©  A. Hechenberger/M. Sepperer

OENM: Österreichisches Ensemble für Neue Musik - A. Hechenberger/M. Sepperer

KONZERT silenzio

oenm - österreichisches ensemble für neue musik

Werke, die um den Pol des Stillen kreisen präsentiert das oenm – österreichisches ensemble für neue musik, das seit 40 Jahren zu Österreichs Aushängeschildern der zeitgenössischen Musik zählt, am 18. März im Cubus vor.
Am Programm stehen Kompositionen für Violine, Violoncello und Akkordeon von Sofia Gubaidulina, Klaus Lang, Alexandra Karastoyanova-Hermentin und Johann Sebastian Bach. Innerhalb der thematischen Klammer entfalten sich ganz individuelle kompositorische Betrachtungen: Während in Gubaidulinas Oevre asiatische Einflüsse unüberh.rbar scheinen, lässt Klaus Langs „tehran dust“ das Verschmelzen instrumentaler Klangfarben und den kontinuierlichen Aufprall eines harmonischen Plasmas durchmessen.

Gäbe es ein bisschen mehr Stille um uns, würden wir vielleicht etwas verstehen. Was hören wir also dort, wo Stille sich breit macht. Das „österreichisches ensemble für neue musik“ hat  in seinem Programm silenzio überirdisch anmutende Klangwerke mitgebracht, die um den Pol des Stillen kreisen. 

 

Programm:
Sofia GUBAIDULINA (*1931)
In Croce - Fassung für Violoncello und Akkordeon/Bajan von Elsbeth Moser-Vagnsson
Silenzio - 5 Stücke für Violine, Violoncello und Akkordeon/Bajan

Johann Sebastian BACH (1685 – 1750)
Kontrapunkte - Transkription für Violine und Violoncello

Klaus LANG (*1971)
tehran dust für Violoncello und Harmonium

Alexandra KARASTOYANOVA-HERMENTIN (*1968)
Kastena für Violine und Violoncello

 

InterpretInnen:
Ekkehard Windrich, Violine
Peter Sigl, Violoncello
Karin Küstner, Akkordeon

 

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