| << home >> | PROGRAMM OKTOBER 2008 | |
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Ausstellungsdauer bis 24. Oktober 2008
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VIBRATIONEN
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Flächen, Strukturen, Bausteine als Metaphern gesellschaftlicher Spannungen zwischen Masse und Selbstsein, Verkleidungen und Erhöhungen als zwinkerndes Wichtigmachen und der Versuch, aus dem Bild an sich eine Vibration auf die Fläche und den Raum übertragen zu wollen: das sind die Fährten, die Markus Zeber, Anna Gerlitz und Christian Eder im Herbst 2008 in den Minoriten Galerien legen. Mehr >> |
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Die Ausstellung im Stiegenaufgang zum Minoritensaal ist bis zum 28. November 2008, während der Abendveranstaltungen im Minoritensaal u.n.V. unter 0316 711133 geöffnet. |
SPALIERE
Anna Gerlitz
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Für den barocken Stiegenaufgang zum Minoritensaal wird Anna Gerlitz „Raumhüllen“ als Spaliere entwerfen, die die BesucherInnen das unsichtbare Pathos des Raumes in blinzelnder Manier sichtbar werden lassen, ihre temporäre Wichtigkeit unterstreichen und dem Festcharakter des Raums und der Zeit eine zeitgenössische Note verleihen – unterstrichen vom Luster, dessen festliche Spaghetti dessen Funktion betonen oder aber unterlaufen. Mehr >> |
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Ausstellungseröffnung am 4. Oktober im Rahmen der Langen Nacht der Museen von 14 bis 23 Uhr geöffnet
Ausstellungsdauer bis 9. November 08
Kuratoren: Johannes Rauchenberger, Alois Kölbl, Roman Grabner
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Gegenbilder für transkulturelles denken und handeln
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„WIE DU MIR“ ist ein großes Vernetzungsprojekt in diesem steirischen Herbst. In den Ausstellungsteilen in den Minoriten Galerien im Priesterseminar und in der KHG befragt es das Integrationspotential des Fremden im kulturellen, nationalen und religiösen Bereich. Sind „andere Bilder“ möglich, als jene, die wir bislang für wirklich, real und geschichtsbildend hielten? Bilder für transkulturelles Denken in der Polarität von Integration und Fremdheit, von Subversivität und Schönheit, ja von Ohnmacht und Menschlichkeit sind zu sehen. Die Bedingungen dabei sind globale Migration, verlassene und fremd gewordene Heimat und zu Hilfe kommende Religion.
Wie kann dabei der Kunst jener verwandelnde Charakter
zugesprochen werden – die den „Strategien zur Vermeidung des Unglücks“
jene poetische Note verleiht, die vielleicht notwendig wäre, um das
schillernde Wort „Glück“ zu bebildern?
KOPRODUKTION steirischer herbst, Kulturzentrum bei den MInoriten, KHG, AAI (crossing cultures) und < rotor > KOOPERATIONSPARTNER: ISOP, Chiala Afriquas, Megaphon, Theologische Fakultät |
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MO 6. Oktober 08
19.30 Uhr Eröffnungsvortrag der KHG für das Studienjahr 2008/09
In Kooperation mit der KHG Graz und dem AAI |
wie JUden,
Christein und muslime sie begründen Univ.-Prof. Dr. Karl-Josef Kuschel |
Allgemeine Menschenrechte scheinen heute weltweit akzeptiert. Wie aber
werden sie begründet? Warum sich einsetzen für Rechte je Anderer? Warum
sollen sich Menschen aus anderen Religionen, etwa Juden, Christen und
Muslime, für universale Rechte Andersglaubender einsetzen? Gibt es dafür
Anhalt in ihren Glaubens-Urkunden? Was veranlasste, gar verpflichtete
Menschen aus den drei monotheistischen Religionen, sich für universal
gültige Menschenrechte auszusprechen? Der Vortrag von Prof. Karl-Josef
Kuschel stellt sich diesen Fragen und zeigt kritisch-selbstkritisch, wie
Juden, Christen und Muslime heute die Menschenrechte begründen. |
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KINDERPROGRAMM in der Ausstellung WIE DU MIR
MINORITEN Galerien im Priesterseminar, Bürgergasse 2
tel: 0316 711133 |
Gegenbilder für transkulturelles denken und handeln
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Ein zentraler Aspekt der "Gegenbilder für transkulturelles Denken und Handeln" sind jene Stereotypen, die sich als Begleiterscheinung von Fremdenfeindlichkeit in den Köpfen festsetzen. An dieser Stelle öffnet sich für die Kunst ein Wirkungsfeld: „Andere Bilder“ sind möglich, mit anderen Vorzeichen kann an der Entwicklung der Gegenwart gearbeitet werden. Solche Gegenbilder ermächtigen dazu, den Blick zu schärfen und die eigenen, im Kopf gespeicherten Vorstellungen zu revidieren. "Wie du mir" arbeitet an Gegenbildern für ein Denken und ein Handeln jenseits nationaler, kultureller und religiöser Begrenzungen.
KOPRODUKTION steirischer herbst, Kulturzentrum bei den MInoriten, KHG, AAI (crossing cultures) und < rotor > KOOPERATIONSPARTNER: ISOP, Theologische Fakultät |
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FR 10. Oktober | 20.00 Uhr Kleiner Minoritensaal EINTRITT: EUR 3,00
Der Eintritt geht direkt an den Gewinner/die Gewinnerin des Slams. |
Graz entdeckt den Slam.
Das Interesse des Publikums wie das Engagement der Slamer und Slamerinnen
und die überwiegend hohe Qualität der Beiträge legen diesen Schluss nahe.
Ein Format, das in Mittel- und Westeuropa wie in den USA eine neue
Begeisterung für Literatur ausgelöst hat, gewinnt an Dynamik, nicht nur in
Wien und Bregenz, wo es stark wachsende Szenen gibt, auch in Graz, das
diese Entwicklung etwas verzögert, aber eindrucksvoll bestätigt. |
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SAMSTAGSRUNDGANG Führung: Anton Lederer (<rotor>)
Treffpunkt <rotor>
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Gegenbilder für transkulturelles denken und handeln
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„WIE DU MIR“ ist ein großes Vernetzungsprojekt in diesem steirischen Herbst. In den Ausstellungsteilen in den Minoriten Galerien im Priesterseminar und in der KHG befragt es das Integrationspotential des Fremden im kulturellen, nationalen und religiösen Bereich. Sind „andere Bilder“ möglich, als jene, die wir bislang für wirklich, real und geschichtsbildend hielten? Bilder für transkulturelles Denken in der Polarität von Integration und Fremdheit, von Subversivität und Schönheit, ja von Ohnmacht und Menschlichkeit sind zu sehen. Die Bedingungen dabei sind globale Migration, verlassene und fremd gewordene Heimat und zu Hilfe kommende Religion.
Wie kann dabei der Kunst jener verwandelnde Charakter
zugesprochen werden – die den „Strategien zur Vermeidung des Unglücks“
jene poetische Note verleiht, die vielleicht notwendig wäre, um das
schillernde Wort „Glück“ zu bebildern?
KOPRODUKTION steirischer herbst, Kulturzentrum bei den MInoriten, KHG, AAI (crossing cultures) und < rotor > KOOPERATIONSPARTNER: ISOP, Chiala Afriquas, Megaphon, Theologische Fakultät |
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DI, 14. Oktober | 10.00 + 15.00 + 17.00 Uhr Minoritensaal
Ticketline |
Ein wunderbar verspieltes Windexperiment ohne Worte für Kinder von 6-12! |
„Wind und weiter“ arbeitet mit Figuren, Musik, mit Licht und Schatten, klassischer und elektronischer Musik und treibt ein turbulentes Spiel mit uns. Das Karin Schäfer Figurentheater lädt zu einer musikalischen Schiffsreise in die Ferne ein, aus der nicht nur Güter, sondern auch Fertigkeiten, Schmuck und Kunst mitgebracht werden.
WINDINSTRUMENTE + ELEKTRONIK:
Jörg Piringer + Ernst Reitmaier (Karin Schäfer Figuren Theater) |
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DO, 16. Oktober | 18.00 Uhr ORPHEUM
Ticketline |
Eine Stil-Melange für junge Menschen ab 12!
Goran
Kovacevic, accordion_
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Ihre Herzen schlagen für die Musik Europas. Musik aus dem Balkan und Appenzell. Aus Paris und Madrid. Vom Mittelmeer und der Nordsee. Gelegentlich aus New York und Chicago. Sie schaffen das Kunststück der Genre-Verschmelzung so mühelos, wie man sich das Europa im 21. Jahrhundert wünschen würde: als Einheit voller Respekt für die Vielfalt der Kulturen. Seelen-Orchester – so lässt sich der Name des Quartetts aus dem Serbischen übersetzen. Und das beseelte Musizieren ist es denn auch, was aus dem Duša Orchestra mehr als eine Formierung großartiger Musiker macht. Denn Seelen-Musik ist immer auch Lebe-Musik, die sich von der Technik löst, bis nur noch etwas zählt: Musik, die bewegt und berührt. |
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KURATORENFÜHRUNG in der Ausstellung WIE DU MIR MINORITEN Galerien im Priesterseminar, Bürgergasse 2
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Gegenbilder für transkulturelles denken und handeln
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„WIE DU MIR“ ist ein großes Vernetzungsprojekt in diesem steirischen Herbst. In den Ausstellungsteilen in den Minoriten Galerien im Priesterseminar und in der KHG befragt es das Integrationspotential des Fremden im kulturellen, nationalen und religiösen Bereich. Sind „andere Bilder“ möglich, als jene, die wir bislang für wirklich, real und geschichtsbildend hielten? Bilder für transkulturelles Denken in der Polarität von Integration und Fremdheit, von Subversivität und Schönheit, ja von Ohnmacht und Menschlichkeit sind zu sehen. Die Bedingungen dabei sind globale Migration, verlassene und fremd gewordene Heimat und zu Hilfe kommende Religion.
Wie kann dabei der Kunst jener verwandelnde Charakter
zugesprochen werden – die den „Strategien zur Vermeidung des Unglücks“
jene poetische Note verleiht, die vielleicht notwendig wäre, um das
schillernde Wort „Glück“ zu bebildern? Die Kuratoren führen durch die
Ausstellung.
KOPRODUKTION steirischer herbst, Kulturzentrum bei den MInoriten, KHG, AAI (crossing cultures) und < rotor > KOOPERATIONSPARTNER: ISOP, Chiala Afriquas, Megaphon, Theologische Fakultät |
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SAMSTAGSRUNDGANG Führung: Alois Kölbl (KHG)
Treffpunkt <rotor>
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Gegenbilder für transkulturelles denken und handeln
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Ein zentraler Aspekt der "Gegenbilder für transkulturelles Denken und Handeln" sind jene Stereotypen, die sich als Begleiterscheinung von Fremdenfeindlichkeit in den Köpfen festsetzen. An dieser Stelle öffnet sich für die Kunst ein Wirkungsfeld: „Andere Bilder“ sind möglich, mit anderen Vorzeichen kann an der Entwicklung der Gegenwart gearbeitet werden. Solche Gegenbilder ermächtigen dazu, den Blick zu schärfen und die eigenen, im Kopf gespeicherten Vorstellungen zu revidieren. "Wie du mir" arbeitet an Gegenbildern für ein Denken und ein Handeln jenseits nationaler, kultureller und religiöser Begrenzungen.
KOPRODUKTION steirischer herbst, Kulturzentrum bei den MInoriten, KHG, AAI (crossing cultures) und < rotor > KOOPERATIONSPARTNER: ISOP, Theologische Fakultät |
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SA, 18. Oktober
| 15.00 Uhr |
TRIOLINO - das heißt: Musizieren, tanzen & basteln für Kinder ab 3! |
Erstmals laden wir heuer auch unser jüngstes Publikum ab 3 zu einer großen
musikalischen Reise durch die abenteuerliche Welt der Töne ein. Triolino
heißt der magische Kapitän, der mit seinem imaginären Schiff, Musikern und
Pädagogen ins Universum abhebt, um gemeinsam mit den Kindern und ihren
Eltern das Getöse auf den Sternen der Milchstraße zu erkunden. |
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DI, 21. Oktober | 20.00 Uhr Kleiner Minoritensaal Eintritt: 6,50/3,50 In Kooperation mit ISOP und dem Internationalen Haus der Autoren |
SCHREIBEN .
POSITIONEN AUS SÜDOSTEUROPA
Positionen aus
Makedonien |
Die junge makedonische Literatur hat das Attribut „jung“ wahrlich verdient, denn kaum ein Schriftsteller dieser Generation ist älter als 35. Kennzeichnend für diese Autoren ist eine breit gefächerte Ausbildung, die sowohl die eigene als auch fremde Sprachen, Kulturen und Literaturen umfasst. Gerade dadurch wird es ihnen möglich, ausgetretene Pfade zu verlassen und neue Ausdrucksmittel zu finden, eine eigene Stimme zu entwickeln. Rumena Buzarovska ist eine dieser erfrischenden jungen Stimmen aus Makedonien, ihre Erzählungen decken ein weites Spektrum von komisch über einfühlsam bis phantastisch ab, ohne je den kritischen Blick für das Wesentliche zu verlieren.
Einführung,
Moderation + Übersetzung: |
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DO, 23. Oktober | 20.00 Uhr Kleiner Minoritensaal
Eintritt: Die Veranstaltung wird unterstützt durch die Kulturvermittlung Steiermark |
FRANK KLötgen |
Susi Stühlinger verweigert sich bei der Performance der Gefälligkeit und setzt stattdessen eher auf Verstörung. Die Intention dahinter entwächst dem Bedürfnis, die Passivität des Konsumenten zu brechen und ihn zur kritischen Auseinandersetzung mit dem Geschehen auf der Bühne zu zwingen. Mit Frank Klötgen meldet sich einer der sprachgewaltigsten deutschen Bühnenliteraten zu Wort. Von bitterbösen Balladen bis zum Dada-Stabreim, von skurrilen Oden bis hin zu kantiger Liebeslyrik. Performance Poetry, die rund 700 Auftritte in ganz Europa geschultert hat. Schräg, geistreich, körperbetont. |
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KINDERPROGRAMM in der Ausstellung WIE DU MIR MINORITENGalerien im Priesterseminar, Bürgergasse 2 begrenzte Teilnehmerzahl ANMELDUNG UNBEDINGT ERFORDERLICH! tel: 0316 711133 |
Gegenbilder für transkulturelles denken und handeln
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Ein zentraler Aspekt der "Gegenbilder für transkulturelles Denken und Handeln" sind jene Stereotypen, die sich als Begleiterscheinung von Fremdenfeindlichkeit in den Köpfen festsetzen. An dieser Stelle öffnet sich für die Kunst ein Wirkungsfeld: „Andere Bilder“ sind möglich, mit anderen Vorzeichen kann an der Entwicklung der Gegenwart gearbeitet werden. Solche Gegenbilder ermächtigen dazu, den Blick zu schärfen und die eigenen, im Kopf gespeicherten Vorstellungen zu revidieren. "Wie du mir" arbeitet an Gegenbildern für ein Denken und ein Handeln jenseits nationaler, kultureller und religiöser Begrenzungen.
KOPRODUKTION steirischer herbst, Kulturzentrum bei den MInoriten, KHG, AAI (crossing cultures) und < rotor > KOOPERATIONSPARTNER: ISOP, Theologische Fakultät |
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10., 15., 24. Oktober |jeweils
16.00 Uhr Kleiner Minoritensaal EINTRITT: €6,-/Person Gruppenpreis €4,50 INFO + KARTEN: 0316-711133 DAUER: 50 Min. |
MEZZANIN THEATER
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Frau Meier
macht sich Sorgen. Sie könnte von der Leiter fallen, der Strom könnte
ausfallen und sie würde im Dunkeln sitzen. Eines Morgens jedoch hat sie
wirklich allen Grund zur Sorge: In ihrem Garten findet sie eine junge
Amsel, die gerade aus dem Nest gefallen ist. Frau Meier nimmt »Piep« unter
ihre Fittiche und gemeinsam „fliegen“ sie einer abenteuerlichen Zeit
entgegen.
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SAMSTAGSRUNDGANG Führung: Roman Grabner (MINORITEN Galerien)
Treffpunkt <rotor>
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Gegenbilder für transkulturelles denken und handeln
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„WIE DU MIR“ ist ein großes Vernetzungsprojekt in diesem steirischen Herbst. In den Ausstellungsteilen in den Minoriten Galerien im Priesterseminar und in der KHG befragt es das Integrationspotential des Fremden im kulturellen, nationalen und religiösen Bereich. Sind „andere Bilder“ möglich, als jene, die wir bislang für wirklich, real und geschichtsbildend hielten? Bilder für transkulturelles Denken in der Polarität von Integration und Fremdheit, von Subversivität und Schönheit, ja von Ohnmacht und Menschlichkeit sind zu sehen. Die Bedingungen dabei sind globale Migration, verlassene und fremd gewordene Heimat und zu Hilfe kommende Religion.
Wie kann dabei der Kunst jener verwandelnde Charakter
zugesprochen werden – die den „Strategien zur Vermeidung des Unglücks“
jene poetische Note verleiht, die vielleicht notwendig wäre, um das
schillernde Wort „Glück“ zu bebildern?
KOPRODUKTION steirischer herbst, Kulturzentrum bei den MInoriten, KHG, AAI (crossing cultures) und < rotor > KOOPERATIONSPARTNER: ISOP, Chiala Afriquas, Megaphon, Theologische Fakultät |
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FR 31. Oktober | 20.00 Uhr Minoritensaal |
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Der seit 1993 in Graz lebende und arbeitende griechische Komponist Orestis Toufektsis hat sich durch zahlreiche Aufführungen, nicht zuletzt durch sein Portraitkonzert bei den Minoriten im Jahr 2004, als einer der produktivsten und konsequentesten Komponisten seiner Generation profiliert. Es geht Toufektsis um Musik, die für sich selbst steht; die für sich gehört werden kann, ohne durch einerseits traditionelle oder andererseits außermusikalische Semantik verstellt zu sein. Sein abendfüllendes Werk "echochronoi" für Soloviola und Elektronik, das Orestis Toufektsis für den Bratscher des Klangforum Wien Dimitrios Polisoidis komponiert entsteht im Auftrag des Kulturzentrums bei den Minoriten. |
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