| NEUE MUSIK im KULTURZENTRUM bei den MINORITEN: | ||
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SA 6. März 10, 20.00 Uhr |
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Uraufführung |
Ausgehend vom
berühmten Mythos des „Lichtbringers“ laden wir zwei Hauptprotagonisten des
zeitgenössischen Musiklebens, Beat Furrer und Peter Ablinger ein, den
Mythos in ihrer jeweiligen Musiksprache neu zu erzählen. Das eigens für
die Minoriten entstehende Gedicht Raoul Schrotts wird die literarische
Basis der kompositorischen Arbeit bilden. |
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DO 11. März 10, 20.00 Uhr |
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STIMME ALLEIN: |
Der renommierte Sänger und (unter anderem) „Spezialist“ für zeitgenössische Vokalliteratur Frank Wörner stellt für das Konzert in Graz ein exquisites Programm ausschließlich mit Solostücken(!) zusammen. Aperghis’ selten aufgeführte, beeindruckende „Jactations“ werden ebenso zu hören sein wie Werke von Berio, Billone Furrer und eine Uraufführung eines neuen Werkes einem/einer ausgewählten AbsolventIn der Kunstuniversität Graz.
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MO 22. März 10, 20.00 Uhr |
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ZAGREB-GRAZ |
Die beiden bekannten Ensembles Zeitfluss aus
Graz und Ansambl Cantus aus Kroatien spielen jeweils in Zagreb und Graz
ein Programm mit Kompositionen junger Komponisten aus Kroatien und Graz.
Weitere Termine, Ensemble Zeitfluss: |
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minoRITEN V: LAUTSPRECHER
Helmut DENCKER
Iannis XENAKIS |
In unserer
Samstagnachmittagsreihe werden wir erstmals ein rein elektronisches
Konzert projektieren. |
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STADLER QUARTETT
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Seit seiner Gründung im Jahr 1992 am Salzburger Mozarteum hat sich das stadler quartett mit zeitgenössischer Musik auseinandergesetzt. Rund 150 Werke, darunter zahlreiche dem Quartett gewidmete Kompositionen, gelangten bisher zur Uraufführung und zeugen davon, dass die bis heute in Salzburg ansässige Formation auf diesem Gebiet Maßstäbe setzt. Eine ständige Bereicherung für das Musizieren im Quartett ist seit 1997 die Einbindung in das Österreichische Ensemble für Neue Musik (oenm), dessen Kern die Musiker des stadler quartetts bilden. Gemeinsam mit den weiteren Mitgliedern des oenm wurde dem Quartett 2005 der "Preis für Neues Hören" der Internationalen Sommerakademie des Mozarteums verliehen. |
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MO 17. Mai 10, 20.00 Uhr |
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ZAGREB - GRAZ |
Das Ensemble
Zeitfluss spielt Werke von Ivicevic, Josipovic, Kühr, Lackner,
Papageorgiou, Seletkovic und Toufektsis. Die beiden bekannten Ensembles
Zeitfluss aus Graz und Ansambl Cantus aus Kroatien spielen jeweils in
Zagreb und Graz ein Programm mit Kompositionen junger Komponisten aus
Kroatien und Graz. |
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MI 2. Juni 10, 20.00 Uhr |
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TRIO AMOS
Sylvie LACROIX, Flöten |
Das Trio Lacroix,
Moser, Sterev, bestens bekannt beim Kulturzentrumspublikum, hat sich einen
Namen gegeben und heißt jetzt „Trio Amos“. |
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DO 17. Juni 10, 20.00 Uhr
VERSCHOBEN AUF OKTOBER! |
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die andere saite präsentiert: |
Für ihr jüngstes Projekt in der Reihe von Konzerten, die sich intensiv mit neuer Sololiteratur auseinandersetzen, konnte die Komponistenvereinigung die andere saite den Ausnahmemusiker und Flötisten Manfred Stern gewinnen. Von enormem Klangvolumen geprägt und gewohnt virtuos zupackend, wird er an diesem Abend ihm gewidmete Kompositionen zur Uraufführung bringen – klangliche Differenzierung einerseits, leuchtende Intensität und Dichte in allen Bereichen des Spektrums andererseits. |
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MI
27. OKTOBER 2010,
20.00 Uhr |
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OSTRAVSKÁ BANDA AT
GRAZ
Werke von |
Mit dem Ensemble Ostravská banda aus Ostrava (TCH) ist es uns gelungen endlich wieder einmal ein größer besetztes Ensemble für Neue Musik aus der internationalen Szene begrüßen zu können. Vom Wahl-New-Yorker Petr Kotík gegründet, vereint es Musiker aus Amerika und Europa, die die Begeisterung am spielen Neuer Musik vereint. In Ostrava finden alle zwei Jahre die „Ostrava Days“ statt, ein Festival für Neue Musik, das unter verschiedenen Schwerpunkten nicht nur in Konzerten sondern auch in Lectures und Symposien die Verbreitung Neuer Musik nachhaltig fördert. Die Ostravská banda ist das „Ensemble-in-resident“ des Festivals seit 2005 und hat seitdem nicht nur viele Kompositionen uraufgeführt, sondern sich auch beachtliches Repertoire von „Klassikern“ der späten Moderne erarbeitet. |
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MO
8. NOVEMBER 2010,
20.00 Uhr |
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die andere
saite präsentiert: Manon-Liu
WINTER (Klavier)
Werke von
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Das Klavier ist ein Instrument, dessen Bauart und klangliche Eigenschaften besonders stark auf den Aspekt der räumlichen Entfaltung verweisen. Schon sein Innenraum ist ein akustisches Universum für sich, das klangliche Anregungen vielfacher Art zu resonieren vermag. Der Ordinario-Ton des Klaviers hingegen verdeutlicht in seinem Profil von kurzer Einschwingphase und langem Ausklang den äußeren Raum seiner Entwicklung. Instrumentaler Innenraum und Konzertraum tragen so auf ihre Weise zur Gesamtwirkung des Klavierklangs bei, werden zum gegebenen Anlass aber noch verschränkt und gespiegelt durch den Einsatz von Mehrkanalelektronik, die den Minoritensaal in ein Labyrinth multipler piano spaces verwandeln wird. In diesem Labyrinth im besten Sinne die Orientierung zu verlieren ist die Aufgabe, der sich die beteiligten KomponistInnen gemeinsam mit Manon-Liu Winter und Thomas Musil gestellt haben. |
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KOMPONISTENPORTRAIT |
Anselm Schaufler ist ein Wanderer zwischen den Welten: als Geiger und Arrangeur einer Musikbandbreite, die mit „von Operette bis zu Pop“ noch viel zu eng gefasst wäre; als Komponist von – wie er es ausdrücken würde – „so genannter“ Neuer Musik. Solo-, Kammermusik- und Ensemblekompositionen aus den letzten 15 Jahren werden einen Einblick in die verschiedenen Ansätze, Arbeitsweisen und Klangwelten des Komponisten Schaufler bieten. |
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DO
2. DEZEMBER 2010,
20.00 Uhr |
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open music präsentiert:
ENSEMBLE NIKEL Yaron DEUTSCH, electric guitar Tom DE COCK, percussion Reto STAUB, piano
Georges Aperghis: Conversation X, for piano (1993), Chaya Czernowin: Sahaf, for sax, egtr, perc & pno (2008), Fausto Romitelli: Trash TV Trance, for electric guitar (2002), Marco Momi: Ludica II, for sax, egtr, perc, pno & CD (2009), Olga Neuwirth: Verfremdung/Entfremdung, for saxophone, piano & CD (2002), Pierluigi Billone: Mani.Mono, for springdrum (2007), Philippe Hurel: Localized Corrosion, for sax, egtr, perc & pno (2009) |
Ensemble Nikel wurde 2006 von Yaron Deutsch und Gan Lev mit Hauptsitz in Tel Aviv begründet. Alle seine Mitglieder sind auch solistisch und in führenden Ensembles und Orchestern (Israeli Philharmonic Orchestra, Ensemble Modern, Ictus Ensemble) aktiv. In nur drei Jahren hat sich das junge Ensemble in der zeitgenössischen Musikszene einen hervorragenden Ruf erarbeitet, war bei Festivals wie Wien Modern, Ultraschall Festival (Berlin), Bang on a Can (New York), Klangspuren (Schwaz) zu Gast, spielt beispielsweise für Wergo Chaya Czernowins "Sahaf“ ein und wird derzeit auch von der Ernst von Siemens Musikstiftung u. a. für die Erarbeitung neuer Kompositionen von Philippe Hurel, Eduardo Moguillansky, Marco Mommi und Yuval Shaked unterstützt. Ein Spezifikum des Ensemble Nikel stellt die Instrumentierung dar: Mit Saxophon und elektrischer Gitarre, aber auch Schlagwerk, kommen Instrumente zentral zum Einsatz, die hauptsächlich im 20. Jahrhundert entwickelt bzw. von Komponisten zunehmend einbezogen werden. |
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minoRITEN VI:
James TENNEY
Peter
ABLINGER Lukas SCHISKE, Percussion |
Having never written … ist das zehnte und
letzte von Tenneys in den späten 60ern geschriebenen „Postal Pieces“. Es
sind Postkarten, adressiert an befreundete Interpreten mit zwar nur
äusserst knapp umrissenen Partituren, deren Aufführung jedoch große
Dimensionen erreichen. |
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