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