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Univ.Lektor MMag. Dr. Johannes Rauchenberger SS 2006 Institut für Kirchengeschichte, Uni Wien
geblockt 14 täglich Do 16.00- 19.00 Uhr 9.3. / 23.3. / 6.4. / 27.4. / 11.5./ 1.6./ 22.6.
Schottenring 21 1010 Wien, 4. Stock |
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06.04.2006 |
4. Was ist theologisch "Bilderstreit"? | |
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Wir wissen, es gibt in der späteren Geschichte des Christentums Bilder zuhauf. Aber es ist bemerkenswert, dass immer, wenn unter Berufung auf die Heilige Schrift, die normative Urkunde des Ursprungs, zur Reform gerufen wird, die Bilder ins Visier geraten |
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06.04.2006 |
5. Die theologische Entscheidung für die Bilder: Das II. Nizänum, Libri Carolini, Mittelalterliche Bildtheologien | |
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In der abendländischen Kirche ist das II. Nizaenische Konzil mit seinem Bilderbeschluß anerkannt worden, das Konzil von Trient hat sich zu Beginn des 16. Jh. ausdrücklich darauf bezogen, als es die Praxis der Bilderverehrung gegen die reformatorischen Attacken verteidigte. Aber Bilderkult in jenem genau umschriebenen Sinne hat doch im Westen nicht jenen Rang erhalten, den es im Osten hatte. |
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| LITERATUR zum Thema "Bilderstreit" | ||
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- Literatur (Gesamtdarstellungen) Günter Lange, Bild und Wort. Die katechetischen Funktionen des Bildes in der griechischen Theologie des sechsten bis neunten Jahrhunderts, Würzburg 1969, wiederaufgelegt bei IKON. Bild+Theologie, Paderborn 1999
Gilbert Dagron: Ikonoklasmus und Begründung der Orthodoxie (726–847), in:
Die Geschichte des Christentums, Bd. IV, hg. von Gilbert Dagron, Pierre
Riché und André Vauchez. Deutsche Ausgabe bearbeitet und hg. von Egon
Boshof, Freiburg 1994, 97–175.
- Literatur (Zusammenfassung)
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| (c) Johannes Rauchenberger 2006 | ||
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