|
|
||
|
VORLESUNGEN Seit 2004 lehrt Johannes Rauchenberger als Universitätslektor für christliche Kunst, Sakralarchitektur und Religion in der Kunst der Gegenwart am Institut für Kirchengeschichte an der Universität Wien. Darüberhinaus hat er Lehraufträge an der Donau Uni Krems und am Institut für Liturgiewissenschaften der Universität Graz. |
||
| << Home>> | ||
|
|
SS 2010 |
SAKRALITÄT UND RAUM
|
![]() |
„Es dürfen nicht nur die
Steine reden“ – mahnt selbst der Papst in religionsmüden, aber
christentumserblich überreichen Ländern (wie zum Beispiel Österreich). Hat
Theologie und Kulturgeschichte nicht vielmehr die Tatsache zu entdecken,
dass es eine Theorie für das Heilige gibt? Wie wird das Verhältnis von
Glaube und Raum in Sakralarchitektur umgesetzt – in der Geschichte des
Christentums mit seinen prägenden und stilbildenden Bauten in all seinen
Epochen, aber vielmehr auch in der Gegenwart? |
|
|
|
WS 2009/10 |
Institut für Liturgiewissenschaft, christliche Kunst und Hymnologie, Uni Graz |
|
|
Die Vorlesung will einen
Einblick in die ästhetische Dimension der christlichen Glaubens- und
Feierpraxis geben, die sich seit dem Anfang der christlichen Religion in
konkrete kulturelle Manifestationen in Bild und Architektur manifestiert –
bis heute. An zentralen Bildthemen bzw. Bildprogrammen sowie an
typenbildenden Bauten sollen bildtheologische als auch liturgische
Konzepte und deren künstlerische Umsetzung erörtert werden. |
|
|
|
SS 2009 |
Institut für Kirchengeschichte, Uni Wien |
![]() |
Die Vorlesung will einen
Einblick über das Grundsatzproblem des Gottesbildes im Christentum
zwischen seinem alttestamentlichen Verbot und der faktischen Entwicklung
in der realen Bildgeschichte geben. Die Studierenden sollen anhand der
Bildmotive des christlichen Gottesbildes sowohl in der Anschauung als auch
in der theologischen Argumentation die Sympathie eines Ikonodulen, aber
auch die Distanz eines Ikonoklasten nachvollziehen und begründen können –
als ZeitgenossInnen von heute. |
|
|
|
WS 2008/09 |
Institut für Kirchengeschichte, Uni Wien |
![]() |
Die Studierenden sollen einen Einblick in die Art und Weise erhalten, wie die Kunst der Gegenwart mit dem Thema „Religion“ umgeht: im Sampeln, im Mixen, im Bestreiten, im Ironisieren, im Konstruieren denkerischer Auswege, im Abschreiten ästhetischer Zelebrationen etc… Die Anschluss- und Diskussionsmöglichkeit solcher „Religionsdebatten“ mit Theologie soll in unterschiedlichen Zugangsarten erprobt werden. |
|
|
|
München, 23.-26.6.2008 |
Kirche-Kunst-Verkündigung Theol. Fortbildung Freising |
|
|
Die Bilder von Ostern umkreisen den verklärten Leib: „Berühr mich nicht“ – „Leg deinen Finger in die Wunde“ – „… und er hauchte sie an…“. Welche Bilder haben wir in unserer Geschichte für Ostern entwickelt? Welche Bilder hat uns die Kunst vorgestellt? Was ist in der Gegenwart davon noch möglich, ja was ist davon noch neu? Was ist uns von jener Vorsicht sympathisch, wie sich erst allmählich der Auferstandene in das Bild gebracht hat? |
|
|
|
Donau Uni Krems, 24.4.2008 |
KUNST, GLOBALISIERUNG und SPIRITUALITÄT Universitätslehrgang Interkulturelle Kompetenzen 2006/2008 |
|
|
Kunst, Spiritualität und Globalisierung sind in einer notwendigen Vielsprachigkeit miteinander vernetzt. Die Trias verbindet sich zudem mit einem Lebensgefühl, das durch permanentes Online-Sein, die Teilung oder Multiplizierung unserer Identitäten in verschiedene Milieus charakterisiert ist: Ihm folgt ein Gefühl des Ausgeliefert-Seins, das kleinteilige Welten ebenso erzeugen wie allzu simple Lösungen. Kann die Spannung, die sich aus der globalisierten Welt ergibt, in die Gefühle unseres Ich verlagert werden? Welchen Beitrag liefert dabei die Religion? |
|
|
|
SS 2008 |
Einführung in das Christusbild II Institut für Kirchengeschichte, Uni Wien |
![]() |
Nach den Bildern des Antlitzes (Mandylion, Vera Icon) und des Anfangs (Verkündigung, Geburt, Epiphanie und Taufe) werden im II. Teil der Vorlesung "Einführung in das Christusbild" die FIGURATIONEN des Christusbildes (Lehrer, Erlöser, König, Richter, Hirt), die Bilder der PASSION und des KREUZES, sowie die Bilder der TRANSFORMATION (Ostern, Himmelfahrt, Verklärung) vorgestellt. |
|
|
|
WS 2007/08 |
WAS BILDER ERZÄHLEN. Einführung in das Christusbild I Institut für Kirchengeschichte, Uni Wien
|
![]() |
Die Studierenden sollen in der Lage sein, Grundzüge, Grundtypen und Figuren des Christusbildes und dessen bildtheoretischen Implikationen anhand ausgewählter Beispiele zu benennen und zu problematisieren, was auch die Verfremdungen und Transformationen in der Moderne und der zeitgenössischen Kunst einschließt. |
|
|
|
Donau Uni Krems, 18.4.2007 |
RELIGION ALS THEMA DER GEGENWARTSKUNST Universitätslehrgang Interkulturelle Kompetenzen 2006/2008 |
![]() |
Dass Kunst und Glaube sich „höchstens aus der Ferne
noch grüßen“ (A. Rainer) scheint mittlerweile in die Jahre gekommen zu
sein. Gilt die "Wiederkehr der Religioin" auch für die Kunst, wo es doch
ureigenstes Zeichen der Moderne war, sich von Heteronomie zu lösen und
ihre Autonomie zu erstreiten und zu behaupten? |
|
|
|
SS 2007 |
WENN RÄUME REDEN. SAKRALARCHITEKTUR DER GEGENWART Institut für Kirchengeschichte, Uni Wien |
![]() |
|
|
|
|
WS 2006/07 |
INSPIRATIONEN AUS AUSEINANDERSETZUNGEN MIT BILDWELTEN DER RELIGION IN DER KUNST DES 21. JAHRHUNDERTS Institut für Kirchengeschichte, Uni Wien |
![]() |
|
|
|
|
SS 2006 |
BILDTHEOLOGIE UND BILDTHEORIE DER CHRISTUSBILDER Institut für Kirchengeschichte, Uni Wien |
|
|
||
|
|
||
| WS 2005/06 |
Uni Wien, Institut für Kirchengeschichte |
|
|
|
||
|
|
||
|
|
SS 2005 |
Sakralbauten nach 1945 (Exkursion) Uni Wien, Institut für Kirchengeschichte
|
|
|
||
|
|
||
|
|
EINFÜHRUNG IN DIE IKONOGRAFIE DES CHRISTUSBILDES KF-Uni Graz; Institut für Kunstgeschichte, Uni Wien, Institut für Kirchengeschichte |
|
|
|
||
|
|
||
|
|
SS 2001, WS 2001/02 |
RELIGIONSTHEORIE ZEITGENÖSSISCHER KUNST: religionende Gegenwartskunst KF-Uni-Graz, Institut für Fundamentaltheologie |
|
|
||
|
|
||