SA 21. Februar 09 15.00 Uhr

Siemens Forum Graz, Strassgangerstraße 315

Eintritt: 10,-/8,-

HELIOS

Musik für Maultrommel und Mandora für Kinder ab 3!

Auf ihrer vierten Station landen Triolino und die Kinder auf dem luftigen Planenten "Helios", vo Albin Paulus und Pietro Prosser gemeinsam mit Musikern des Piccolo Concerto Wien auf die swingenden Konzerte für Maultrommel und Mandora von Johann Georg Albrechtsberger, dem Lehrer von Ludwig van Beethoven, musizieren.

 

 


DO 26. Februar 09 10.00 und 15.00 Uhr
Minoritensaal, Mariahilferplatz 3

Eintritt: 11,50-/9,50,-

DER WILDE MAX
 


Lustiger Schlagzeugkrach mit Marko Simsa und Peter Rosmanith

 

Max macht unglaublich gern Schlagzeugkrach und denkt sich Geschichten aus. An seinem Geburtstag bricht er auf zur phantastischen Königsinsel, wo jeder soviel Krach machen darf wie er will. Seine Begleiter sind unterschiedlichste Perkussionsinstrumente und natürlich das junge Publikum, denn die "Inselbewohner" werden mit Händen, Füßen und Stimmen zum Mitmachen eingeladen.

 

 


DO 12. März 09 15.00 Uhr

Minoritensaal, Mariahilferplatz 3

Eintritt: 11,50-/9,50-

DER KNABE UND DER SCHMETTERLING


Märchen und Lieder aus dem
Balkanraum

Spannende Geschichten, schöne Lieder und wundersame Märchen vom Balkan: Wie sich eine Maus von Doktor Kater kurieren lässt, warum Kinder in der Nase bohren und sich der Schmetterling nicht vom Knaben fangen lassen will: "Es gibt keine Welt und keine Planeten, die ein Kind nicht könnte betreten!"
Über Ohren und Augen will Natasa Mirkovic-De Ro die Neugier der Kinder für den Balkan und seine Kultur wecken. Zwischen spannenden Geschichten, wundersamen Märchen und schönen Liedern gibt es viel zu lachen, vielleicht auch mal eine zerdrückte Träne und für die kleinen Stimmbänder so manche Überraschung.

 

 


SA 21. März 09 16.00 Uhr
SO 22. März 09 11.00 Uhr
Kleiner Minoritensaal, Mariahilferplatz 3

Eintritt:
6-/4,50,-

WIE KASPERL DER HEXE DEN ZAHN ZIEHT

Puppentheater BAVASTEL


weitere Termine:
DO 14. und FR 15. Mai 09 10.00 Uhr
SA 16. Mai 09 16.00 Uhr
SO 17. Mai 09 11:00

 

Das Moped bringt Kasperl zu seiner neuen Arbeitsstelle als Zahnarzthelfer. Die Hexe ist mit Verwünschungen hinter ihm her, aber es ist nicht ihr bester Tag, und so hext sie sich selber Zahnschmerzen. Es bleibt für die Hexe verfahren, der Zahnarzt musste zum Kongress, nur ein Gehilfe ist da, der Kasperl im weißen Mantel. Sie erkennt ihn nicht und verspricht ihm ein hohes Honorar, wenn er sie behandelt. Mit Bohrer, Hammer und großer Zange geht der Kasperl ans Werk. Als sie aus der Betäubung erwacht, erkennt sie den Kasperl und hetzt ihm das Krokodil auf den Leib: „Tot oder lebendig bringst du ihn mir!“ Ganz schön gefährlich

 
 


FR, 27.3.2009 10.00 Uhr + 16.00 Uhr
SA, 28.3.2009 16.00 Uhr
Kleiner Minoritensaal, Mariahilferplatz 3

Eintritt:
6-/4,50,-

ROTKÄPPCHEN


Figurentheater TÖBINGER

Ein märchenhaftes Gastspiel für Kinder ab 4 und ihre Großmütter!
(Die Mitnahme von Eltern, Tanten, Onkeln und Großvätern ist gestattet)

Es war einmal ein kleines Mädchen, das hatte jedermann lieb, am allerliebsten aber ihre Großmutter. Einmal schenkte sie ihm ein Käppchen von rotem Samt, und weil es nichts anderes mehr tragen wollte, hieß es von nun an Rotkäppchen. Der Wolf frisst sie beide: das Käppchen und das Mädchen. Aber hätte Rotkäppchen auch die schönen Blumen gesehen, wenn der Wolf sie nicht entdeckt hätte?
 

DAUER
60 Minuten
SPIEL, FIGUREN- UND BÜHNENBAU
Gerti Tröbinger
REGIE
Christoph Bochdansky
MUSIK
Elisabeth Gasztner
TONTECHNIK
Charly Fröhlich

 

 


SA 18. April 09 15.00 Uhr

Siemens Forum Graz, Strassgangerstraße 315

Eintritt: 10,-/8,-

CHRONOS


Renaissance- und Barockklänge für
Kinder ab 3!

Wundersam klingt es am weiten Sternenhimmel über uns: denn Diesmal hebt unser jüngstes Publikum ab ins Universum und erkundet mit Triolino, dem magischen Musik-Kapitän, das Getöse auf den Sternen der Milchstraße. Auf ihrer vierten Station landen Triolino und die Kinder auf dem bereits vor langer Zeit geborenen Planeten "Chronos", wo die Blockflötistin Maja Osojnik, die Sängerin Theresa Dlouhy und Lautenist Christopher Dickie mit ihren Stimmen und einer Laute faszinierende Renaissance- und Barockklänge entdecken.

 

 


SA 25. April 2009 16.00 Uhr
MO 27. April 2009 10.00 Uhr

Kleiner Minoritensaal, Mariahilferplatz 3

Eintritt:
6-/4,50,-

SOLO MIT NASE
Figurentheater Anne-Kathrin Klatt

Ein poetisches Theater mit Figuren, Objekten
und Tanz für Kinder ab 4, inspiriert von
Nikolai Gogols „Die Nase“.

Was tun eigentlich Nasen, wenn sie nicht im Gesicht sitzen? Sich rümpfen oder Schnupfen haben? Tragen sie schöne Kleider, gehen sie in die Nasenschule oder machen sie sich auf die Suche nach dem schönsten Duft der Welt?
Anne-Kathrin Klatt begibt sich in die Welt der Nasen und verliert dabei niemals ihren „guten Riecher“ für die außergewöhnlichen Geschichten verschiedenster Nasen.
SCHAUSPIEL: Anne-Kathrin Klatt
REGIE: Michael Miensopust
CHOREOGRAPHIE: Christine Chu
AUSSTATTUNG: Claudia Sill

 
 


MI 29. April 09 10.00 + 15.00 + 17.00 Uhr

Minoritensaal, Mariahilferplatz 3

Eintritt: 11,50-/9,50-

HAYDN AUF HOHER SEE


Ein Spiel mit Musik und Masken

Auf der Suche nach neuen Ideen und Klängen beschließt Joseph Haydn nach England zu reisen. Dort - so hat er gehört - wurde ein Klavier mit moderner Technik und fantastischen Klangmöglichkeiten erfunden. Dieses Klavier soll ihn zu einer neuen Musik inspirieren und die Zuhörer bezaubern. Auf der Überfahrt nach England gerät sein Schiff in Seenot. Eine abenteuerliche Irrfahrt beginnt. Haydn gelangt in ferne Länder, bereist fremde Kontinente und Inseln und trifft geheimnisvolle Wesen, die ihn in neue faszinierende Klangwelten entführen.
 

 

 


FR 8. Mai 09 10.00 + 16.00 Uhr
SA 9. Mai 09 16.00 Uhr

Kleiner Minoritensaal

Eintritt: 6,-/4,50-

Figurentheater Gingganz
OH WIE SCHÖN IST PANAMA
 


Eine wundervolle Reise ins "Land der
Bananen" für Kinder ab 4!

Dass Panama ganz wunderbar ist, weiß jedes Kind seit Janoschs Kinderbuchklassiker "Oh wie schön ist Panama". Aber dass Bär und Tiger von der Bananensuppe für jede Altersgruppe, vom Bananenbrot im Abendrot oder den Sandalen aus Bananenschalen träumen, hätte man wohl nie erfahren, wäre da nicht das Figurentheater Gingganz gewesen, welches sich Bär und Tiger fest an Herz gedrückt hat.

Spiel: Michael Staemmler
Figuren und Bühnenbild: Johanna Jepsen, Michael Staemmler
Regie: Mechthild Staemmler
Musik: Kai Leinweber

 

 


SA 16. Mai 09 16.00 Uhr
SO 17. März 09 11.00 Uhr
Kleiner Minoritensaal, Mariahilferplatz 3

Eintritt:
6-/4,50,-

WIE KASPERL DER HEXE DEN ZAHN ZIEHT

Puppentheater BAVASTEL


 

Das Moped bringt Kasperl zu seiner neuen Arbeitsstelle als Zahnarzthelfer. Die Hexe ist mit Verwünschungen hinter ihm her, aber es ist nicht ihr bester Tag, und so hext sie sich selber Zahnschmerzen. Es bleibt für die Hexe verfahren, der Zahnarzt musste zum Kongress, nur ein Gehilfe ist da, der Kasperl im weißen Mantel. Sie erkennt ihn nicht und verspricht ihm ein hohes Honorar, wenn er sie behandelt. Mit Bohrer, Hammer und großer Zange geht der Kasperl ans Werk. Als sie aus der Betäubung erwacht, erkennt sie den Kasperl und hetzt ihm das Krokodil auf den Leib: „Tot oder lebendig bringst du ihn mir!“ Ganz schön gefährlich

 

 

SA 13. Juni 09 15.00 Uhr
Siemens Forum Graz, Strassgangerstraße 315

Eintritt: 10,-/8,-

POPSTAR


Melancholische Songs und popige
Improvisationen für Kinder ab 3!

Wundersam klingt es am weiten Sternenhimmel über uns: Denn diesmal hebt unser jüngstes Publikum ab ins Universum und erkundet mit Triolino, dem magischen Musik-Kapitän, das Getöse auf den Sternen der Milchstraße. Die nächste Reise führt Triolino und die Kinder auf den Planeten "Popstar", wo der gefeierte Singer-Songwriter Helgi Hrafn Jonsson mit Posaune, Gitarren, Klavier und seiner verträumten Stimme Myriaden von Sternen und Planeten verzaubert.

 

 


MI 17. Juni 09 15.00 Uhr

Next Liberty

Eintritt: 11,50-/9,50-

AUS DEM MUND!
 


Abenteuerliche Sprechblasenmusik für Kinder ab 6!

Eine ungewöhnliche Geschichte um Dinge in unseren Mündern, von denen wir bisher keine Ahnung hatten. Erzählt mit Electronic, Blockflöten, Stimme und Trickanimationen.


Erzählung: Christian Reiner
Blockflöte: Maja Osojnik
Animation: Malin Rosenqvist

 

 


MI 24. Juni 09 10.00 + 15.00 Uhr

Minoritensaal, Mariahilferplatz 3

Eintritt: 11,50-/9,50-

ALLES SALSA!


Ein feuriges Fest mit Milagros Pinera
Ibaceta für junge Menschen ab 9!

Wenn in Kuba ein Fest gefeiert wird, steht alles im Zeichen von Spontaneität und Lebensfreude. Besonders der mitreißende, feurige Rhythmus spielt in der kubanischen Musik eine wichtige Rolle.

 

Gesang: Milagros Pinera-Ibaceta
Gitarre: Ariel Ramirez
E-Bass: Ivan Machado
Tanz + Moderation: Lilian Genn
Tanz + Choreographie: Armando Rosell-Quema

 

 


FR 2. Oktober 09 15.00 Uhr
Minoritensaal, Mariahilferplatz 3

Eintritt: 11,-/8,-
Gruppen:
5,-

PUCK UND DIE ZAUBERBLUME

Felix Mendelssohn Bartholdys "Sommernachtstraum" neu geträumt für Kinder ab 6!

Der kleine Puck mit seiner Zauberblume wirbelt alles durcheinander: die Götter, die Dinge, die Tiere, die Menschen. Ein Traum aus Wörtern, Bildern, Tönen und Puppen wird geträumt, der wie alle Träume des Lebens irgendwann auch einmal Wirklichkeit werden will.


 


9., 10., 16. + 17. Oktober 09 16.00 Uhr
7., 8., 9., 14., 15. + 16. Oktober 09 10.00 Uhr
Kleiner Minoritensaal, Mariahilferplatz 3

Eintritt: 6,-
Gruppen: 4,50-

MEZZANIN Theater
TARTE AU CHOCOLAT

WIEDERAUFNAHME!

Eine köstliche Angelegenheit für Schleckermäuler und Schokoladennarren ab 5!

Eine "tarte au chocolat" ist rund, schokoladig und gut. Aber was passiert, wenn bei Zirkus-Clown Jean-Paul und seinem Neffen Erwin das Ei nicht so will, wie die Köche es wollen? Wenn der Teig davon rennt und der Zucker spinnt?
Zwei Meisterköche auf der Suche nach dem richtigen Rezept backen im Duett und liefern ein durch und durch komisches Slapstick-Stück.

1. Preis in der Kategorie: "Herausragende Produktion für Kinder" beim STELLA09

 
 


SA 17. Oktober 09 15.00 Uhr
Studiobühne der Grazer Oper (Eingang: Girardigasse)

Eintritt:
9,-/6,-

Gruppen:
5,-

ZWEI KÖNIGSSÖHNE

Märchenhafte Musik für Kinder ab 3!

Fantastische Märchenwelten, zauberhafte Riesen, Drachenbändiger und mächtige Bergkönige erwarten Kapitän Triolino, seine Musikmatrosen und alle musikbegeisterten Kinder in der kommenden Konzertsaison.
Werke von Zoltán Kodály, Béla Bartók,
Niccolò Paganini, Henri Wieniawski,
Maurice Ravel und Joseph Haydn.


 


Do 22. Oktober 09 15.00 Uhr
Open Air: Mariahilferplatz
bei Schlechtwetter im Minoritensaal

Eintritt frei

UND HEUTE...JAZZ!

60 Jahre Jeunesse Open Air



HGM Jazzorkestar Zagreb
Leitung: Sigi FEIGL
Moderation: Jörg-Martin WILLNAUER



 

Sigi Feigl und eine Formation seines HGM Jazzorkestar Zagreb präsentieren dem jungen Publikum einen kleine Geschichte des Jazz - vom  Beginn mit Ragtime und Blues über Swing und Jazzrock bis hin zu aktuellen Formen. Hochkarätige Jazzmusiker, die mit viel Enthusiasmus und Spaß zur Sache gehen. Keep Swinging!
Musik von Fats WALLNER, Neal HEFTI, Benny GOODMAN, Charlie PARKER, Paus DESMOND, Joe ZAWINUL und anderen...


 


MI 11. November 09 15.00 Uhr
Dom im Berg, Schloßberg 4

Eintritt: 11,-/8,-
Gruppen:
5,-

BACHIANAS BRASILEIRAS

Acht Chellisten der Wiener Symphoniker spielen für Kinder ab 9!

Acht grandiose Musiker, eine Flöte und zwei Tänzer erzählen eine außergewöhnliche Tür an Tür-Geschichte über ein Mädchen, das ihr Bett hüten muss und einen Jungen in der Nachbarwohnung, der Cello übt.


 


Premiere: Do 22. Oktober 2009 16.00 Uhr

23., 24., 30., 31. Oktober 09+
13., 14., November 09 jeweils 16.00 Uhr
23., 29., 30. Oktober 09 +
12., 13. November 09 jeweils 10.00 Uhr
Kleiner Minoritensaal, Mariahilferplatz 3

Eintritt: 6,-
Gruppen: 4,50-

Theater MUNDWERK
MACHT NICHTS

PREMIERE!

Eine Komödie die zeigt, was passieren kann, wenn ein Kind, das keinen Grenzen kennt, auf einen Erwachsenen trifft, der niemals welche setzt. Nach einer Erzählung von Michael Ende für Kinder ab 6!
 

Eigentlich hat der Abend ganz gut angefangen. Nach getaner Arbeit besucht der Herr sein Lieblingsgasthaus. Er war nur mal kurz weg, das sitzt ein siebenjähriges Mädchen auf seinem Platz und isst sein Abendessen auf. Auf die leisen Proteste des Herren antwortet das Mädchen mit einem lächelnden: "Macht nichts". Bis hierhin klingt alles noch ganz harmlos, doch als er gehen will, folgt ihm das Mädchen bis nach Hause. Was dann passiert, stellt seine Inneneinrichtung, sein Haus, sein Leben völlig auf den Kopf.

 
 


SA 21. November 09 15.00 Uhr
Minoritensaal, Mariahilferplatz 3

Eintritt:
9,-/6,-

Gruppen:
5,-

DER DRACHENBÄNDIGER

Märchenhafte Musik für Kinder ab 3!

Fantastische Märchenwelten, zauberhafte Riesen, Drachenbändiger und mächtige Bergkönige erwarten Kapitän Triolino, seine Musikmatrosen und alle musikbegeisterten Kinder in der kommenden Konzertsaison.
Musik aus dem 20. Jahrhundert.


 


SA 21. November 09 16.00 Uhr
So 22. November 09 11.00 Uhr
19. + 20. November 09 10.00 Uhr
Kleiner Minoritensaal, Mariahilferplatz 3

Eintritt: 6,-
Gruppen: 4,50-

BAVASTEL Puppentheater
KASPERL FÄNGT DEN RÄUBER

Eva Brodinger und Brigitte Kocher spielen für Kinder ab 4 eine reizende Geschichte rund um den "alleweil a bisserl eigensinnigen" Kasperl und seine Freunde!
 

Mit der Jause im Rucksack bricht Kasperl zum Schwammerlsuchen auf. Im Wald aber ist er nicht allein. Aber keinen Angst, Kasperl wird den Räuber und die Hexe gewiss fangen. Und am Ende wird's auch noch körbchenweise Schwammerl geben.


 
 


FR 4. Dezember 09 10.00 + 15.00 Uhr AUSVERKAUFT
SA 5. Dezember 09 15.00 Uhr
SO 6. Dezember 09 15.00 Uhr
Minoritensaal, Mariahilferplatz 3

Eintritt: 11,-/8,-
Gruppen:
5,-

DIE GROSSE NACHT

Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium in einer poetischen Bearbeitung für Kinder von 6 bis 12!

 

 

 

 

 

 

 

 

(Szenenfotos. J. Rauchenberger)

 

Sprecher:

Daniel DOUJENIS,
geboren 1964 in Wien, lebt in Graz. Schauspielstudium an der Universität für darstellende Kunst in Graz. Zahlreiche Engagements als Schauspieler in Frankfurt, Hildesheim und Augsburg. Anschließend war er fünf Jahre Ensemblemitglied am Theater an der Ruhr. Von 2000 bis 2008 war Doujenis Ensemblemitglied des Schauspielhauses Graz und u.a. in „Maria Stuart“, „Das Käthchen von Heilbronn“, „Othello“ oder Turrinis „Die Minderleister“ zu sehen. Seit der Saison 08/09 ist er freiberuflich tätig.

 

Regie + Konzept:
Sandra SCHÜDDEKOPF,
Studierte Theaterwissenschaften und Nordamerikastudien an der FU Berlin und realisierte erste Regiearbeiten im freien Theater.
Von 2001 bis 2005 arbeitete sie als Regieassistentin am Burgtheater Wien.
Seit 2005 ist sie als freie Regisseurin tätig. Inszenierungen u.a. am Burgtheater, Schauspielhaus Wien, Schauspielhaus Graz. Mitarbeit als Regisseurin an verschiedenen Autorenprojekten von UniT. 2009 gewann sie den Regiepreis des Staatstheater Mainz für die Einrichtung von „Larva“ von Natascha Gangl.

 

Idee + Text, Produktionsleitung:

Barbara RAUCHENBERGER,
Studium der Theologie. Zahlreiche Arbeiten im Bereich Literatur und Theologie. Veröffentlichungen eigener Texte u.a. in der Literaturzeitschrift
„manuskripte“. Seit 1998 arbeitet sie im Kulturzentrum bei den Minoriten, anfänglich in der Öffentlichkeitsarbeit, seit 2003 Entwicklung der Sparte „Minoriten für junges Publikum“ („himmelschwer kinderleicht“/2003; „Stille Post“ TheaterKunst in der Galerie/2003; „Welt in Sicht“ TheaterKunst in der Galerie/2004; „Schnipp Schnapp Schnorum“ TheaterKunst in der Galerie/
2005), Seit 2005 Ressortleiterin für Junges Publikum bei den Minoriten, seit 2007 Leitung der Jeunesse/Geschäftsstelle Graz.
Als Kunst- und Theaterkritikerin ist sie seit 2003 für das Wochenmagazin „DIE FURCHE“ tätig.

CHOR:

Grazer Kapellknaben,
Die Grazer Kapellknaben wurden im April 2003 von Matthias Unterkofler gegründet und sind zur größten Institution in der Steiermark für die Ausbildung von Knabenstimmen im Chor- und Solistenbereich herangewachsen. Zahlreiche Auftritte und Rundfunkproduktionen u.a. im Grazer Stefaniensaal, im Wiener Musikverein für ORF, RAI und 3sat. Die Solisten der Kapellknaben sangen bei Produktionen am Opernhaus Graz, bei der Styriarte und an der Volksoper Wien. Zum
Jahreswechsel 2006/07 unternahmen die Kapellknaben ihre erste Auslandstournee nach Griechenland. 2007 folgten Engagements
am Schauspielhaus Graz, am Stadttheater Baden und am Wiener Konzerthaus. Im Frühjahr 2008 Engagement ans Stadttheater Klagenfurt. 2009 waren die Kapellknaben mit dem „Stabat Mater“ von Haydn in Ungarn unterwegs.

DIRIGENT:
Matthias UNTERKOFLER,
geboren 1978, lebt in Graz. Er studierte am kirchenmusikalischen Institut der Kunstuniversität Graz Chorleitung und Orgel. Zu seinem Repertoire zählen Werke aus der Oratorischen Literatur sowie symphonische und kammermusikalische Werke. Er ist Gründer und Leiter der GRAZER KAPELLKNABEN, Dirigent des Musikschulorchesters Weiz, Leiter des Kammerchores Schielleiten, Leiter des Grazer Universitätschores sowie künstlerischer Leiter des Kultursommer St. Peter am Kammersberg und der Internationalen Kammermusiktage Raumberg.

ORCHESTER:
Capella Calliope,
Das Kammerorchester Capella Calliope wurde bei den Internationalen Kammermusiktagen Raumberg 2003 aus Studenten der KUG Graz von Anke Schittenhelm gegründet. Bereits in den ersten Konzerten wurde der individuell-schöne Klang des Ensembles bemerkt, sodass die Gründerin den an der klassischen Antike angelehnten Namen Capella Calliope wählte. Seither spielt das Ensemble in kleinstmöglicher Besetzung meist ohne Dirigenten im In- und Ausland. Das umfangreiche Repertoire, das von der Capella abgedeckt wird reicht von der Concerto-grosso-Musik des Barock bis zu den vielfältigen Formen der Moderne. Seit
einigen Jahren hat sich eine fixe Zusammenarbeit mit den Grazer Kapellknaben und Matthias Unterkofler aufgebaut. Hier werden vor allem Kantaten, Messen und Oratorien des Barock und der Klassik erarbeitet.

 

 


 

 

Was geschah in dieser großen Nacht? Der Himmel, ein Stern, der Engel und Bachs wundersame Weihnachtsmusik werden von dieser einzigartigen Nacht erzählen. Dabei wird erstmals das Weihnachtsoratorium in einer Fassung für Kinder zu erleben sein, die nicht nur die verschiedenen Charakteristika der Instrumente zur Wort kommen lässt, sondern auch musikalische Motive, Stimmungen und Bilder vorstellen wird.
Scheinbar hereingeweht wird ein Engel, der lange schon nicht mehr auf Erden war, erscheinen. Seine Erzählungen, Fantasien und Schilderungen werden einen dramaturgischen Bogen schlagen zwischen Bachs Oratorium und den Kindern, der das Hören der Musik in den Mittelpunkt stellt. So könnte es sein, dass man die Farben der Schafe und das Strahlen der Engel hört, den Atem des Kindes und die Helle dieser einmaligen Nacht.


InterpretInnen: Grazer Kapellknaben, Capella Calliope, Dirigent: Matthias Unterkofler, Solisten: Margot Oitzinger + Ursula Langmayr + Matthias Helm + Jan Petryka
Sprecher: Daniel Doujenis
Regie + Konzept: Sandrea Schüddekopf
Idee + Text: Barbara Rauchenberger

Zum konzeptionellen Ausgangspunkt für dieses Vermittlungskonzert wurde der Fachartikel „In diesen Geschichten bin ich gemeint“ der Theaterpädagogik der UdK Berlin gewählt. In diesem Artikel wurde darauf hingewiesen, dass Kinder in ihrem eigenen Spiel sehr komplexe, fragmentarische mit Sprüngen, Wechseln und Brüchen operierende Erzählweisen praktizieren. Und deshalb auch das Theater diese Erzählweisen aufgreifen sollte. Vorraussetzung dafür ist die Erdung in einem Thema, welches die Kinder existentiell bewegt. Diese Überlegungen waren für Schüddekopf und Rauchenberger Grundlage für die Vermittlung des Weihnachtsoratoriums, so dass verschiedene Fragmente / Elemente in die Moderation eingebunden und die Geschichte an kindliche Erfahrungen gekoppelt wurden. Als Erzähler wurde die Figur eines Engels eingeführt, der lange schon nicht mehr auf Erden war, aus einer anderen Zeit zu kommen schien und „im Wissen“ wieder leuchtender werden wollte. Dieser Engel war zunächst einmal nicht in der Lage sich an die Weihnachtsgeschichte zu erinnern und brauchte dafür die Musik. Doch er hatte die Gabe Dinge in der Musik zu hören, die man beim ersten Hinhören vielleicht nicht hören konnte. Dies gab ihm die Möglichkeit sich über Bachs Musik an die Weihnachtsnacht zu erinnern. Und er liebte die Nacht, konnte sie sehr sinnlich und gut sprachlich beschreiben, aber wusste nicht wie sie sich anfühlt. Er war fasziniert vom Schlaf, weil er selbst nicht schlafen konnte. Doch im Laufe der musikalischen Geschichte erinnerte er sich mehr und mehr daran welche Rolle er in dieser großen Nacht spielte: Er war der Engel, der den Hirten die frohe Botschaft brachte.
Als er sich gleichsam selbst erkennt, findet er auch „seine“ Sprache wieder und erzählt die Geschichte dieser einmaligen Nacht zu Ende, um dann wieder zurück in den Himmel kehren zu können.
Von drei dramaturgischen Grundpfeilern waren seine Texte getragen:
1. Die Geschichte, die erzählt werden muss (historische Darstellung)
2. Das Phänomen der Nacht und was dies für die Kinder bedeuten könnte (persönliche Aneignung)
3. Die musikalischen Motive die in Bachs Musik zu hören sind

Damit war erstmals das Weihnachtsoratorium in einer Fassung für Kinder zu erleben, die nicht nur die verschiedenen Charakteristika der Instrumente zur Wort kommen ließ, sondern auch musikalische Motive, Stimmungen und Bilder ansprach. Getragen wurde diese Inszenierung von einem Engel, der lange schon nicht mehr auf Erden war und sich über die Musik an jene Nacht zu erinnern versuchte.
Seine Erzählungen, Fantasien und Schilderungen schlugen einen dramaturgischen Bogen zwischen Bachs Oratorium und den Kindern, der das Hören der Musik in den Mittelpunkt stellte. So war es möglich, dass das begeisterte Publikum auch die Farben der Schafe und das Strahlen der Engel hörte, den Atem des Kindes und die Helle dieser einmaligen Nacht.
Die vielen exzellenten jungen Grazer Musiker und die Jeunesse erfahrenen Solisten, sowie der Grazer Schauspieler Daniel Doujenis machten diese Konzerte zu einem wunderbaren Hör- und Schauerlebnis.
 

 


SOLISTEN:

SOPRAN:

Ursula LANGMAYR,
geboren in Linz. Gesangsstudium bei Ingrid Janser-Mayr und Wolfgang Holzmair an der Universität Mozarteum in Salzburg. Zahlreiche
Zusammenarbeiten mit namhaften Dirigenten, Orchestern und Künstlern. Zuletzt war sie als Sandrina in „La finta giardiniera“ im Wiener Konzerthaus und in der Philharmonie Luxemburg, in der Rolle des Engels in der Uraufführung der Oper “Ich, Hiob” beim Carinthischen Sommer 2007 sowie in der Oper „I hate Mozart“ (Bernhard Lang) unter der Regie von Michael Sturminger im
Theater an der Wien zu sehen. 2008 führt sie ihre Arbeit unter anderem an die Opera Garnier, den Centre Pompidou und zu den
Salzburger Festspielen.

 

ALT:

Margot OITZINGER,
geboren in Graz, studierte Sologesang an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz bei Annemarie Zeller, Rosemarie Schmied und Tom Sol. Im Februar 2004 erhielt sie den Ira-Malaniuk-Förderpreis. Sie absolvierte mehrere Meisterkurse im Barock- und Renaissancegesang bei Jill Feldman, Emma Kirkby, Wolf Matthias Friedrich und Marius von Altena. Margot Oitzinger
ist neben ihrer vielseitigen solistischen Tätigkeit auch Mitglied der vor allem auf Alte Musik spezialisierten Ensembles „a più voci“ und des „ensemble contralti“. Oitzinger tritt als Solistin und Ensemblesängerin bei Festivals wie dem Händelfestival in Halle, der Styriarte, Psalm, dem ‚steirischen Herbst’, der ‚jeunesse’ oder ‚Bach XXI’ auf.

 

BASS:
Matthias HELM,
studierte an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Rotraud Hansmann und Robert Holl. Außerdem besuchte er Meisterkurse bei Rudolf Piernay, Hartmut Höll, Rudolf Janssen, Jard van Nees und Paul Esswood und belegte einen Postgraduate - Lehrgang am Mozarteum Salzburg bei Wolfgang Holzmair. Matthias Helm ist Gewinner des European Music Prize for Youth 2000 in Hamburg, sowie Gewinner des Petyrek-Lang-Liedwettbewerbes 2000. Sein Bühnenrepertoire umfasst Werke von der Renaissance bis ins 20. Jahrhundert u.a. gestaltete er zahlreiche
Liederabende. Zu seinem Repertoire zählen unter anderem Franz Schuberts Die schöne Müllerin, Winterreise und Schwanengesang sowie Robert Schumanns Liederkreis op.24 und Dichterliebe.

 

TENOR:
Jan PETRYKA,
geboren in Warschau. Cello-Konzertfachstudium an der Kunstuniversität Graz, seit 2004 studiert er Sologesang bei Prof. Rotraud Hansmann an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Auf dem Gebiet sakraler Musik hat er sich von frankoflämischer Vokalpolyphonie, über Bachs Kantatenwerk, Oratorien und Messen der Wiener Klassiker, bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen ein Repertoire erarbeitet. Petryka singt mit Ensembles u.a. wie dem Arnold Schoenberg Chor, dem Bruckner Orchester Linz und dem RSO Wien, u. a. unter Dirigenten wie Dennis Russell Davies, Manfred Huss und Erwin Ortner. Zurzeit studiert er bei KS Marjana Lipovšek Lied und Oratorium, sowie bei Didier von Orlowsky Musikdramatische Darstellung.
 




 


11. + 12. Dezember 09 16.00 Uhr
10. + 11. Dezember 09 10.00 Uhr
Kleiner Minoritensaal, Mariahilferplatz 3

Eintritt: 6,-
Gruppen: 4,50-

Theater MUNDWERK
EIN SCHAF FÜRS LEBEN

WIEDERAUFNAHME!

Eine winterliche Liebesgeschichte nach dem gleichnamigen Bilderbuch von Maritgen Matter und Anke Faust für Kinder ab 6!

 

In einer kalten Winternacht stapft der hungrige Wolf durch den Schnee. Als er auf ein argloses Schaf trifft, kann er es zu einer gemeinsamen Schlittenfahrt überreden - mit einem klaren Ziel: Er will das Schaf fressen! Doch der Ausflug gerät zu einer lustigen und spannenden Reise durch die Nacht. Ein wunderbares Theaterstück im Winter über eine Freundschaft, die wärmt und wohliges Vertrauen schenkt.