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Dr. Birgit Pölzl, 711133-26 |
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Die Fokussierung zeitgenössischer literarischer Tendenzen in ihren konkreten Ausformungen und Tendenzen ist das Spezifikum von Minoriten-Literatur unter der Kuratierung von Dr. Birgit Pölzl. Sie versucht dabei die Balance zwischen Internationalität und Lokalität zu halten, was eine gezielte Förderung von AutorInnen vor Ort ebenso meint wie die Präsentation international anerkannter AutorInnen.
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Bei „Nie steht es nicht bevor“ (9. Februar) wurde Christine Hubers Schreibauftrag zu Tod und Sterben von Frauke Steiner inszeniert. 30 LiteratInnen sandten literarische Geburtstagsgrüße zum 30-er Jubiläum; die Reihe „Frauen schreiben. Positionen aus Südosteuropa“ wurde erfolgreich fortgeführt (28.2.; 18.4.; 9. 6.; 20.9.), das große Lesefest 10.April wurde bereits Institution und versammelte über30 steirische AutorInnen, die im vergangenen Jahr eine Veröffentlichung vorweisen konnten. Im Projekt „Crossing Cultures“ (Minoriten-Galerien und KHG wurde Arabische Literatur von Alia Mamduch und Sala Bakr präsentiert (27. 6.); die Serie „Ludische Literatur“, schon mehrere Jahre im Laufen, wurde erfolgreich zu Ende geführt. „Literatur vor Ort“ präsentierte Gertrude Grossegger (25. 1.), Olga Flor (4.3.), Ton_Satz (10.3.); Kraftgedächtnis (3. 6.), Matthias Mander (27.9.). Die Schnittstellen zu anderen Formen der Kunst (Video, Musik, Bildenden Kunst) wurden immer wieder gesucht. |
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| Übersicht 2005 | ||||||
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Lesung: Di, 25. Jänner | 20 Uhr |
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Kleiner Saal
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Lesung Gertrude Grossegger Musik: Peter N. Gruber |
Gertrude Grossegger hat sich unaufgeregt und konsequent vom absoluten Geheimtipp zu
einer Autorin, die aufmerken lässt, entwickelt. Gut so, wenn auch nicht
selbstverständlich im Vermittlungs-Getöse dieser Tage, ist ihr laute (Selbst)Inszenierung
doch fremd
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Mi, 9. Februar | 20.30Uhr |
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Großer Minoritensaal
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Im Minoritensaal inszeniert Frauke Steiner den Auftragstext Christine Hubers, als Impuls zum Schreiben diente Ladstätters Bild „Der Tod des Vaters“. |
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Frauen schreiben. Positionen aus Südosteuropa
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Lesung: Mo, 28. Februar | 20 Uhr |
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Kleiner Saal In Kooperation mit ISOP, Kulturvermittlung Steiermark, Kulturkontakt, Internationales Haus der Autoren
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Lesungen: Lidija Dimkovska Jasmina Musabegovic
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TALSCHLUSS |
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LESUNG: Fr. 4. März | 20 Uhr |
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Kleiner Minoritensaal |
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Lesung OLGA FLOR |
Olga Flor führt in ihrem zweiten Roman in eine perfekt arrangierte Scheinidylle. Sprachlich präzise und mit Sinn für das psychologische Detail, entwirft sie ein Kammerspiel um Macht, Sex und die Brüchigkeit familiärer Intimität. Talschluss ist im Erzählgestus lakonisch und in der Beschreibung genau. In Tableaus und verschiedenen Konstellation werden Prototypen der Gesellschaft gezeigt, Figuren, deren Zeichnung zeitgeistig zugespitzt ist. |
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TON_SATZ |
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LESUNG: Do, 10. März | 20 Uhr |
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Großer Minoritensaal |
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Schnittstellen zwischen Literatur und Musik. Ein Grazer Kunstprojekt |
In Graz gibt es eine lebendige Literatur- und Kompositionsszene, es bestanden jedoch zwischen den beiden Szenen bisher kaum Berührungspunkte. Durch das im Frühjahr 2004 von Autor Helwig Brunner und Verlegerin Christine Wiesenhofer initiierte Projekt „Ton_Satz“ wurden in Graz tätige AutorInnen und KomponistInnen zur künstlerischen Mitarbeit im Rahmen von Werkkooperationen eingeladen. Einzige Vorgabe war, dass die entstehenden Arbeiten sich im Grenz- und Überschneidungsbereich von Literatur und Musik bewegen und in kleinen Instrumental- oder Vokalbesetzungen aufführbar sein sollten. Die Projektergebnisse werden bei den Minoriten gezeigt. |
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| NEUE TEXTE |
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Minoritensaal |
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Lesefest |
NEUE TEXTE hat sich zu einem Fixpunkt im Reigen der Grazer Literaturveranstaltungen entwickelt, der in gelassen-heiterer Atmosphäre einen Überblick über die literarische Produktion in diesem Land bietet. Vorgestellt werden AutorInnen, die 2004 selbständig literarisch publiziert, also ein Buch veröffentlicht haben oder auf eine Uraufführung verweisen können, und in Graz/in der Steiermark leben bzw. hier geboren sind. Als special guests präsentieren wir AutorInnen, die 2004 ausgezeichnet wurden. Jedem Autor, jeder Autorin stehen 10 Minuten Lesezeit zur Verfügung. |
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| FRAUEN SCHREIBEN. Positionen aus Südosteuropa. |
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Lesungen + Statements: Mo, 18. April |20 Uhr |
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ISOP, Dreihackengasse 2 In Kooperation mit ISOP, Kulturvermittlung Steiermark, Kulturkontakt, Internationales Haus der Autoren
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Barbara Frischmuth (Österreich) und Buket
Uzuner (Türkei) |
Barbara Frischmuth, deren letzter Roman sich mit den Spannungen und Individualisierungsbestrebungen einer türkisch-deutschen Familie beschäftigt, studierte Türkisch und Orientalistik und studierte in den 60er Jahren unter anderem auch in der Türkei. Mit Buket Uzuner konnte eine der meistgelesenen und bekanntesten Schriftstellerinnen der Türkei gewonnen werden. |
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| LUDISCHE LITERATUR |
Lesungen: Di, 26. April | 20.00 Uhr |
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Kleiner Minoritensaal
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Benedikt Ledebur und Daniel Wisser |
In unserer Reihe „Ludische Literatur“
werden AutorInnen aus dem In- und Ausland präsentiert, die ihren Texten
gewisse Konstruktionsprinzipien zugrunde legen. Daniel Wisser wird als
Herausgeber die Zeitschrift DER PUDEL vorstellen, Benedikt Ledebur seine
darin erschienenen Sonette. |
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Krieg ist der Mord auf Kommando |
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Buchpräsentation: Mi, 4. Mai | 20.00 Uhr |
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Kleiner Minoritensaal |
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Lesung und Buchpräsentation |
Politik, die Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln, kommt auf ihre alten Rechtfertigungen zurück: Kriege sind unvermeidlich, gegen Krieg nützt nur die Drohung mit Militär, es gibt „gerechte“ Kriege, und selbst Angriffskriege werden wieder akzeptiert. Ist eine Programmatik, die Krieg durch die Beseitigung von Kriegsursachen ganz verhindern will, nicht hoffnungslos utopisch? In ihrem Buch stellt Müller-Kampel bürgerliche und anarchische Friedenskonzepte vor.
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| KRAFTGEDÄCHTNIS |
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Video-Textinstallation: Fr, 3. Juni | 20.00 Uhr |
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Minoriten Galerien, II. Stock |
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Video-Textinstallation Astrid Becksteiner und Petra Ganglbauer |
Interagierend haben Astrid Becksteiner (Videokünstlerin) und Petra Ganglbauer (Autorin) einen Ort der Kraft erarbeitet, den sie prozessual visuell und akustisch wahrnehmbar machen. Petra Ganglbauer, 1958 in Graz geboren, lebt in Wien. Autorin, Radiokünstlerin. Lyrik-, Prosa-, Essayveröffentlichungen.
Astrid Becksteiner, geboren in Graz, lebt
in Berlin, Wien und Graz. Seit 1999 Lehrauftrag an der Akademie der
bildenden Künste Wien. Seit 1997 freischaffende Videokünstlerin.
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| FRAUEN SCHREIBEN / FILMEN: Positionen aus Südosteuropa |
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Lesung / Dokumentarfilm: Do, 9. Juni | 20.00 Uhr |
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Kleiner Minoritensaal In Kooperation mit ISOP, Kulturvermittlung Steiermark, Kulturkontakt, Internationales Haus der Autoren |
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Jasmila Zbanic (Bosnien)
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In den letzten Jahren ist der bosnische Film nicht zuletzt durch Impulse von Emir Kusturica und Danis Tanovic weltweit zu Ansehen und Popularität gekommen. An dieser Entwicklung des bosnischen Films sind aber auch Frauen entscheidend beteiligt, als Produzentinnen, Schauspielerinnen, Drehbuchautorinnen und als Regisseurinnen.
Jasmila
Žbanic
wurden für ihre Dokumentarfilme etliche wichtige Preise zuerkannt,
kürzlich hat sie die Arbeit an ihrem ersten Spielfilm "Grbavica" beendet.
Außerdem gehört Jasmila
Žbanic
zu den wichtigsten Dramatikerinnen Bosniens.
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| LYRIK AUS UNGARN |
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Lesung / Präsentation: Di, 14. Juni | 20.00 Uhr |
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Kleiner Minoritensaal In Kooperation mit LICHTUNGEN, Internationales Haus der Autoren
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Attila József
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Zoltán Halasi •
Anna T. Szabó Übersetzung: Daniel Muth • György Buda |
Die Vorstellung der LICHTUNGEN 102 widmet sich der
Ungarischen Lyrik: Attila József, eine der Ikonen der ungarischen Poesie,
wird von Csaba Báthori vorgestellt, der dieser Tage eine nicht
unumstrittene, zweisprachige Attila-József-Ausgabe herausgebracht hat.
Zoltán Halasi und Anna T. Szabó werden, übersetzt von G. Buda, aus ihrem
Werk lesen.
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| ARABISCHE LITERATUR |
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Lesungen: Mo, 27. Juni| 20.00 Uhr |
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Kleiner Minoritensaal Eintritt: 6.50 / 3.50 Im Rahmen des Projektes "Crossing Cultures" (Afro-Asiatisches Institut und Katholische Hochschulgemeinde Graz)
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| Alia Mamduch und Sala Bakr |
Einführung + Moderation:
Hartmut Fähndrich
Salwa Bakr und Alia Mamduch, zwei
herausragende Autorinnen aus dem arabischen Raum, werden aus ihren Romanen
lesen und sich mit Hartmut Fähndrich über das Schreiben arabischer Frauen
in neuester Zeit unterhalten. Hartmut Fähndrich gilt als der bedeutendste
Übersetzer und Experte arabischer Literatur im deutschen Sprachraum.
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| FRAUEN SCHREIBEN: Positionen aus Südosteuropa |
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Lesung: Di, 20. September | 20.00 Uhr |
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Kleiner Minoritensaal Eintritt: 6,50/ 3,50 In Kooperation mit ISOP, Kulturvermittlung Steiermark, Kulturkontakt, Internationales Haus der Autoren |
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Maja Vidmar +
Silvija Borovnik + Marusa Krese Zeitgenössische slowenische Prosa |
Die achtziger bzw. beginnenden neunziger Jahre sind auf dem politischen Schauplatz vor allem durch die Bewegung für ein unabhängiges Slowenien (...) gekennzeichnet, was seinen Reflex auch in der Literatur findet. Für die achtziger Jahre ist ein entschlossener Kampf nicht nur für einen
selbstständigen Staat, sondern auch für das Recht auf Anderssein bezeugt.
Letzteres kommt vor allem auch in den literarischen Texten moderner
slowenischer Autorinnen stark zum Ausdruck. (Silvija
Borovnik) |
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| MATTHIAS MANDER |
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Lesung und Buchpräsentation:
Di, 27. September | 20.00 Uhr |
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Kleiner Minoritensaal Eintritt frei
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„Der
Brückenfall oder Das Drehherz“ Lesung und Buchpräsentation |
Das Spiel mit Beliebigkeiten ist seine Sache nicht, dazu ist er zu sehr Moralist. Matthias Mander schreibt mit „Der Brückenfall oder Das Drehherz“ einen Roman, der auf ein unverrückbares, weil transzendentes Wertesystem baut. | |||||
| HAVANNA VIRTUELL |
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Fr 21. Oktober und Sa 22. Oktober | jeweils 20.00 Uhr |
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Minoritensaal Eintritt: jeweils 6,50 / 3,50 Eine Veranstaltung im Rahmen des steirisc[:her:]bst Konzept: CarlosA. Aguilera, Rolando Sánchez Mejías, Birgit Pölzl
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| Kubanische Literatur und Kunst in Graz |
Lesungen literarischer und
essayistischer Texte wie Diskussionen über Politik, Kultur und
Gesellschaft werden es erlauben, Havanna als einen Ort komplexer
Beziehungen zu begreifen. Ziel der Veranstaltung ist es, den Reichtum und die Komplexität der neuen kubanischen Literatur seit den Achtzigern zu vermitteln. Die verschiedenen Poetiken zum Beispiel, die sich ausdifferenziert haben, oder die neuen Werte, auch die Differenzen in den Zugängen zur Literatur und in den Vorstellungen über die politische Zukunft Kubas. |
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