Judith Zillich führt mit Kurator Johannes Rauchenberger am Samstag, 18. Dezember durch die Ausstellung: MUTTER GOTTES
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Sehr kurzfristig konnte ich die Künstlerin Judith Zillich gewinnen, am kommenden Samstag, 18. Dezember 2021, um 11.15 Uhr eine Ausstellungsführung durch ihre so sehenswerte Ausstellung "MUTTER GOTTES" zu halten: Herzliche Einladung dazu!
Es wird eine Erzählung über ihr Auslandsstipendium in Lemberg vor drei Jahren, als sie eigentlich alte Maltechniken kennen lernen wollte, und in einer Ikonenmalschule gelandet ist. Und wie sie diese besondere Erfahrung als westliche Künstlerin erlebt hat. Und: Wie sich nach und nach die Einzelelemente selbständig gemacht haben... Vor allem aber wird es auch darum gehen, wie dieses "Mutter-Kind-Motiv", das die Marienikonografie für die europäische Bildgeschichte eingeprägt hat, mit der Erfahrung einer modernen Frau, die auch Mutter ist, vereinbar und zu erzählen ist: Denn die Skulpturen Judith Zillichs, die im Franziskussaal zu sehen sind, sprechen eine ziemlich ambivalente Sprache.

Wenn Sie am Samstag verhindert sind: Die Ausstellung ist auch über die Weihnachtszeit geöffnet, die Öffnungszeiten sind von DI–SA 11–17 Uhr, SO 14–17 Uhr.

Geschlossen haben wir am 24. und 25. Dezember und am 1. Jänner.
 


 

Gleichzeitig möchte ich Sie Anteil nehmen lassen an einer Lehrveranstaltung an der Universität Wien mit dem Titel "Was inspiriert zeitgenössische Künstler*innen an der Figur Jesu?".

Da in Wien derzeit online unterrichtet werden muss, sind auch für Lehrende neue Formate gefragt. Während Manfred Erjautz, den wir ab Ostern bei uns in einer großen Personale zu Gast haben, und Judith Zillich noch "live" in den Lehrveranstaltungen waren, wurden der französische Künstler Guillaume Bruère und die japanische Künstlerin Keiko Sadakane online vorgestellt. Die Künstler*innen haben die Studierenden bislang zu ganz außerordentlichen Texten inspiriert. 

Heute halte stelle ich den albanischen Künstler Adrian Paci vor, von dem wir einige Werke auch in unserer Sammlung haben. Gerade seine Videoarbeit "pilgrIMAGE" und "Il Vangelo – secondo Pasolini" haben auch viel mit der Weihnachtszeit zu tun.

 

Danke für Ihr Interesse und herzliche Einladungen zur realen (und virtuellen) Teilnahme zu unseren Ausstellungen. 
Noch gute Tage bis Weihnachten!
Herzlich,

Johannes Rauchenberger

 


 

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