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SA 21. Februar 09 15.00 Uhr
Siemens
Forum Graz, Strassgangerstraße 315 |
Eintritt: 10,-/8,- |
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HELIOS
Musik für Maultrommel und Mandora für Kinder ab 3! |
Auf ihrer vierten
Station landen Triolino und die Kinder auf dem luftigen Planenten "Helios",
vo Albin Paulus und Pietro Prosser gemeinsam mit Musikern des Piccolo
Concerto Wien auf die swingenden Konzerte für Maultrommel und Mandora von
Johann Georg Albrechtsberger, dem Lehrer von Ludwig van Beethoven,
musizieren. |
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DO 26. Februar 09 10.00 und 15.00 Uhr
Minoritensaal, Mariahilferplatz 3 |
Eintritt:
11,50-/9,50,- |
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DER WILDE MAX
Walter%20Gottwald%204c%201.jpg)
Lustiger Schlagzeugkrach mit Marko Simsa und Peter
Rosmanith
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Max macht
unglaublich gern Schlagzeugkrach und denkt sich Geschichten aus. An seinem
Geburtstag bricht er auf zur phantastischen Königsinsel, wo jeder soviel
Krach machen darf wie er will. Seine Begleiter sind unterschiedlichste
Perkussionsinstrumente und natürlich das junge Publikum, denn die
"Inselbewohner" werden mit Händen, Füßen und Stimmen zum Mitmachen
eingeladen. |
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DO 12. März 09 15.00 Uhr
Minoritensaal, Mariahilferplatz 3 |
Eintritt: 11,50-/9,50- |
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DER KNABE UND DER
SCHMETTERLING
Märchen und Lieder aus dem
Balkanraum |
Spannende Geschichten,
schöne Lieder und wundersame Märchen vom Balkan: Wie sich eine Maus von
Doktor Kater kurieren lässt, warum Kinder in der Nase bohren und sich der
Schmetterling nicht vom Knaben fangen lassen will: "Es gibt keine Welt und
keine Planeten, die ein Kind nicht könnte betreten!"
Über Ohren und Augen will Natasa Mirkovic-De Ro die Neugier der Kinder für
den Balkan und seine Kultur wecken. Zwischen spannenden Geschichten,
wundersamen Märchen und schönen Liedern gibt es viel zu lachen, vielleicht
auch mal eine zerdrückte Träne und für die kleinen Stimmbänder so manche
Überraschung. |
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SA 21. März 09 16.00 Uhr
SO 22. März 09 11.00 Uhr
Kleiner
Minoritensaal, Mariahilferplatz 3 |
Eintritt:
6-/4,50,- |
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WIE KASPERL DER HEXE DEN ZAHN ZIEHT

Puppentheater BAVASTEL
weitere Termine:
DO 14. und FR 15. Mai 09 10.00 Uhr
SA 16. Mai 09 16.00 Uhr
SO 17. Mai 09 11:00
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Das Moped bringt
Kasperl zu seiner neuen Arbeitsstelle als Zahnarzthelfer. Die Hexe ist mit
Verwünschungen hinter ihm her, aber es ist nicht ihr bester Tag, und so
hext sie sich selber Zahnschmerzen. Es bleibt für die Hexe verfahren, der
Zahnarzt musste zum Kongress, nur ein Gehilfe ist da, der Kasperl im
weißen Mantel. Sie erkennt ihn nicht und verspricht ihm ein hohes Honorar,
wenn er sie behandelt. Mit Bohrer, Hammer und großer Zange geht der
Kasperl ans Werk. Als sie aus der Betäubung erwacht, erkennt sie den
Kasperl und hetzt ihm das Krokodil auf den Leib: „Tot oder lebendig
bringst du ihn mir!“ Ganz schön gefährlich |
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FR,
27.3.2009 10.00 Uhr + 16.00 Uhr
SA,
28.3.2009 16.00 Uhr
Kleiner Minoritensaal, Mariahilferplatz 3 |
Eintritt:
6-/4,50,- |
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ROTKÄPPCHEN

Figurentheater
TÖBINGER
Ein märchenhaftes Gastspiel für Kinder ab
4 und ihre Großmütter!
(Die Mitnahme von Eltern, Tanten, Onkeln und Großvätern ist gestattet)
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Es war einmal ein kleines Mädchen, das hatte jedermann
lieb, am allerliebsten aber ihre Großmutter. Einmal schenkte sie ihm ein
Käppchen von rotem Samt, und weil es nichts anderes mehr tragen wollte,
hieß es von nun an Rotkäppchen. Der Wolf frisst sie beide: das Käppchen
und das Mädchen. Aber hätte Rotkäppchen auch die schönen Blumen gesehen,
wenn der Wolf sie nicht entdeckt hätte?
DAUER
60 Minuten
SPIEL, FIGUREN- UND BÜHNENBAU
Gerti Tröbinger
REGIE
Christoph Bochdansky
MUSIK
Elisabeth Gasztner
TONTECHNIK
Charly Fröhlich
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SA 18. April 09 15.00 Uhr
Siemens
Forum Graz, Strassgangerstraße 315 |
Eintritt: 10,-/8,- |
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CHRONOS
Renaissance- und Barockklänge für
Kinder ab 3! |
Wundersam klingt es
am weiten Sternenhimmel über uns: denn Diesmal hebt unser jüngstes
Publikum ab ins Universum und erkundet mit Triolino, dem magischen
Musik-Kapitän, das Getöse auf den Sternen der Milchstraße. Auf ihrer vierten
Station landen Triolino und die Kinder auf dem bereits vor langer Zeit
geborenen Planeten "Chronos", wo die Blockflötistin Maja Osojnik, die
Sängerin Theresa Dlouhy und Lautenist Christopher Dickie mit ihren Stimmen
und einer Laute faszinierende Renaissance- und Barockklänge entdecken. |
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SA 25. April 2009 16.00 Uhr
MO 27. April 2009 10.00 Uhr
Kleiner Minoritensaal, Mariahilferplatz 3 |
Eintritt:
6-/4,50,- |
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SOLO MIT NASE
Figurentheater
Anne-Kathrin Klatt
Ein poetisches Theater mit Figuren,
Objekten
und Tanz für Kinder ab 4, inspiriert von
Nikolai Gogols „Die
Nase“.
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Was tun eigentlich Nasen, wenn sie nicht im Gesicht sitzen?
Sich rümpfen oder Schnupfen haben? Tragen sie schöne Kleider, gehen sie in
die Nasenschule oder machen sie sich auf die Suche nach dem schönsten Duft
der Welt?
Anne-Kathrin Klatt begibt sich in die Welt der Nasen und verliert dabei
niemals ihren „guten Riecher“ für die außergewöhnlichen Geschichten
verschiedenster Nasen.
SCHAUSPIEL:
Anne-Kathrin Klatt
REGIE:
Michael Miensopust
CHOREOGRAPHIE:
Christine Chu
AUSSTATTUNG:
Claudia Sill
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MI 29. April 09 10.00 + 15.00 + 17.00 Uhr
Minoritensaal, Mariahilferplatz 3 |
Eintritt: 11,50-/9,50- |
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HAYDN AUF HOHER
SEE

Ein
Spiel mit Musik und Masken |
Auf der Suche nach neuen
Ideen und Klängen beschließt Joseph Haydn nach England zu reisen. Dort -
so hat er gehört - wurde ein Klavier mit moderner Technik und
fantastischen Klangmöglichkeiten erfunden. Dieses Klavier soll ihn zu
einer neuen Musik inspirieren und die Zuhörer bezaubern. Auf der Überfahrt
nach England gerät sein Schiff in Seenot. Eine abenteuerliche Irrfahrt
beginnt. Haydn gelangt in ferne Länder, bereist fremde Kontinente und
Inseln und trifft geheimnisvolle Wesen, die ihn in neue faszinierende
Klangwelten entführen.
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FR 8. Mai 09 10.00 + 16.00 Uhr
SA 9. Mai 09 16.00 Uhr
Kleiner Minoritensaal |
Eintritt:
6,-/4,50- |
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Figurentheater Gingganz
OH WIE SCHÖN IST PANAMA

Eine wundervolle Reise ins "Land der
Bananen" für Kinder ab 4! |
Dass Panama ganz wunderbar ist, weiß
jedes Kind seit Janoschs Kinderbuchklassiker "Oh wie schön ist Panama".
Aber dass Bär und Tiger von der Bananensuppe für jede Altersgruppe, vom
Bananenbrot im Abendrot oder den Sandalen aus Bananenschalen träumen,
hätte man wohl nie erfahren, wäre da nicht das Figurentheater Gingganz
gewesen, welches sich Bär und Tiger fest an Herz gedrückt hat.
Spiel: Michael Staemmler
Figuren und Bühnenbild: Johanna Jepsen, Michael Staemmler
Regie: Mechthild Staemmler
Musik: Kai Leinweber |
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SA 16. Mai 09 16.00 Uhr
SO 17. März 09 11.00 Uhr
Kleiner
Minoritensaal, Mariahilferplatz 3 |
Eintritt:
6-/4,50,- |
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WIE KASPERL DER HEXE DEN ZAHN ZIEHT

Puppentheater BAVASTEL
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Das Moped bringt
Kasperl zu seiner neuen Arbeitsstelle als Zahnarzthelfer. Die Hexe ist mit
Verwünschungen hinter ihm her, aber es ist nicht ihr bester Tag, und so
hext sie sich selber Zahnschmerzen. Es bleibt für die Hexe verfahren, der
Zahnarzt musste zum Kongress, nur ein Gehilfe ist da, der Kasperl im
weißen Mantel. Sie erkennt ihn nicht und verspricht ihm ein hohes Honorar,
wenn er sie behandelt. Mit Bohrer, Hammer und großer Zange geht der
Kasperl ans Werk. Als sie aus der Betäubung erwacht, erkennt sie den
Kasperl und hetzt ihm das Krokodil auf den Leib: „Tot oder lebendig
bringst du ihn mir!“ Ganz schön gefährlich |
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SA 13. Juni 09 15.00 Uhr
Siemens
Forum Graz, Strassgangerstraße 315 |
Eintritt: 10,-/8,- |
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POPSTAR
Melancholische Songs und popige
Improvisationen für Kinder ab 3! |
Wundersam klingt es
am weiten Sternenhimmel über uns: Denn diesmal hebt unser jüngstes
Publikum ab ins Universum und erkundet mit Triolino, dem magischen
Musik-Kapitän, das Getöse auf den Sternen der Milchstraße. Die nächste
Reise führt Triolino und die Kinder auf den Planeten "Popstar", wo der
gefeierte Singer-Songwriter Helgi Hrafn Jonsson mit Posaune, Gitarren,
Klavier und seiner verträumten Stimme Myriaden von Sternen und Planeten
verzaubert. |
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MI 17. Juni 09 15.00 Uhr
Next Liberty |
Eintritt: 11,50-/9,50- |
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AUS DEM MUND!

Abenteuerliche Sprechblasenmusik für Kinder ab 6! |
Eine ungewöhnliche
Geschichte um Dinge in unseren Mündern, von denen wir bisher keine Ahnung
hatten. Erzählt mit Electronic, Blockflöten, Stimme und Trickanimationen.
Erzählung: Christian Reiner
Blockflöte: Maja Osojnik
Animation: Malin Rosenqvist |
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MI 24. Juni 09 10.00 + 15.00 Uhr
Minoritensaal, Mariahilferplatz 3 |
Eintritt: 11,50-/9,50- |
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ALLES SALSA!

Ein
feuriges Fest mit Milagros Pinera
Ibaceta für junge Menschen ab 9! |
Wenn in Kuba ein Fest
gefeiert wird, steht alles im Zeichen von Spontaneität und Lebensfreude.
Besonders der mitreißende, feurige Rhythmus spielt in der kubanischen
Musik eine wichtige Rolle.
Gesang: Milagros Pinera-Ibaceta
Gitarre: Ariel Ramirez
E-Bass: Ivan Machado
Tanz + Moderation: Lilian Genn
Tanz + Choreographie: Armando Rosell-Quema |
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FR 2. Oktober 09 15.00 Uhr
Minoritensaal, Mariahilferplatz 3 |
Eintritt:
11,-/8,-
Gruppen:
5,- |
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PUCK UND DIE ZAUBERBLUME

Felix
Mendelssohn Bartholdys "Sommernachtstraum" neu geträumt für Kinder ab 6!
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Der kleine
Puck mit seiner Zauberblume wirbelt alles durcheinander: die Götter, die
Dinge, die Tiere, die Menschen. Ein Traum aus Wörtern, Bildern, Tönen und
Puppen wird geträumt, der wie alle Träume des Lebens irgendwann auch
einmal Wirklichkeit werden will. |
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9., 10., 16. + 17. Oktober 09 16.00 Uhr
7., 8., 9., 14., 15. + 16. Oktober 09 10.00 Uhr
Kleiner Minoritensaal, Mariahilferplatz 3 |
Eintritt:
6,-
Gruppen: 4,50- |
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MEZZANIN Theater
TARTE AU CHOCOLAT

WIEDERAUFNAHME!
Eine köstliche Angelegenheit für Schleckermäuler und Schokoladennarren ab
5!
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Eine
"tarte au chocolat" ist rund, schokoladig und gut. Aber was passiert, wenn
bei Zirkus-Clown Jean-Paul und seinem Neffen Erwin das Ei nicht so will,
wie die Köche es wollen? Wenn der Teig davon rennt und der Zucker spinnt?
Zwei Meisterköche auf der Suche nach dem richtigen Rezept backen im Duett
und liefern ein durch und durch komisches Slapstick-Stück.
1. Preis in der Kategorie:
"Herausragende Produktion für Kinder" beim STELLA09 |
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SA 17. Oktober 09 15.00 Uhr
Studiobühne der Grazer Oper
(Eingang: Girardigasse) |
Eintritt:
9,-/6,-
Gruppen:
5,- |
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ZWEI KÖNIGSSÖHNE

Märchenhafte Musik für Kinder ab 3!
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Fantastische Märchenwelten, zauberhafte Riesen, Drachenbändiger und
mächtige Bergkönige erwarten Kapitän Triolino, seine Musikmatrosen und
alle musikbegeisterten Kinder in der kommenden Konzertsaison.
Werke von
Zoltán Kodály, Béla Bartók,
Niccolò Paganini, Henri Wieniawski,
Maurice Ravel und Joseph Haydn. |
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Do 22. Oktober 09 15.00 Uhr
Open Air: Mariahilferplatz
bei Schlechtwetter im Minoritensaal |
Eintritt frei |
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UND HEUTE...JAZZ!
60 Jahre Jeunesse Open Air
HGM Jazzorkestar Zagreb
Leitung: Sigi FEIGL
Moderation: Jörg-Martin WILLNAUER
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Sigi Feigl und eine
Formation seines HGM Jazzorkestar Zagreb präsentieren dem jungen Publikum
einen kleine Geschichte des Jazz - vom Beginn mit Ragtime und Blues
über Swing und Jazzrock bis hin zu aktuellen Formen. Hochkarätige
Jazzmusiker, die mit viel Enthusiasmus und Spaß zur Sache gehen. Keep
Swinging!
Musik von Fats WALLNER, Neal HEFTI, Benny GOODMAN, Charlie PARKER, Paus
DESMOND, Joe ZAWINUL und anderen... |
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MI 11. November 09 15.00 Uhr
Dom im Berg, Schloßberg 4 |
Eintritt:
11,-/8,-
Gruppen:
5,- |
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BACHIANAS BRASILEIRAS

Acht
Chellisten der Wiener Symphoniker spielen für Kinder ab 9!
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Acht
grandiose Musiker, eine Flöte und zwei Tänzer erzählen eine
außergewöhnliche Tür an Tür-Geschichte über ein Mädchen, das ihr Bett
hüten muss und einen Jungen in der Nachbarwohnung, der Cello übt. |
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Premiere: Do 22. Oktober 2009 16.00 Uhr
23., 24., 30., 31. Oktober 09+
13., 14., November 09 jeweils 16.00 Uhr
23., 29., 30. Oktober 09 +
12., 13. November 09 jeweils 10.00 Uhr
Kleiner Minoritensaal, Mariahilferplatz 3 |
Eintritt:
6,-
Gruppen: 4,50- |
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Theater MUNDWERK
MACHT NICHTS

PREMIERE!
Eine Komödie die zeigt, was passieren kann, wenn ein Kind, das keinen
Grenzen kennt, auf einen Erwachsenen trifft, der niemals welche setzt.
Nach einer Erzählung von Michael Ende für Kinder ab 6!
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Eigentlich hat der Abend ganz gut angefangen. Nach getaner Arbeit besucht
der Herr sein Lieblingsgasthaus. Er war nur mal kurz weg, das sitzt ein
siebenjähriges Mädchen auf seinem Platz und isst sein Abendessen auf. Auf
die leisen Proteste des Herren antwortet das Mädchen mit einem lächelnden:
"Macht nichts". Bis hierhin klingt alles noch ganz harmlos, doch als er
gehen will, folgt ihm das Mädchen bis nach Hause. Was dann passiert,
stellt seine Inneneinrichtung, sein Haus, sein Leben völlig auf den Kopf. |
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SA 21. November 09 15.00 Uhr
Minoritensaal, Mariahilferplatz 3 |
Eintritt:
9,-/6,-
Gruppen:
5,- |
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DER DRACHENBÄNDIGER

Märchenhafte Musik für Kinder ab 3!
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Fantastische Märchenwelten, zauberhafte Riesen, Drachenbändiger und
mächtige Bergkönige erwarten Kapitän Triolino, seine Musikmatrosen und
alle musikbegeisterten Kinder in der kommenden Konzertsaison.
Musik aus dem 20. Jahrhundert. |
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SA 21. November 09 16.00 Uhr
So 22. November 09 11.00 Uhr
19. + 20. November 09 10.00 Uhr
Kleiner Minoritensaal, Mariahilferplatz 3 |
Eintritt:
6,-
Gruppen: 4,50- |
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BAVASTEL Puppentheater
KASPERL FÄNGT DEN RÄUBER

Eva Brodinger und
Brigitte Kocher spielen für Kinder ab 4 eine reizende Geschichte rund um
den "alleweil a bisserl eigensinnigen" Kasperl und seine Freunde!
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Mit
der Jause im Rucksack bricht Kasperl zum Schwammerlsuchen auf. Im Wald
aber ist er nicht allein. Aber keinen Angst, Kasperl wird den Räuber und
die Hexe gewiss fangen. Und am Ende wird's auch noch körbchenweise
Schwammerl geben. |
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FR 4. Dezember 09 10.00 + 15.00 Uhr AUSVERKAUFT
SA 5. Dezember 09 15.00 Uhr
SO 6. Dezember 09 15.00 Uhr
Minoritensaal, Mariahilferplatz 3 |
Eintritt:
11,-/8,-
Gruppen:
5,- |
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DIE GROSSE NACHT

Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium in einer poetischen Bearbeitung
für Kinder von 6 bis 12!






(Szenenfotos. J. Rauchenberger)
Sprecher:
Daniel DOUJENIS,
geboren 1964 in Wien, lebt in Graz. Schauspielstudium an der Universität
für darstellende Kunst in Graz. Zahlreiche Engagements als Schauspieler in
Frankfurt, Hildesheim und Augsburg. Anschließend war er fünf Jahre
Ensemblemitglied am Theater an der Ruhr. Von 2000 bis 2008 war Doujenis
Ensemblemitglied des Schauspielhauses Graz und u.a. in „Maria Stuart“,
„Das Käthchen von Heilbronn“, „Othello“ oder Turrinis „Die Minderleister“
zu sehen. Seit der Saison 08/09 ist er freiberuflich tätig.
Regie + Konzept:
Sandra SCHÜDDEKOPF,
Studierte Theaterwissenschaften und Nordamerikastudien an der FU Berlin
und realisierte erste Regiearbeiten im freien Theater.
Von 2001 bis 2005 arbeitete sie als Regieassistentin am Burgtheater Wien.
Seit 2005 ist sie als freie Regisseurin tätig. Inszenierungen u.a. am
Burgtheater, Schauspielhaus Wien, Schauspielhaus Graz. Mitarbeit als
Regisseurin an verschiedenen Autorenprojekten von UniT. 2009 gewann sie
den Regiepreis des Staatstheater Mainz für die Einrichtung von „Larva“ von
Natascha Gangl.
Idee + Text,
Produktionsleitung:
Barbara RAUCHENBERGER,
Studium der Theologie. Zahlreiche Arbeiten im Bereich Literatur und
Theologie. Veröffentlichungen eigener Texte u.a. in der
Literaturzeitschrift
„manuskripte“. Seit 1998 arbeitet sie im Kulturzentrum bei den Minoriten,
anfänglich in der Öffentlichkeitsarbeit, seit 2003 Entwicklung der Sparte
„Minoriten für junges Publikum“ („himmelschwer kinderleicht“/2003; „Stille
Post“ TheaterKunst in der Galerie/2003; „Welt in Sicht“ TheaterKunst in
der Galerie/2004; „Schnipp Schnapp Schnorum“ TheaterKunst in der Galerie/
2005), Seit 2005 Ressortleiterin für Junges Publikum bei den Minoriten,
seit 2007 Leitung der Jeunesse/Geschäftsstelle Graz.
Als Kunst- und Theaterkritikerin ist sie seit 2003 für das Wochenmagazin
„DIE FURCHE“ tätig.
CHOR:
Grazer Kapellknaben,
Die Grazer Kapellknaben wurden im April 2003 von Matthias Unterkofler
gegründet und sind zur größten Institution in der Steiermark für die
Ausbildung von Knabenstimmen im Chor- und Solistenbereich herangewachsen.
Zahlreiche Auftritte und Rundfunkproduktionen u.a. im Grazer Stefaniensaal,
im Wiener Musikverein für ORF, RAI und 3sat. Die Solisten der Kapellknaben
sangen bei Produktionen am Opernhaus Graz, bei der Styriarte und an der
Volksoper Wien. Zum
Jahreswechsel 2006/07 unternahmen die Kapellknaben ihre erste
Auslandstournee nach Griechenland. 2007 folgten Engagements
am Schauspielhaus Graz, am Stadttheater Baden und am Wiener Konzerthaus.
Im Frühjahr 2008 Engagement ans Stadttheater Klagenfurt. 2009 waren die
Kapellknaben mit dem „Stabat Mater“ von Haydn in Ungarn unterwegs.
DIRIGENT:
Matthias UNTERKOFLER,
geboren 1978, lebt in Graz. Er studierte am kirchenmusikalischen Institut
der Kunstuniversität Graz Chorleitung und Orgel. Zu seinem Repertoire
zählen Werke aus der Oratorischen Literatur sowie symphonische und
kammermusikalische Werke. Er ist Gründer und Leiter der GRAZER
KAPELLKNABEN, Dirigent des Musikschulorchesters Weiz, Leiter des
Kammerchores Schielleiten, Leiter des Grazer Universitätschores sowie
künstlerischer Leiter des Kultursommer St. Peter am Kammersberg und der
Internationalen Kammermusiktage Raumberg.
ORCHESTER:
Capella Calliope,
Das Kammerorchester Capella Calliope wurde bei den Internationalen
Kammermusiktagen Raumberg 2003 aus Studenten der KUG Graz von Anke
Schittenhelm gegründet. Bereits in den ersten Konzerten wurde der
individuell-schöne Klang des Ensembles bemerkt, sodass die Gründerin den
an der klassischen Antike angelehnten Namen Capella Calliope wählte.
Seither spielt das Ensemble in kleinstmöglicher Besetzung meist ohne
Dirigenten im In- und Ausland. Das umfangreiche Repertoire, das von der
Capella abgedeckt wird reicht von der Concerto-grosso-Musik des Barock bis
zu den vielfältigen Formen der Moderne. Seit
einigen Jahren hat sich eine fixe Zusammenarbeit mit den Grazer
Kapellknaben und Matthias Unterkofler aufgebaut. Hier werden vor allem
Kantaten, Messen und Oratorien des Barock und der Klassik erarbeitet.
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Was geschah in
dieser großen Nacht? Der Himmel, ein Stern, der Engel und Bachs wundersame
Weihnachtsmusik werden von dieser einzigartigen Nacht erzählen. Dabei wird
erstmals das Weihnachtsoratorium in einer Fassung für Kinder zu erleben
sein, die nicht nur die verschiedenen Charakteristika der Instrumente zur
Wort kommen lässt, sondern auch musikalische Motive, Stimmungen und Bilder
vorstellen wird.
Scheinbar hereingeweht wird ein Engel, der lange schon nicht mehr auf
Erden war, erscheinen. Seine Erzählungen, Fantasien und Schilderungen
werden einen dramaturgischen Bogen schlagen zwischen Bachs Oratorium und
den Kindern, der das Hören der Musik in den Mittelpunkt stellt. So könnte
es sein, dass man die Farben der Schafe und das Strahlen der Engel hört,
den Atem des Kindes und die Helle dieser einmaligen Nacht.
InterpretInnen: Grazer
Kapellknaben, Capella Calliope, Dirigent: Matthias Unterkofler, Solisten:
Margot Oitzinger + Ursula Langmayr + Matthias Helm + Jan Petryka
Sprecher: Daniel Doujenis
Regie + Konzept: Sandrea Schüddekopf
Idee + Text: Barbara Rauchenberger
Zum konzeptionellen Ausgangspunkt für dieses
Vermittlungskonzert wurde der Fachartikel „In diesen Geschichten bin ich
gemeint“ der Theaterpädagogik der UdK Berlin gewählt. In diesem Artikel
wurde darauf hingewiesen, dass Kinder in ihrem eigenen Spiel sehr
komplexe, fragmentarische mit Sprüngen, Wechseln und Brüchen operierende
Erzählweisen praktizieren. Und deshalb auch das Theater diese Erzählweisen
aufgreifen sollte. Vorraussetzung dafür ist die Erdung in einem Thema,
welches die Kinder existentiell bewegt. Diese Überlegungen waren für
Schüddekopf und Rauchenberger Grundlage für die Vermittlung des
Weihnachtsoratoriums, so dass verschiedene Fragmente / Elemente in die
Moderation eingebunden und die Geschichte an kindliche Erfahrungen
gekoppelt wurden. Als Erzähler wurde die Figur eines Engels eingeführt,
der lange schon nicht mehr auf Erden war, aus einer anderen Zeit zu kommen
schien und „im Wissen“ wieder leuchtender werden wollte. Dieser Engel war
zunächst einmal nicht in der Lage sich an die Weihnachtsgeschichte zu
erinnern und brauchte dafür die Musik. Doch er hatte die Gabe Dinge in der
Musik zu hören, die man beim ersten Hinhören vielleicht nicht hören
konnte. Dies gab ihm die Möglichkeit sich über Bachs Musik an die
Weihnachtsnacht zu erinnern. Und er liebte die Nacht, konnte sie sehr
sinnlich und gut sprachlich beschreiben, aber wusste nicht wie sie sich
anfühlt. Er war fasziniert vom Schlaf, weil er selbst nicht schlafen
konnte. Doch im Laufe der musikalischen Geschichte erinnerte er sich mehr
und mehr daran welche Rolle er in dieser großen Nacht spielte: Er war der
Engel, der den Hirten die frohe Botschaft brachte.
Als er sich gleichsam selbst erkennt, findet er auch „seine“ Sprache
wieder und erzählt die Geschichte dieser einmaligen Nacht zu Ende, um dann
wieder zurück in den Himmel kehren zu können.
Von drei dramaturgischen Grundpfeilern waren seine Texte getragen:
1. Die Geschichte, die erzählt werden muss (historische Darstellung)
2. Das Phänomen der Nacht und was dies für die Kinder bedeuten könnte
(persönliche Aneignung)
3. Die musikalischen Motive die in Bachs Musik zu hören sind
Damit war erstmals das Weihnachtsoratorium in einer Fassung für Kinder zu
erleben, die nicht nur die verschiedenen Charakteristika der Instrumente
zur Wort kommen ließ, sondern auch musikalische Motive, Stimmungen und
Bilder ansprach. Getragen wurde diese Inszenierung von einem Engel, der
lange schon nicht mehr auf Erden war und sich über die Musik an jene Nacht
zu erinnern versuchte.
Seine Erzählungen, Fantasien und Schilderungen schlugen einen
dramaturgischen Bogen zwischen Bachs Oratorium und den Kindern, der das
Hören der Musik in den Mittelpunkt stellte. So war es möglich, dass das
begeisterte Publikum auch die Farben der Schafe und das Strahlen der Engel
hörte, den Atem des Kindes und die Helle dieser einmaligen Nacht.
Die vielen exzellenten jungen Grazer Musiker und die Jeunesse erfahrenen
Solisten, sowie der Grazer Schauspieler Daniel Doujenis machten diese
Konzerte zu einem wunderbaren Hör- und Schauerlebnis.
SOLISTEN:
SOPRAN:
Ursula LANGMAYR,
geboren in Linz. Gesangsstudium bei Ingrid Janser-Mayr und Wolfgang
Holzmair an der Universität Mozarteum in Salzburg. Zahlreiche
Zusammenarbeiten mit namhaften Dirigenten, Orchestern und Künstlern.
Zuletzt war sie als Sandrina in „La finta giardiniera“ im Wiener
Konzerthaus und in der Philharmonie Luxemburg, in der Rolle des Engels in
der Uraufführung der Oper “Ich, Hiob” beim Carinthischen Sommer 2007 sowie
in der Oper „I hate Mozart“ (Bernhard Lang) unter der Regie von Michael
Sturminger im
Theater an der Wien zu sehen. 2008 führt sie ihre Arbeit unter anderem an
die Opera Garnier, den Centre Pompidou und zu den
Salzburger Festspielen.
ALT:
Margot OITZINGER,
geboren in Graz, studierte Sologesang an der Universität für Musik und
darstellende Kunst in Graz bei Annemarie Zeller, Rosemarie Schmied und Tom
Sol. Im Februar 2004 erhielt sie den Ira-Malaniuk-Förderpreis. Sie
absolvierte mehrere Meisterkurse im Barock- und Renaissancegesang bei Jill
Feldman, Emma Kirkby, Wolf Matthias Friedrich und Marius von Altena.
Margot Oitzinger
ist neben ihrer vielseitigen solistischen Tätigkeit auch Mitglied der vor
allem auf Alte Musik spezialisierten Ensembles „a più voci“ und des „ensemble
contralti“. Oitzinger tritt als Solistin und Ensemblesängerin bei
Festivals wie dem Händelfestival in Halle, der Styriarte, Psalm, dem
‚steirischen Herbst’, der ‚jeunesse’ oder ‚Bach XXI’ auf.
BASS:
Matthias HELM,
studierte an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei
Rotraud Hansmann und Robert Holl. Außerdem besuchte er Meisterkurse bei
Rudolf Piernay, Hartmut Höll, Rudolf Janssen, Jard van Nees und Paul
Esswood und belegte einen Postgraduate - Lehrgang am Mozarteum Salzburg
bei Wolfgang Holzmair. Matthias Helm ist Gewinner des European Music Prize
for Youth 2000 in Hamburg, sowie Gewinner des
Petyrek-Lang-Liedwettbewerbes 2000. Sein Bühnenrepertoire umfasst Werke
von der Renaissance bis ins 20. Jahrhundert u.a. gestaltete er zahlreiche
Liederabende. Zu seinem Repertoire zählen unter anderem Franz Schuberts
Die schöne Müllerin, Winterreise und Schwanengesang sowie Robert Schumanns
Liederkreis op.24 und Dichterliebe.
TENOR:
Jan PETRYKA,
geboren in Warschau. Cello-Konzertfachstudium an der Kunstuniversität
Graz, seit 2004 studiert er Sologesang bei Prof. Rotraud Hansmann an der
Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Auf dem Gebiet sakraler
Musik hat er sich von frankoflämischer Vokalpolyphonie, über Bachs
Kantatenwerk, Oratorien und Messen der Wiener Klassiker, bis hin zu
zeitgenössischen Kompositionen ein Repertoire erarbeitet. Petryka singt
mit Ensembles u.a. wie dem Arnold Schoenberg Chor, dem Bruckner Orchester
Linz und dem RSO Wien, u. a. unter Dirigenten wie Dennis Russell Davies,
Manfred Huss und Erwin Ortner. Zurzeit studiert er bei KS Marjana Lipovšek
Lied und Oratorium, sowie bei Didier von Orlowsky Musikdramatische
Darstellung.
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11. + 12. Dezember 09 16.00 Uhr
10. + 11. Dezember 09 10.00 Uhr
Kleiner Minoritensaal, Mariahilferplatz 3 |
Eintritt:
6,-
Gruppen: 4,50- |
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Theater MUNDWERK
EIN SCHAF FÜRS LEBEN

WIEDERAUFNAHME!
Eine winterliche Liebesgeschichte nach dem gleichnamigen Bilderbuch von
Maritgen Matter und Anke Faust für Kinder ab 6!
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In
einer kalten Winternacht stapft der hungrige Wolf durch den Schnee. Als er
auf ein argloses Schaf trifft, kann er es zu einer gemeinsamen
Schlittenfahrt überreden - mit einem klaren Ziel: Er will das Schaf
fressen! Doch der Ausflug gerät zu einer lustigen und spannenden Reise
durch die Nacht. Ein wunderbares Theaterstück im Winter über eine
Freundschaft, die wärmt und wohliges Vertrauen schenkt. |
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