JUNGES PUBLIKUM aktuell im KULTURZENTUM bei den MINORITEN

 

 

 


 


PREMIERE

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FR 16. Dezember 11 10.00 Uhr + 15.00 Uhr
SA 17. Dezember 11 16.00 Uhr
SO 18. Dezember 11 16.00 Uhr
MO 19. Dezember 11 10.00 Uhr

Minoritensaal, Mariahilferplatz 3

Eintritt: 11,-/8,-
Gruppen:
5,-

MESSIAH. Alles soll verwandelt sein.
Ein szenisches Konzert für junge Menschen ab 6 mit Ausschnitten von Georg Friedrichs Händels „Messias“!

AUFTRAGSWERK des Kulturzentrums bei den Minoriten
Projektidee
: Barbara Rauchenberger
TEXT: Natascha Gangl
Regie: Sandra Schüddekopf
Dirigent: Matthias Unterkofler
Solisten: Sonja Lutz – Sopran, Judith Mayer – Alt, Andrejus Kalinovas – Tenor und Josef Pepper – Bass
Es spielen und singen die Grazer Kapellknaben und Capella Calliope

Eine Kooperation mit UniT
Unterstützt vom „Innovationstopf der Diözese Graz-Seckau“

Diese Welt knurrt. Und ächzt. Sie kracht und brummt. Und ist überhaupt ein schrecklicher Ort. So ist das und so wird das immer sein. Doch mutig wagen sich einige Buben vor die Tür. Was lauert dort draußen? Sie treffen den Tenor, der keine Angst zu haben scheint, er singt und erinnert sie an ein Versprechen, das einst gemacht wurde: Jeder wird seinen Platz finden in der Welt, wenn sie erst verwandelt ist.

Hinter dieser kurzen Inhaltsangabe versteckt sich ein Projekt, welches auf sehr ungewöhnliche Weise versucht Kindern heute ein großes sakrales Werk der Musikgeschichte zu eröffnen. Dazu wurde ein Schreibauftrag an die junge österreichische Literatin Natascha Gangl vergeben: Sie entschied sich zu einem Verfahren größtmöglicher Alltäglichkeit, ohne die Motive zu vergessen, die im „Messias“ bearbeitet werden: die Prophezeiung, die Verwandlung der Welt, die Verwandlung des Einzelnen, die Weihnachtserzählung, die Idee, gemeinsam etwas verändern zu können, der Glaube an die Möglichkeit der Veränderung der Welt.
Sowohl die Originaltexte des Librettos als auch weitere biblische Motive werden in „MESSIAH. Alles soll verwandelt sein“ aufgegriffen. Die sprachlichen Teile dienen sowohl zur Etablierung der Handlung und der Figuren, als auch zur Beschreibung von Bildern und Motiven, die Bestandteil des originalen „MESSIAH“ sind. Dabei werden die Musiker, die Solisten und die Knaben des Chors selbst zu Figuren dieser Geschichte, die einen großen dramaturgischen Bogen beschreibt, an dessen Ende die Welt zu klingen beginnt.
Dabei geht das umfangreiche Regiekonzept weit über ein übliches Konzert für Kinder hinaus.


Barbara Rauchenberger

 


 

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