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TANZ bei den MINORITEN: |
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DI 13. Jänner 09 19.30 Uhr |
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CONTACT & CO - IMPROVISATION IM ZEITGENÖSSISCHEN TANZ
Frans POELSTRA Robert STEIJN united sorry (NL/A) |
Improvisation ist ein Schlüssel zu vielen zeitgenössischen Tanzformen: Poelstra und Steijn folgen ihr von der Moderne über die Postmoderne; vor allem aber über ihren eigenen Zugang. Kontakt ist dabei nicht nur Bindeglied zu einer der einflussreichsten Improvisationstechniken, sondern auch zum Publikum: Wie verbindet man sich mit dem, was zu tun ist? Und wie bleibt man dabei im Augenblick? „Warum ist das Tanz?“ Crashkurs, Vortrags- und Vorführreihe im Vorfeld der Choreographic Plattform Austria in Graz (www.choreographicplatformaustria.at) |
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DI 20. Jänner 09 19.30 Uhr |
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THE REAL THING - NEUE CHOREOGRAPHIE, KONZEPTE UND GEGENWARTSKUNST
Helmut PLOEBST (A) Anne JUREN (CH) |
Heutiger Tanz ist anders; der bewegte Körper im Raum hat Gesellschaft bekommen. Warum gilt der Tanz derzeit als offenste, sich am schnellsten entwickelnde Kunst? Was ist „richtiger“ Tanz? Warum wird im Tanz zuweilen nur wenig getanzt? Und was unterscheidet ihn auch dann von Theater und Performancekunst? Ein Blick in die progressive Choreografie. „Warum ist das Tanz?“ Crashkurs, Vortrags- und Vorführreihe im Vorfeld der Choreographic Plattform Austria in Graz (www.choreographicplatformaustria.at) |
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DI 27. Jänner 09 19.30 Uhr |
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TANZTHEATER - NACHGELASSENES
Daniel ASCHWANDEN (A) Peter STAMER (D/A)
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In Avantgardezirkeln ist Tanztheater so tot wie das Krokodil bei Pina Bausch: sein ausgestopften Maul ist aufgerissen, aber nicht mehr gefährlich. Seine zeitgenössischen Kinder scheinen sich dennoch nicht von den (deutschen) Über-Müttern abgenabelt zu haben. Vielmehr wird ihr dramaturgischer Nachlass geordnet, der aufführungspraktisch die Avantgarde befeuert. Familienähnlichkeiten oder tatsächlich tiefenstrukturelle Parallelen? „Warum ist das Tanz?“ Crashkurs, Vortrags- und Vorführreihe im Vorfeld der Choreographic Plattform Austria in Graz (www.choreographicplatformaustria.at) |
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tanzschrittweise |
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SA, 28. März, 18.00 – 22 Uhr |
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RUMÄNIEN |
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KünstlerInnen Bukarest |
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MADALINA DAN |
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KünstlerInnen Graz |
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CHRISTINA
MEDINA
ALEXANDER
DEUTINGER und MARTA NAVARIDAS Good! VERY GOOD! lautet der Titel ihres Stückes, einem Spiel im Spiel, das u. a. mit Versatzstücken aus dem Filmskript von Szenen einer Ehe (Ingmar Bergmann) arbeitet: der Theaterraum wird zum Therapieraum, therapiert werden alle -> Partizipation ist alles, ist Voyeurismus … |
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FREIRAUM |
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ELISABETH CARTELLIERI,
CHRISTINE SCHERZER: left behind - Premiere, Duo, 30’ …Hürden im Kopf, Barrieren im Alltag – wie ein Fisch mit Fahrrad TOMAS DANIELIS damnation Die Choreographie definiert sich als eine für aktives und passives Publikum - und: als eine für einen Solotänzer. Die Performance ist einerseits ein Tanzsolo, das sich neugierig in den dunklen Ecken unserer Seele umsieht und andererseits ist sie ein Experimentieren mit der Relativität des Sehens, Erkennens, mit der der Perspektive. Sie dreht sich um die Fähigkeit des Empfindens, um das Interagieren mit der Umgebung; um die eigene Rolle, um die, die gleichzeitig die des anderen ist: „that could be me…“ ZWEITE LIGA FÜR KUNST UND KULTUR – BARBARA KRAMER, JOACHIM KAPUY, MIRA MILJKOVIC why to dance in a waiting room I – Premiere, 15’ …Bewegungen die an öffentlichen, mono-funktional genutzten Plätzen im urbanen Raum stattfinden und stattfinden können. Wer bewegt hier wen wirklich? ANNIKA LUSCHIN Gespräch mit Iannis (Arbeitstitel) – Premiere, Solo, 15’ Inwieweit muss sich der Tanz am Rhythmus, der Dynamik oder dem Gefühl der Musik orientieren - ab wann illustriert der Tanz? „Was für eine Energie! Und das alles inspiriert von einer Tenortuba!“ (Pressekommentar zu Luschin) DORIS REISINGER Flickwerk (Arbeitstitel) – Premiere, Solo, 15’ Bewegung, Musik, Sprache - in Erinnerung an die österreichische Tänzerin und Choreographin Hanna Berger SILBERFISH - NICOLE HOPFER, ELISABETH ZEINDLINGER Fragmente – Duo, 15’ Eine körperliche Suche nach der Menschlichkeit. |
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PROGRAMM |
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SAMSTAG, 28.3.2009
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18.00 MADALINA DAN,
Bukarest: dedublarea 19.00 TOMAS DANIELIS, Freiraum: damnation 20.00 DEUTINGER/NAVARIDAS, Graz: good! very good! 21.00 ZWEITE LIGA, Freiraum: why to dance in a waiting room I + LUSCHIN, Freiraum: étages 22.00 Special im Theater am Lend: ROBERT RAUCH, Artlab-Tanz-performance: FunFug 15.00 FLORIN FLUERAS, Bukarest: unu unu 16.00 SILBERFISCH, Freiraum: fragmente + DORIS REISINGER, Freiraum: flickwerk 17.00 EDUARD GABIA, Bukarest: my brut material - your performance 18.00 CARTELLIERI/SCHERZER, Freiraum: left behind 19.00 @TENDANCE/C. MEDINA, Graz: movement exploration |
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SA 16.
Mai 09 17.00 Uhr |
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Tanz_Text_Film_Musik_ |
Im Mittelpunkt des Crossover Projekts I withdraw into myself (and avoid the others…) steht die Vereinsamung des Menschen in der Zeit der Globalisierung. Ein Zuhause findet der Mensch immer mehr in sich selbst. Er ist zwar von seinen Verhältnissen gezwungen, er möchte aber zum letzten Mal noch frei wählen. Hat er das Recht, einsam zu werden? KünstlerInnen aus verschiedenen Kunstsparten untersuchen das Phänomen vor der Folie des Alten Testaments: Neun Bilder, neun Motive der Einsamkeit des Menschen werden in Videoclips, in einem Tanzstück (Silence is okay!) und in literarischen Textassoziationen neu dargestellt. |
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