Ein virtuelles Museum - sub specie aeternitatis

Wie könnte ein Museum für Gegenwart, Kunst und Religion aussehen? Wie eines, das sich weniger der Bestandssicherung verpflichtet weiß, sondern das Ausschau hält nach Bildern, die sich mit jenen der Religionen produktiv reiben – sie stärken, kritisieren, womöglich auch verändern?
Es wird ein Museum vorgestellt, das es in Wirklichkeit nicht gibt, das aber dennoch längst schon war: In zehn thematisch orientierten Räumen, die sich mit Fragen der Religion beschäftigen, ist Kunst zu besichtigen, die sich aus konkret gezeigten Ausstellungen aus dem Anfang dieses Jahrtausends zusammensetzt. Weniger als Bilanz einer konkreten kontinuierlichen Ausstellungsarbeit, sondern als Programm – mit Beiträgen von mehr als 100 Künstlerinnen und Künstlern. Aber mehr noch als ein Innehalten ist es natürlich ein Entwurf, den es real einmal geben könnte, wenn man die Geschichte von Religion, Gegenwartsanalyse und Kunst anders als abgelaufen zu denken beginnt.

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