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LITERATUR demnächst bei den Minoriten: |
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FR 15.
Jänner 10 20.00 Uhr |
Eintritt frei |
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Blattgold
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In den Galerieräumen der Minoriten wird Platz gemacht für neue Literatur: ohne Bühne, ohne Jury, ohne Publikum! Bei BLATTGOLD bringen AutorInnen bisher unveröffentlichte, selbständig verfasste Texte mit, die für alle TeilnehmerInnen kopiert und ohne Verfasserangabe vor Veranstaltungsbeginn an alle TeilnehmerInnen ausgeteilt werden. Die Texte werden von anderen Anwesenden vorgetragen und in der Runde besprochen, wobei nicht verraten wird, von wem welcher Text stammt. Es entsteht Raum für ehrliches, unbefangenes Feedback, man selbst ist Jury und Bewertete/r zugleich.
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FR 22.
Jänner 10, 20.00 Uhr |
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DOPPELTER
TEXTPRESSO |
Slampoetry – Eine Subkultur geht ihren Weg. Pointiert, witzig, komisch, traurig, kritisch und verdammt gut. Mit DOPPELTER TEXTPRESSO folgt nun der zweite Streich, das zweite Buch- und abendfüllende Programm des Dreamteams der österreichischen Bühnenpoesie Mieze Medusa und Markus Köhle. Eindrücklich wird bewiesen, wie vielfältig die Literaturform der Slampoetry ist, wie unterhaltsam, raffiniert und sprachverliebt.
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STREET LAB
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street lab ist
österreichweit das erste Kunstprojekt, welches sich in dieser Art mit der
zeitgenössischen Kunstform Street Art auseinandersetzt. Das Konzept von
street lab beruht auf der Grundidee des „battles“ aus der HipHop-Kultur
und der Improvisationskunst (Musik, Theater, Poesie etc.) kombiniert in
einer mehrstündigen live Performance. Wir betreten Neuland und tragen
einen respektvollen offenen Wettbewerb auf künstlerischer Ebene (=battle)
aus. |
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€ 5,- |
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Lesefest NEUE TEXTE 2010 Gabriele
Petricek, Mike
Markart, |
Es zählt zu den wichtigsten Literaturveranstaltungen in Graz, das Lesefest NEUE TEXTE, welches auch heuer wieder einen Überblick über literarische Neuerscheinungen und Positionierungen junger sowie arrivierter AutorInnen und Autoren bietet. Was 2003 als Protestveranstaltung begann, ist 2010 etabliert - und spannend geblieben. Dafür sorgen auch in diesem Jahr die Texte: lyrische, erzählende, dramatische Sequenzen in unterschiedlichsten Stillagen und auf unterschiedlichen Niveaus. Dafür sorgen die Einführungen aus oft erfrischend schrägen Perspektiven. Dafür sorgen Sie mit ihrem Interesse, ihrer Lust auf Literatur.
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MINORITENPoetrySlam
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Poetry Slam ist der moderne
Dichterwettstreit oder eine Literatursportveranstaltung, seine Definition
pendelt sich ein zwischen Lesung, Performance und Popkultur. Poetry Slam-Regeln: Du hast fünf Minuten Zeit, selbst verfasste Texte zum Besten zu geben, und zwar ohne Hilfsmittel. Keine Kostüme, keine Requisiten. Im Mittelpunkt stehen der Text und die Performance. Mitzubringen sind mindestens zwei Fünf-Minuten-Texte. Es gibt eine Vor- und eine Finalrunde. Teilnehmen dürfen alle, auch Gruppen, sofern eigene Texte vorgetragen werden. Ein Poetry Slam ist kein Song Contest, also keine Gesangsstücke. Fremdsprachige Texte sind erlaubt. Bewertet wird über eine Publikumsjury, zu gewinnen gibt’s Ruhm, Applaus und Überraschungspreise.
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LITERATUR
OST><WEST
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Die Literaturreihe OST WEST ermöglicht poetische Begegnungen, deren Stärke in der Verdoppelung des literarischen Blicks liegt. So werden diesmal Laurynas Katkus und Christoph Szalay die Bilder ihrer Jugend übereinander legen und sich zwischen sowjetischer Panzerparade und winterlichem Neubaugebiet, zwischen Cartoondialogen und Popmusik auf autobiographische Spurensuche begeben. Geographisch wie historisch wird ein weiter Bogen gespannt, der zu einer poetischen Entdeckungsreise durch Landschaften irgendwo zwischen weißrussischer Grenze und westlich-kosmopolitischem Neubeginn aufbricht. |
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KULTUR MACHT MENSCH |
Die
Literaturzeitschrift LICHTUNGEN rückt im Rahmen der Initiative KULTUR
MACHT MENSCH ein sehr breites und spannendes Forschungs- und
Diskussionsfeld ins Licht: Kunst, Gesellschaft und Werte werden näher ins
Visier genommen, Gedanken gesponnen und Fragen gestellt: Welche neuen
Themen, welche Medien und Ausdrucksformen soll oder muss sich die Kunst
erschließen, um gesellschaftlich relevant zu sein? Soll/darf/muss man
diese Werte immer wieder mit ökonomischen Kenngrößen messen, um Auskunft
über ihre Daseinsberechtigung zu erhalten? |
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ABGESAGT - ASCHEWOLKE |
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LITERATUR
OST>< WEST |
Im letzten Jahr hat Sibylle Lewitscharoff, den mit dem Leipziger Buchpreis ausgezeichneten Roman „Apostoloff“ publiziert. Alida Bremers Roman „Oliva“ wird im nächsten Jahr erscheinen. Bei aller Verschiedenheit auf ästhetischer und struktureller Ebene gibt es interessante Überschneidungen und eine entscheidende Gemeinsamkeit: In beiden Texten setzen sich die Erzählerinnen mit ihren ost- bzw. südeuropäischen Wurzeln auseinander, sind Grenzgängerinnen gleichermaßen, die Familienmythen mit zeitgenössischer wie historischer Realität konfrontieren. Bissig und erzkomisch Sybille Lewitscharoff, empathisch und leise Alida Bremer.
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BLATTGOLD |
Graz schreibt. Und nicht nur Graz. Hinter so manchem Schreibtisch und Bürofenster liegt nicht selten so manches Talent verborgen. Schreibende, unveröffentlicht oder nicht, sind zu einem Lese- und Diskussionsabend eingeladen, bei dem unzensiert Platz zum literarischen Ausprobieren geschaffen wird. In gemütlicher Atmosphäre wird kritisiert und interpretiert, man selbst ist Jury und Bewertete/r zugleich. Übrigens ist auch wer keine Texte mitbringt herzlich eingeladen, mitzudiskutieren! Anmeldung vor Ort ab 19:30 Uhr oder per Mail an catherine.nicholls@minoritenkulturgraz.at |
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ARBEITSlosHEIMATlosALLES los
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Anrührend und undogmatisch, persönlich und schnörkellos lassen uns Delphine Blumenfeld und Jaroslav Rudiš an den Geschichten im Leben gestrandeter Menschen teilhaben. „Das Leben ist kein Spaziergang“ heißt es in einer der Kurzgeschichten Delphine Blumenfelds, und so erzählt sie es auch. Delphine Blumenfeld versteht es, die Tragik eines Menschenlebens ironisch und mit Weitblick zu fassen. Und auch der tschechische Autor Jaroslav Rudiš lässt seinen schüchternen Protagonisten vor der Realität der tschechischen Provinz in seine Traumwelt der Wolkenformationen fliehen, denn nur dort fühlt er sich angekommen. |
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hörgeREDE Kathrin RÖGGLA und Markus BINDER Konzept und Organisation: |
„Der Körper ist eine Klangfabrik, die niemals stillsteht“ Diesen Satz tätigte einst der französische Musiker und Poet Henri Chopin. Jeder Mensch sei „ein Orchester verschiedenster Töne“. Eine neue Veranstaltungsserie des Kulturzentrums will nun auf den damit eng verknüpften akustischen Grenzbereich zwischen Literatur und Musik ein ganz spezielles Augenmerk legen: Jeweils einE AutorIn und einE MusikerIn gestalten ab Mai halbjährlich einen Auftritt im Zeichen lautästhetischer Literaturkompositionen. In der „Tradition der Traditionsbrecher“ trifft Text- und Wort-Klang auf analoge und/oder synthetische Geräuschproduktion – eine Wiederbelebung der experimentellen Literaturavantgarde der 50er, 60er Jahre! |
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MINORITENPoetrySlam
Fixstarterin Kim JOHNSON (USA), tourt derzeit als Slampoetin, Hip
Hop-Artist und Theaterperformerin durch Europa. Sie hält den Titel des
dirty haiku battle record in Oakland mit 12 Siegen. |
Vier Mal im Jahr lädt das
Kulturzentrum bei den Minoriten zur Slam-Performance: Dieses Mal wird der
Poetry Slam in ein internationales Licht gerückt: besonders berücksichtigt
werden englische Texte und Texte mit mehrsprachigem Bezug! Die Anmeldung erfolgt vor Ort ab 19.30 Uhr. Die Reihenfolge der Auftritte wird ausgelost. |
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HOLDING PLACES Einführung + Moderation: |
Jessica Weintraub skizziert in „A Holding Place“ die Geschichten dreier Mädchen vor dem Hintergrund des Erdbebens in San Francisco, während in Marko Vidojkovics Roman der Protagonis Boban im Belgrad zur Zeit der Balkan-Kriege anarchistische Ideen entwickelt. Wenn die Welt an allen Ecken und Enden auseinander bröckelt, ist es besser, sich festzuhalten. Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Institut für Amerikanistik der KFUniversität Graz, ISOP und dem Internationalen Haus der AutorInnen Graz. Unterstützt durch die Kulturvermittlung Steiermark. |
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MINORITENPoetrySlam Tschif
(Wien), Paul Pizzera (Graz),
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Nach der PoetrySlam
Preisverleihung startet die Four Elements Convention mit ihrem viertägigen
Workshop- Diskurs- und Clubprogramm, das diese Veranstaltung zu einem
unentbehrlichen und in dieser Form einzigartigen Element in der Grazer |
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NEUE LITERATUR AUS
GRAZ
Es lesen
Präsentation des Kunstteils: |
Neben den vielen Länder-
und Städteschwerpunkten (in dieser Ausgabe: Literatur aus Argentinien,
zusammengestellt von Carlos Aguilera) widmen sich die LICHTUNGEN vor allem
der Förderung junger AutorInnen aus Graz und der Steiermark. Daher
präsentieren diesmal fünf aufstrebende Talente aus Graz – jede/r von ihnen
hat bereits diverse Auszeichnungen erhalten – neue Texte in den LICHTUNGEN
123 und im Rahmen dieser Veranstaltung. Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Literaturzeitschrift LICHTUNGEN |
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LITERATUR OST><WEST
Shamshad ABDULLAEV, Usbekistan
Moderation + Übersetzung: Lesung der Übersetzung: Steffi KRAUTZ |
Shamshad Abdullaev
zeichnet in Momentaufnahmen ein eindrückliches Bild von dem in der
sengenden Mittagshitze wie erstarrt daliegenden Fergana-Tal. In
Kurzeinstellungen fängt er die Landschaft und die verschiedenen Geräusche
im Haus der Großfamilie ein und arbeitet in dieses usbekische Panorama
höchst kunstvoll die Gedankenwelt der Hauptfigur hinein.
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MINORITENPoetrySlam Fixstarter: Renato KAISER (Schweiz) |
Vorgetragen wird ein selbstverfasster
Text, ob zarte Dichtung, explosiver Rap oder die eigene Lebensgeschichte
im Zeitraffer ‑ jeder Slammer bekommt seine eigenen 5 Minuten im
Rampenlicht. Poetry Slam ist Enthusiasmus, ist Adrenalin, ist live! Es
gibt eine Vor- und eine Finalrunde (also 2 Texte mitbringen), den Sieger
oder die Siegerin kürt die Publikumsjury. Zu gewinnen gibt’s Ruhm, Applaus
und Überraschungspreise! Im Mittelpunkt stehen der Slammer mit seinem Text
und die Performance. Fremdsprachige Texte und Gruppenperfomances sind
ebenso auf der Bühne willkommen. |
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DEAD OR ALIVE: Moderation: Markus KÖHLE |
Das Format „Dead or Alive“ geht aus den Spoken-Word Dichterschlachten hervor, die das Publikum im Kulturzentrum bei den Minoriten nun seit Jahren begeistern. Jetzt werden die Poeten mit Literatur aus dem Jenseits konfrontiert: aus bereitgestellten Texten wählten 5 eingeladene Spoken-Word-AktivistInnen aus dem deutschen Sprachraum einen Text aus und leihen ihre Stimme und Performanceskills einem/r verstorbenen Literaten/in auf der Bühne. Zudem performen sie einen eigenen Text, der thematisch Bezug nimmt auf den gewählten: schlagfertige Antworten aus dem Diesseits und neu beleuchtete Klassiker bieten einen poetischen Kampf der Epochen, den Graz noch nicht gesehen hat.
Es gelten die
PoetrySlam-Regeln: Keine Requisiten, kein Gesang, es zählen Text und
Performance! Ob tot oder lebendig, jedem bleiben nur 5 Minuten, um Ruhm
und Ehre zu verteidigen.
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hörgeREDE Orsolya KARAFIÁTH + Evelin TÓTH Eine Kooperation mit |
Von 21. bis 26.10.2010 findet im und um den Grazer Schlossberg das jährliche elevate – Festival für zeitgenössische Musik, Kunst und politischen Diskurs statt. Erstmals seit dem fünfjährigen Bestehen des Festivals findet heuer auch an drei Tagen vor den Konzerten im Dom im Berg ein neuer Programm-schwerpunkt statt, der als Literaturpart die Grenzen zwischen Musik und Literatur ins Schwanken bringt: hörgeREDE 10 – Festival für Neue Literatur & Klangkunst, ein Festival im Festival. An der Schnittstelle zwischen Sprachklang, Text und Geräusch gestalten je einE AutorIn und einE MusikerIn bzw. eine Band gemeinsam einen Auftritt im Zeichen lautästhetischer Literaturkomposition. Eine ästhetisch-anarchistische Buchstabensuppe der Sonderklasse, bringt etwa der umtriebige Kulturjournalist, Autor, Musiker und wohlbekannte FM4-Sumpfist Fritz Ostermayer gemeinsam mit dem Hamburger Avantgarde-DJ und Schallplattenproduzent Felix Kubin zum Vorschein. Weitere Gäste sind Yoko Tawada, Nik Bärtsch oder Melita Jurisic in einer wilden Combo mit Krach der Roboter oder metalycée. Auf der Homepage des Elevate Festivals steht dieses Jahr auch erstmals ein regelmäßiger Podcast, der das musikalische Repertoire widerspiegelt, zum freien Download online. |
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Eintritt frei |
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LITERATUR OST><WEST
Barbi Marković,
Belgrad / Wien
Einführung und Moderation: Konzept: Helga Mitterbauer, Robert
Reithofer und Catherine T. Nicholls |
Nach Antworten suchen vier VertreterInnen der sogenannten „Fremden Literatur“, in deren Schreiben sich die eigenen Wurzeln auf unterschiedlichste Weise manifestieren. Während die Berliner Dichterin Zehra Çirak, die in Istanbul geboren wurde, schon immer in deutscher Sprache schreibt, hat Hamid Sadr, der wegen Aktivität in der iranischen Studentenbewegung ins politische Exil getrieben wurde, erst mit Mitte vierzig begonnen, in Wien zu publizieren. Julya Rabinowich, Malerin und Schriftstellerin, arbeitet mit Flüchtlingen zusammen und beschreibt sich als aus Russland „entwurzelt & umgetopft nach Wien“. Eine gleich doppelte Übersetzung findet in Barbi Marković „Ausgehen“ statt, wenn sie Thomas Bernhards Klassiker „Gehen“ ins Belgrader Nachkriegsnachtleben versetzt.
Musikalische
Interventionen werden Musiker von fatima spar and the freedom fries geben. |
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BLATTGOLD |
Nach der Sommerpause meldet sich die Lesebühne für junge Literatur im Minoritenprogramm zurück! Schreibende allen Alters sind zu einem Lese- und Diskussionsabend im Kulturzentrum bei den Minoriten eingeladen, bei dem unzensiert Platz zum literarischen Ausprobieren geschaffen wird. Besprochen, vorgelesen und ausgetauscht werden mitgebrachte oder vorher eingeschickte ‑ selbstverfasste ‑ Texte der anwesenden AutorInnen. Doch von wem nun welcher Text geschrieben wurde, wird erst zum Schluss verraten! Stilrichtung und Genre sind frei zu wählen, solange 2 DIN A4-Seiten nicht überschritten werden. Wer keine Texte mitbringt, ist übrigens auch herzlich eingeladen mitzudiskutieren! |
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hörgeREDE LAUTPOESIE & JAZZ |
Michael Lentz, Dichter, Lautpoet und Literaturwissenschaftler, balanciert gerne am Rand des konventionalisierten Sprechens. Zusammen mit dem Kompnonisten Axel Kühn, der für seine jazzig grovvenden Soundcollagen und Sacophon-basierten Ernst Jandl Interpretationen bekannt ist, lässt er Sprachklang-Architekturen sich um Texte ranken. Durch die Mischung aus Geräuschakrobatik und Soul-Funk-Inspirationen katapultieren Lentz und Kühn die Jazzlyrik damit sprichwörtlich ins einundzwanzigste Jahrhundert. |
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LITERATUR OST><WEST RUSSLAND Lesung
der Übersetzung: Martina STILP |
Caius Dobrescu gilt als einer der originellsten, ästhetisch und intellektuell wagemutigsten Autoren der jüngeren rumänischen Literatur. Für Alfred Kolleritsch lässt sich Ähnliches, bezogen auf Österreich, sagen. Beide Autoren vernetzen sinnliche Erfahrung mit Reflexion, wissenschaftlich getönt bei dem einen, philosophisch beim anderen.
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MINORITENPoetrySlam
Fixstarterin: Clara Nielsen (D) |
5 Minuten Bühnenzeit – 5 Minuten für selbstverfasste Texte!
Workshop zum Poetry Slam! Die Slamgrößen Mieze
Medusa und Markus Köhle verraten Tipps und Tricks für eine gelungene
Performance |
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