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HIMMELSCHWER ANTONY GORMLEY im Hof des ehem. Jesuitenkollegiums, Graz |
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>> Interventionen in der Grazer Altstadt
>> Schwere | Levitation >> Rotation | Sturz >> Schweben | Balance >> Aufstieg | Anziehung
Lesen Sie mehr zu: >> "The darkness within the body - a space full of potential. Ein Interview mit Antony Gormley von Johannes Rauchenberger und Alois Kölbl
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Wie festgehalten, eingesperrt im Fallen, erscheinen die jeweils 650 Kilo schweren, vom dritten Stockwerk abgehängten Figuren. Die Architektur wird zu so etwas wie einem “zweiten Körper”, der durch die Figuration eines Körpers im Raum besetzt und definiert wird. Die Figuren haben das Plateau des Bodenniveaus des Hofes verlassen, hängen von den Wänden, schauen hinter die Arkaden. Sie wollen bewusst machen, was unter und über dem vordergründig Sichtbaren ist. Der Raum wird so nach allen Seiten gedehnt. Der Blick des Betrachters wandert an den Figuren und Trägerseilen entlang unwillkürlich zum Himmel, der so Teil der Installation wird und nicht mehr nur in undefinierbarer, weiter Ferne zu liegen scheint. >> |
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