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Johannes Rauchenberger
geb. 1969, Studium der Kunstgeschichte und Theologie in Graz, Tübingen und Köln, (MMag. Dr.) er leitet seit 2000 das Mehrspartenhaus für zeitgenössische Kunst in Graz, das Kulturzentrum bei den Minoriten. Er ist Kurator zeitgenössischer Kunst, Kulturpublizist und Lehrbeauftragter für Kunst und Religion an der Universität Wien.
Wichtigste Buchveröffentlichungen:
"Biblische Bildlichkeit. Kunst - Raum
theologischer Erkenntnis" IKON. Bild+Theologie (hg. von R. Hoeps/Alex
Stock), Bd. 2, Paderborn 1998,
"ENTGEGEN. ReligionGedächtnisKörper
in Gegenwartskunst" (hg. mit A.Kölbl und G. Larcher), Ostfildern/Ruit 1997
und "HIMMELSCHWER. Transformationen der Schwerkraft" (hg. mit R. Hoeps, A. Kölbl und E.
Louis), Wilhelm Fink Verlag 2003.
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E.
Breisach/J. Rauchenberger (Hgg.), Wohin steuert Österreich? Kritische
Analysen und unorthodoxe Konzepte, Wien 2004;
marta deskur. not to be touched,
hg. von Adam Budak/Johannes Rauchenberger, deutsch/english, Verlag
Bibliothek der Provinz, Weitra 2006; Johannes Rauchenberger / Götz Pochat (Hgg.) Johanes Zechner: DIESE WEISSE EKSTASE. Zeichnungen mit Sätzen aus det/das von Inger Christensen. (Hg. Robert Fleck/Johannes Rauchenberger). Mit Texten von Robert Fleck, Johannes Rauchenberger, Peter Waterhouse und 50 SW-Abbildungen der Serie. Folio Verlag Wien/Bozen 2008. |
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