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Die Studierenden sollen eine systematische Problemerfassung der zentralen Konfliktgeschichten zwischen Kunst und Religion erhalten, die sich aus dem Projekt der Moderne ergaben: Autonomie der künstlerischen Mittel, weitgehende Verweigerung, Säkularisierung oder Bestreitung der christlichen Themen, Auseinandertriften zwischen Hochkunst der Avantgarde und religiöser "Gebrauchskunst", neue Raumkonzepte im Sakralbau, Konsequenzen der Liturgiereform für die Bilder, radikale Wandlung des imaginativen Haushalts in der privaten Religionspraxis.
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Vorlesung Univ.Lektor MMag. Dr. Johannes Rauchenberger WS 2005 / 06 Institut für Kirchengeschichte, Uni Wien
geblockt 14 täglich Do 16.00- 19.15 Uhr 6.10. / 20. 10. / 10.11. / 24. 11. / 15. 12./ 12. 1. / 26.1.
Schottenring 21 1010 Wien, 4. Stock |
Angesichts dieser weitgehenden Entfremdungen und der viel zu lange als gar nicht, als stiefmütterlich behandelten oder verdrängten "Beziehungskonfikte" in einer der tragendsten Beziehungen europäischer Kulturgeschichte sind Nachkommen ganz eigener Prägung und Erbgeschichten in dieser Vorlesung zu entdecken und zu benennen.
Ziel der Vorlesung ist, die Konfliktgeschichten zwischen Kunst und Religion in der Gegenwart in einem gemeinsamen Blick zu erheischen: zur Bildung jener schmaler Eliten, die diesen elementaren Kulturkonflikt zum Verständnis eines grundlegenden Verständnisses der Zeichen der Zeit beanspruchen und als kulturdiagnostisches Problem erkennen. |
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| Lesetext: Exposè J. Rauchenberger, Konflktgeschichten |
![]() (c) Bill Viola, Emergence, Viideo, 2002 (www.billviola.com)
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Die Trennung zwischen Kunst und Kirche ist eine Tatsache, an der es nichts zu deuten gibt. (...) Die Entwicklung ist unumkehrbar. Ein Problem ist sie nur für wenige.“ Sagt die zentrale internationale Figur in diesem Spannungsverhältnis, Friedhelm Mennekes. Diese und andere Interpretationen der letzten 150 Jahre auch als verschiedene Grade der Reflexionsstufen einer zerbrochenen Beziehung zu benennen, wird der Einstieg in die Vorlesung sein. Der Aufruf der Kronzeugen (Hegel, Nietzsche, Sedlmayr, Schöne), Schuldzuschreibungen und Einsichten, aber auch die einfachen Niederungen des Alltags (z. B. Reproduktionstechniken) werden anhand von Alex Stocks "Zwischen Tempel und Museum. Positionen der Moderne. Theologische Kunsttheorie" behandelt. |
| ... Mediatoren, | ||
| Lesetexte: Autonomie, Spiritualität und das Transzendieren des Kunstwerks. Günter Rombold im Gespräch mit Johannes Rauchenberger und Alois Kölbl, in: Kunst und Kirche 4/2005, Darmstadt 2005, 228-233. |
(c)
Manfred Erjautz, "General Systems", Jesuitenkirche Wien 2004
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Nicht erst seit seit der Moderne braucht es Mediatoren zwischen Kunst und Religion, von da an aber besonders. (Dies gilt auch für Kunst und Gesellschaft im Allgemeinen.) Aber es sind, wie Otto Mauer einmal formulierte, "immer nur wenige". Beispiele solcher Mediatorenfunktion aus der Kölner Kunststation St. Peter (F. Mennekes), dem Grazer Kulturzentrum bei den Minoriten und der Wiener Jesuitenkirche (G. Schörghofer) werden gezeigt.
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...und neue Beziehungsmodelle |
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Konfliktgeschichten zwischen Kunst und Religion in der Gegenwart: Das Spiel geht zu Ende, das Leben geht weiter. Die zerbrochene Beziehung hat längst gemeinsame Kinder. Wie deren Erbanlagen und wie deren Erziehungsprägung zu sehen ist, haben in den letzten 20 Jahren vor allem Ausstellungen herausgeschält. Von diesen soll in dieser Vorlesung vor allem die Rede sein. Der Großteil dieser Nachkommen, wie könnte es anders sein, geht ihre eigenen Wege: Die christliche Religion lernt allmählich, sich mit dieser Patchworksituation zurechtzufinden oder zu akzeptieren, dass manche eigentlich nahe Verwandte weit, weit entfernt liegen. |
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20. 10. 2005 |
II. Spiritualität in der Kunst? | |
| (Religionsgeschichtliche Diagnosen nicht nur angesichts der "Säkularität", sondern auch der "Spiritualität in der Kunst", festgemacht an Ausstellungen der letzten Jahrzehnte) |
(c) Yves Klein, Monopink, Gold, Blue, 1961 |
Eine radikale Sichtänderung in der Beurteilung der Beziehung zwischen der Moderne und der Religion brachten die Ausstellungen von Wieland Schmied ("Zeichen des Glaubens - Geist der Avantgarde", Berlin 1980 und "GegenwartEwigkeit. Spuren des Transzendenten in der Kunst unserer Zeit", Berlin 1990). Schmied behauptete in Bildern des 20. Jahrhunderts "Spiritualität als das geheime Kennzeichen der Avantgarde". Dies war eine radikale Gegenlesart bisheriger Auffassung, aber gleichzeitig auch eine radikale Diagnose für die christliche Religion. Ausdrücklich war damit nicht "christliche Kunst" gemeint! Was dies bedeutet, soll diskutiert werden...
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10.11. 2005
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III. Einrichtungen: Kunst für und in Kirchen, Kirchenbau, Altarraum-gestaltungen | |
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Lesetexte F. Mennekes, Kreuzaltar und Raum Lesetexte; J. Rauchenberger, Ein Strom von Trauben (über Hubert Schmalix)
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(c) Werner Hofmeister, Tabiula Saltandi, Kalvarienberg Graz, 2003 |
Strittig war nicht so sehr Religion in der Kunst, sondern Kunst mit dem Etikett "christlich". "Christliche Kunst" wurde in der Moderne und der jüngeren Gegenwart im Kunstdiskurs zum Stigma.
Doch gleichzeitig wurden in der
Geschichte niemals so viel Kirchen gebaut wie nach 1945, die
Liturgiereform des II. Vaticanums gestaltete nachhaltig die
Altarraumsituation neu: Einrichtungsbedürfnisse waren also weiter zu
befriedigen - doch wie weit war/ist Gegenwartskunst in der Lage oder
willens diesen zu entsprechen? Beispiele des modernen Kirchenbaus sowie
gelungene Altarraumgestaltungen werden besprochen - über die Innovation in
zeitgenössischer christlicher Ikonografie wird nachgedacht. |
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24. 11. 2005
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IV. Zeitgenössische Kunst in Kirchen: Temporäre Bleibe in fremder Wohnung | |
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(Über zeitgenössische Resonanzräume mit dem
religiös Überlieferten, über das Problem autonomer Kunst in sakralen
Räumen) Lesetexte J.Rauchenberger/A.Kölbl: Locus Iste. Raum und Rührung, in:(in: KUNST UND KIRCHE 3/2005), Darmstadt 2005, 172-177.
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(c) Elke Maier, Das zweite Wort und das Gewebe, temporäre Installation Welsche Kirche Graz, 2003 (Ausst. Himmelschwer)
Lesetexte A. Kölbl, An den Horizonten der Stadtlandschaft Lesetext J. Rauchenberger, Klingendes Sprachgewirr. Artur Zmijewskis Videoinstallation im Grazer Mausoleum als Nachdenken über Sprache zu Pfingsten, in: Sonntagsblatt für Steiermark, 23.Mai.2004
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Eine neue Art in der Gebrauchsgeschichte des "Bildes" im Christentum sind künstlerische Interventionen und Installationen als das zeitweilige Befragen eines historischen Raums ohne im engeren Sinne einen kultischen oder bild-pädagogischen Zweck zu verfolgen. Künstlerlnnen interessieren sich dabei nicht selten für das Abgewohnte, Außer-Gebrauch-Gestellte, weniger für die Glanzpunkte des Raumes. Sie arbeiten mit dem Raum an sich, mit Leerstellen, mit Spiegelungen. Exemplarische Beispiele aus Köln (James Lee Byars, Jannis Kounellis, Christian Boltanski) und Graz (Anish Kapoor, Antony Gormley, Maaria Wirkkala, Leo Zogmayer, Otto Zitko u.a.) werden besprochen.
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15. 12. 2005
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V. Versatzstücke christlicher Bildwelten in der Gegenwart: Kollision oder Innovation? | |
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Lesetext: J. Rauchenberger, Ikonografie aus Autonomie und vice versa. Unterlaufen als künstlerisches Prinzip. Situationsmarkierungen zwischen christlichen Bilderwelten und Gegenwartskunst am Beginn des 21. Jahrhunderts, in: Kunst und Kirche 4/2005, Darmstadt 2005, 248-254.
Lesetext: Johannes Rauchenberger / Alois Kölbl: "Präzise Mehrdeutigkeiten, um die Frage offen zu halten..." Ein Gespräch mit Muntean/Rosenblum, in: Plötzlich nicht nur Spiel. Pathos und Emotion in der aktuellen Kunst. Kunst und Kirche 2/2002, Darmstadt 2002, 102-105.
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![]() (c) Kamera Skura, Kunst-FU, "Superstart", Biennale Venedig, 2003
Lesetext: Johannes Rauchenberger / Alois Kölbl: "Im Anfang war das Wort... " Ein Gespräch mit Mark Wallinger, in: Plötzlich nicht nur Spiel. Pathos und Emotion in der aktuellen Kunst. Kunst und Kirche 2/2002, Darmstadt 2002, 97-101.
Lesetext: J. Rauchenberger, Anna+Bernhard Blume: Der Gedanke des Todes ist unannehmbar, in: MINORITEN-Programmzeitung 2/2004 (März-April), 2-3
Lesetext J. Rauchenberger/Alois Kölbl: "The Void that looks back at you". Paul Pfeiffer im Gespräch mit Alois Kölbl und Johannes Rauchenberger, in: Sport&Kult, Kunst und Kirche 2/2004, 70-77
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In den letzten Jahren ist im zeitgenössischen Kunstbetrieb ein merkwürdiges Wiederauftreten von Elementen von christlicher Ikonografie zu beobachten ohne darin auch nur ansatzweise renaissanceartige Tendenzen zu erkennen. Ihrer früheren Bedeutung entledigt entwickeln diese neue Zeichensetzungen in der künstlerischen Formensprache im individuellen Konzept einzelner KünstlerInnen. Diese sollen auch auf der Folie ihres Erbes zu thematisiert werden. Die Nachfolgeausstellung in der Tradition der oben erwähnten Berliner Ausstellungen von 1980 und 1990 "Warum! Bilder diesseits und jenseits des Menschen" von 2003 zeigte zeitgenössische Kunst ersten Ranges, aber "weniger im Sinne von Spiritualität als vielmehr ikonografisch und sucht nach heutigen künstlerischen Interpretationen 'verlöschender Urbilder' (H. Blumenberg) der Überlieferungen" (F. Meschede/M. Flügge).
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12. 1. 2006
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VI. Schatten: Erbgeschichten, System-aufstellungen, andere Ahnentheorien. | |
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Über Ausstellungen zu Kunst und Religion am Beginn des XXI. Jahrhunderts
Lesetexte Stellprobe und Ernstfall. Imaginationen zur Schwerkraft in alter und neuer Kunst. in: Transformationen der Schwerkraft. Kunst und Kirche 1/2003, Darmstadt 2003, 12-17.
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![]() (c) Antony Gormley, "Learning to think", Installation, 1991
Lesetexte:Mehrzeitenräume: Wo starke Bilder auszuloten sind. HIMMELSCHWER. Transformationen der Schwerkraft – eine Nachlese zu Graz 2003 - Kulturhauptstadt Europas, in: G. Larcher / Karl M. Woschitz (Hg.), Religion - Utopie - Kunst. Die Stadt als Fokus, Reihe: Theologie - Kultur - Ästhetik, hg. v. G. Larcher / Ch. Wessely, LIT-Verlag Wien 2005, 132-165. |
Die in der Moderne lange geübte Trennung der alten Beziehung von Kunst und Religion konnte die Konstruktion von Erbgeschichten nicht verhindern. Ausstellungen wie "Luther und die Folgen für die Kunst" (Hamburger Kunsthalle, 1983) oder "Glaube Hoffnung Liebe Tod" (Kunsthalle Wien 1994) thematisierten die kulturelle Imprägnierung christlicher Bildkonzepte für jene der Moderne und der Gegenwart, aber auch die Entfesselung jener Schatten, die die christlichen Imaginationen in den Bildern der Gegenwart entfachten. Ein wechselseitiges Befragen und Aufladen von historisch-religiösen und zeitgenössisch-künstlerischen Imaginationen inszenierte die Ausstellung "Himmelschwer. Transformationen der Schwerkraft" (Graz 2003 - Kulturhauptstadt Europas). |
| VII. Schluss: Dokumentensicht | ||
| (Wie produktiv Verbote sind oder: Zur Bedeutung des alttestamentlichen Bilderverbotes für die Kunstproduktion) |
![]() (c) Leo Zogmayer, "Weiße Scheibe", temp. Installation in der Herz-Jesu-Kirche Graz, Ausstellung ENTGEGEN. ReligionGedächtnisKörper, 1997 |
Was den Bildern in der christlichen Religion her von ihren Urdokumenten in der Bibel eigentlich anhaftet, ist ihr Verbot. Das Bilderverbot fand im jüngeren Kunstdiskurs eine große Aufmerksamkeit: als immanente Bildbestreitung (G. Boehm), als "Iconoclash" (B. Latour/P. Weibel) in der Überlagerung bisheriger Bedeutungsebenen, als Thema von Ausstellungen. Im Rückblick zeigt sich, dass alle bisherigen besprochenen Reflexionsstufen dieser modernen Konfliktgeschichte zentrale ikonoklastische Elemente enthalten. Ihre "ikonklastischen Imperative" zu benennen sind der Abschluss dieser Vorlesung. |
| LITERATUR | ||
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• Alex Stock, Zwischen Tempel und Museum. Theologische Kunstkritik. Positionen der Moderne, Paderborn 1991. • Alex Stock, Bilderfragen. Theologische Gesichtspunkte (IKON. Bild+Theologie), Paderborn 2003. • W. Schmied, (Hg.), Zeichen des Glaubens – Geist der Avantgarde. Religiöse Tendenzen in der Kunst des 20. Jahrhunderts (Ausstellung zum 86. Deutschen Katholikentag, 1980, Berlin Schloß Charlottenburg) Das Buch zur Ausstellung, Stuttgart 1980. • W. Schmied (Hg.) „GegenwartEwigkeit. Spuren des Transzendenten in der Kunst unserer Zeit“ Ostfildern/Ruit 1990. Wieland Schmied, Wohin geht die Reise der Kunst? Stuttgart 2003. • Friedhelm Mennekes, Begeisterung und Zweifel. Profane und Sakrale Kunst, Statement Reihe S. 37; Regensburg 2003.
Günter Rombold/Horst Schwebel, Das Christusbild im
20. Jahrhundert, Freiburg u.a. 1983. • ENTGEGEN. ReligionGedächtnisKörper in Gegenwartskunst, Hg. von A. Kölbl/G. Larcher/J. Rauchenberger. Cantz Verlag Ostfildern/Ruit 1997.
•
Glaube, Hoffnung, Liebe, Tod,
Hg. von Ch. Geissmar‑Brandi,/E. Louis,
(Ausstellungskatalog KUNSTHALLE Wien) Wien 1995. • ICONOCLASH. Beyond the Image Wars in Science, Religion, and Art, ed. By Bruno Latour and Peter Weibel, ZKM Karlsruhe und The MIT Press, Cambridge, Massachusetts, 2002. • Die zehn Gebote, hg. von K. Biesenbach für das Deutsche Hygiene Museum Dresden, Ostfildern/Ruit 2004. Wolfgang Jean Stock, Europäischer Kirchenbau / European Church Architecture, 1950-2000, Prestel, München 2002. Europäische Positionen im Sakralbau. Deutschland | Österreich | Polen, hg. von ORTE Architekturnetzwerk Niederösterreich und Marcus Nitschke, Verlang Anton Pustet, Regensburg 2005. |
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| (c) Johannes Rauchenberger 2005/06 | ||
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