ZEITANALYSE aktuell im KULTURZENTRUM bei den MINORITEN:  

 

 


SA 4. Februar 12 11.30 - 21.00 Uhr
Minoritensaal und Kulturzentrum bei den Minoriten
, Mariahilferplatz 3

EINTRITT   € 5,- / Vortrag Tagespass: € 20,-

kunst.
kreativität.
gedächtnis.


MEHRSPARTENPROJEKT
Kunst - PoetrySlam
Neue Musik - Wissenschaft
 
 

„Was ist die erste Erinnerung in Ihrem Leben?“ Die Künstlerin Judith BAUM befragte Männer und Frauen unterschiedlichen Alters und aus unterschiedlichsten Gesellschaftssegmenten nach dem ersten Bild, das sich in ihrem Gedächtnis festgesetzt hat. 100 von ihr produzierte Kurzvideos entstanden auf diese Weise. Am Ende des Kurzgesprächs wurden die InterviewpartnerInnen aufgefordert, die von ihnen erzählte erste Erinnerung in Form einer Zeichnung zu dokumentieren. „Durchs Auge der Zeit“ (Judith Baum) stellt Kurzvideos und Bilder in einer AUSSTELLUNG dar, die als Auftakt zu einem intermedialen Symposium kunst. kreativität. gedächtnis. im Kulturzentrum bei den Minoriten am 4. Februar zu sehen sein werden.


 

 

kunst.
kreativität.
gedächtnis.

MEHRSPARTENPROJEKT
 


SA 4. Februar 12 11.30 - 21.00 Uhr
ImCubus
, Mariahilferplatz 3/I.

EINTRITT   € 5,- / Vortrag Tagespass: € 20,-

Symposium:
kunst. kreativität. gedächtnis.


Stefan LEUTGEB, University of California
Andreas FINK, Universität Graz
Ferdinand SCHMATZ, Wien
Marina JAKESCH, Universität Wien

Tone FINK, Wien

Moderation:
Thomas TRENKLER, Der Standard

 
 

Das Symposium verhandelt Themen, die sich an den Schnittstellen von Kreativität und Gedächtnis befinden. Neben den Vorträgen von Stefan LEUTGEB, Andreas FINK, Ferdinand SCHMATZ und Martina JAKESCH, die von Thomas TRENKLER moderiert werden, wird Elliott CARTERS „Nightfantasies“ für Piano-Solo mit Ian PACE am Klavier in einem KURZKONZERT zu erleben sein. Der Vortragsteil, der mit NeurologInnen, KognitionswissenschafterInnen, KünstlerInnen/SchriftstellerInnen besetzt wurde, beleuchtet Fragen wie: „Wie verändert die Zeit das Gedächtnis?“, „Wie hängen Schreiben und Erinnern zusammen?“, „Was ‚weiß‘ die Kunst vom Gehirn?“, „Welche Rolle spielt das Gedächtnis für die Kreativität?“ und „Wie verändert künstlerisches Handeln die Wahrnehmung?“ Die Spannung, die sich zwischen den neurologisch-kognitiven Grundlagen einerseits und der künstlerischen und literarischen Auseinandersetzung mit „Gedächtnis“ und „Erinnerung“ andererseits auftut, soll in diesem Symposium als mögliches neues Schnittfeld formuliert werden.

Den genauen Programmablauf finden Sie hier >>

   

 

 

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