| << home >> | PROGRAMM MÄRZ 2008 | |
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Minoriten Galerien im Stiegenaufgang
zum Minoritensaal Geöffnet während der Abendveranstaltungen im Minoritensaal u.n.V. (0316)711133 Ausstellungsdauer: bis 7. März 08 |
BRIGITTE MAHLKNECHT |
Die aus Südtirol stammende Künstlerin Brigitte Mahlknecht zeichnet in unendlicher Formenvielfalt Räume. Daraus werden Mischbildungen zwischen Realität und Fiktion, zwischen Barock und Gegenwart. In Konkurrenz zu dem und in Reaktion auf den barocken Stiegenaufgang modelliert sie eine Gegenwelt - mit Raumzeichnungen ihrer hybriden Formen, die in Lücken, Löcher, Sprüngen Bilder entstehen lassen. |
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Minoriten Galerien, Mariahilferplatz 3, 2. Stock
Öffnungszeiten |
“I will die” / „Ich werde sterben“ – ist ein berührendes Panorama von Gesichtern, die der chinesische Künstler Yang Zhenzhong in unterschiedlichsten Ländern bzw. Städten der Welt in den letzten sieben Jahren eingesammelt hat: China, Brüssel, Korea, Tokyo, San Diego, Tijuana, Beirut, Rom. Lächelnd, bedächtig, beiläufig, freundlich, ernst, als Kinder, als Teens, Twens, als 40+ oder eben älter bringen sie in ihrer Muttersprache die schlichte und unvermeidliche Wahrheit über ihre Lippen: „Ich werde sterben“. |
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FR, 7. März
Kleiner Minoritensaal Gruppen ab 10 Pers.: EUR 4,50 INFO + KARTEN: (0316)711133-31 |
Florians wundersame Reise über die Tapete
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Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen! Auch wenn er nur wie Florian im Traum über eine Tapete in die weite Welt reist. Mit ihm fahren seine drei Freunde Wurschtl, Dackel und ein Papagei. Unterwegs begegnen sie dem Räuber "Deinistmein", dem Ritter "Tunichtgut" und dem Drachen "Saufeblut" - und natürlich auch einer Prinzessin, die Gott sei Dank zu retten ist. Das gleichnamige Kinderbuch von F. K. Ginzkey hat das Theater Trittbrettl in eine bezaubernde und bereits mehrfach prämierte Bühnenfassung verwandelt.
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SO, 9. März | 11.00 - 20.30 Uhr Minoritensaal Eintritt frei! |
Schon wieder März. Zeit, sich einen
Überblick über literarische Neuerscheinungen und Positionierungen zu
verschaffen, Zeit, sich mit Texten junger und arrivierter Autorinnen und
Autoren auseinanderzusetzen und Lesungen und Einführungen in interessanten
Konstellationen zu genießen. |
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MO, 10. März | 19.30 Uhr Kleiner Minoritensaal Eintritt: EUR 4,-/2,- |
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Adolf Hitler war
kein Theologe. Aber: Vom Beginn seines öffentlichen Redens bis zu seinen
letzten dokumentierten Äußerungen verkündete Hitler sein Politikprojekt im
Namen eines Gottes, konzipierte und legitimierte er es über theologische
Begriffe. Diese spielten keine nur rhetorische, sondern eine zentrale und
tragende Rolle. |
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MO, 10. März | 20.00 Uhr Minoritensaal Eintritt: EUR
7,-/5,- Percussion:
In Kooperation mit
die
andere saite |
Spätestens seit Edgar Varèses bahnbrechender Komposition „Ionisation“ für 13 Schlagzeuger (1931) hat sich das Schlagwerk-Instrumentarium auch in der westlichen Kunstmusik als eigenständiges emanzipiert. Wobei die Klangwelt des Schlagzeugs eine enorme Erweiterung erfuhr; heute ist sie schier unbegrenzt. Diese Welt suchen die KomponistInnen Se-Lien Chuang, Elisabeth Harnik, Henrik Sande, Orestis Toufektsis und Joanna Wozny zu erkunden. Der anderen saite ist es gelungen den Wiener Schlagzeuger Berndt Thurner für dieses Projekt zu gewinnen, der zusammen mit dem Ensemble Werke ganz unterschiedlicher Couleur und Besetzung interpretieren wird. |
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DI, 11. März | 20.00 Uhr ISOP, Dreihackengasse 2
Eintritt:
In Kooperation mit ISOP, Internationalen Haus der Autoren. |
FADO |
Während seiner Fahrten durch Albanien hört Andrzej Stasiuk den Fado. Melancholie und sanfter Trotz dieser Musik sind auch den 24 kurzen erzählerischen Meditationen eigen, die thematisch wie geographisch einen weiten Bogen schlagen: von Südpolen bis Montenegro, vom Blick durchs Vergrößerungsglas auf eine alte Karte, die bosnische Dörfer verzeichnet, bis zu den Reflexionen über die neue Mobilität als Flucht aus der eigenen Geschichte, dem eigenen Leben. |
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Vernissage Minoriten Galerien im
Stiegenaufgang zum Minoritensaal
Geöffnet während Abendveranstaltungen im Minoritensaal u.n.V. 0316711133 |
BAUCHSCHNITTE |
Seit Jahren beschäftigt sich der aus der Oststeiermark stammende Künstler Herwig Kienzl beinahe ausschließlich mit einer einzigen Tierart: der Schlange. In riesigen, für den Raum neu angefertigten neuen Schlangengemälden wird er für den barocken Stiegenaufgang zum Minoritensaal einen malerisch-animalen Kontrapunkt mit der Haut jenes Tieres setzen, dessen Ästhetik, Form aber auch Eleganz Künstler von der Antike bis zur Gegenwart fasziniert hat. |
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MO, 17./18./19. März | 19.00 Uhr Minoriten Galerien, Mariahilferplatz 3, 2. Stock Eintritt: 1 Abend: EUR 11,-/7,- 3 Abende: EUR 25,-/18,- 3 Abende Ö1 Club: 20,-/9,- In Kooperation mit der Akademie Graz |
FRÜHLINGSVORLESUNG: DORON RABINOVICI |
Die Wahl der Wörter ist Teil des Kampfes. „Widerstand“ ist zur Tugend geworden, wie es einst Gehorsam war. Die Mode des Radical Chic feiert die Rebellion. Die nationalsozialistische Vergangenheit gebietet, den Anfängen zu wehren, ehe jegliches Aufbegehren einem Todesurteil gleichkommt. Was aber bleibt vom Kampf gegen den Nationalsozialismus, wenn er zum Slogan für jeden Protest absinkt? (...) Im Zuge der Vorlesung wird untersucht, wie eng verwoben die historiographischen Debatten mit den gegenwärtigen sind. Ob vom zivilen Ungehorsam oder vom modernen Terrorismus die Rede ist: Die Fragen, was Widerstand ist und wie weit das Widerstandsrecht reicht, bleiben aktuell. |
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MI, 26. März | 20.00 Uhr Minoritensaal Eintritt: EUR 11,-/7,- |
Die Kombination Saiteninstrument mit Klavierbegleitung wurde im 19. Jh. geradezu zum Sinnbild bürgerlich-biedermeierischen Musizierens und deshalb von vielen zeitgenössischen Komponisten eher gemieden. Beat Furrer bekennt in diesem Zusammenhang: "Es ist für mich immer wieder eine Herausforderung, für Besetzungen zu schreiben, die traditionell konnotiert, ich möchte fast sagen: traditionell belastet sind, und die das Klavier als Zentrum des Klangs thematisieren. Unsere beiden Interpretinnen jedenfalls hatten in den letzten Jahren in verschiedenster Ensemble-Kombination oder als Solisten bei den Minoriten Gelegenheit, ihr stupendes Können unter Beweis zu stellen. Grund genug, uns auf ihr Duo-Debüt in Graz zu freuen! |
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FR, 28. März | 15.00 Uhr Minoritensaal Ticketline 0316 711133 27 |
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Was ist eigentlich Glück? |
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HERZLICH WILLKOMMEN IM KULTURZENTRUM BEI DEN MINORITEN |
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