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PROGRAMM Mai 06

 

 

 

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ÜBERLEBENS
STRATEGIEN

Vortrag und Diskussion|  Mi, 3. Mai |  19.00 Uhr

Minoriten Galerien, Mariahilferplatz 3, 2. Stock

Eintritt: 5,00/3,00

Abo 6 Abende: 20,00/10,00

In Kooperation mit Karl Franzens-Universität Graz, Medizinische Universität Graz, Forum GlaubeWissenschaftKunst

Info und Karten: TEL (0316) 711133

Gerlinde Malli/Gilles Reckinger/Diana Reiners
Biografische Brüche Jugendlicher und ihre Umgangsstrategien
 

Weitere Abende der Reihe:  10.5. _ 17.5. _ 31.5. _ 7.6.

Welche Auswirkungen haben die gegenwärtigen gesellschaftlichen Veränderungen auf die Lebensrealitäten Jugendlicher, wie gehen sie damit um, welche Handlungsspielräume bleiben ihnen? Gerade Jugendliche scheinen die Eigenschaften des „flexiblen Menschen" zu verkörpern, anpassungsfähig, belastbar, mobil und ungebunden zu sein. Anstelle von unbegrenzten Wahlfreiheiten erwartet aber jene, die nicht über genügende symbolische und ökonomische Kapitalien verfügen, Prekarität, Austauschbarkeit und Entbehrlichkeit. In einer besonders sensiblen Lebensphase gefährdet die Erfahrung der Uneinlösbarkeit des Erfolgsdrucks die kulturelle Identität. Anomische oder selbstzerstörerische Reaktionen vertiefen aber die Spirale der Marginalisierung sozial benachteiligter Jugendlicher.
     

VOM KLEINEN MAULWURF, DER WISSEN WOLLTE, wer ihm auf den Kopf gemacht hat

Theater für junges Publikum | 

Do 4. Mai | 16 Uhr

Kleiner Minoritensaal

Eintritt: 6,00

 

Info und Karten: TEL (0316) 711133

Das Kultbilderbuch von Werner Holzwarth und Wolf Erlbruch auf der Bühne für Kinder ab 3 !

Es spielt das Theater Mundwerk

 

 

Weitere Vorstellungen:  5.5. _ 6.5. _ 11.5. _ 12.5. _ 13.5.

„Als der kleine Maulwurf eines Tages seinen Kopf aus der Erde streckte, um zu sehen, ob die Sonne schon aufgegangen war, passierte es: es war rund und braun, sah ein bisschen aus wie eine Wurst – und das Schlimmste: es landete direkt auf seinem

Kopf.“

So beginnt der Leidensweg des kleinen Maulwurfs, der diese Schmach nicht auf sich sitzen lässt, sondern sich auf die Suche nach dem Übeltäter macht. Auf diese Art bekommt der kleine Maulwurf vom Hasenköttel bis zum Pferdeapfel manches zu sehen, doch erst der fachkundige Rat der Fliegen und das Theater MUNDWERK bringen die Lösung an den Tag...

Schauspiel: Nadja Brachvogel + Martin Horn

Dramaturgie: Martina Breinlinger

Bühne & Kostüme:  Bianca Fladerer

Regie:  Miki Malör

     

KUNST ZU GLAUBEN

 

Vesper | Vortrag und Diskussion |5. Mai 17-21 Uhr
 

Minoritenkirche / Minoritensaal

Eintritt: Vesper Eintritt frei
Symposium: 10,00/5,00

Info und Karten: TEL (0316) 711133

Ein Symposium über die Glaubwürdigkeit der Kunst und die Kunstwürdigkeit des Glaubens

 


 

     

ICH ALS MOSES ALS GOTTVATER

Vernissage | Sa, 6. Mai | 10.00 Uhr

Minoriten Galerien im Stiegenaufgang zum Minoritensaal

im Rahmen von aktuelle kunst in graz

Ausstellungsdauer: 6. Mai - 30. Juni

 geöffnet während der Abendveranstaltungen und n.V. (0316)711133

 

HANNES PRIESCH

 

Der Künstler, reagiert in seinem künstlerischen Beitrag im Stiegenaufgang zum Minoritensaal auf die ängstigende Verquickung von Religion, Politik und Gewalt, wie er sie täglich im aufkeimenden religiösen Fundamentalismus in Amerika erlebt. Seine seit Jahren gemalten Schriftbilder setzt er hier als Raum-Installation um. Als Reaktion auf den Barock wagt es Hannes Priesch – als Vertreter der Jungen Wilden der 80-er Jahre eine beachtliche Reminiszenz – Gottvater daselbst zu malen. Aus dessen Mund quellen die Kabel, die an verschiedenen Orten im Raum bei Lautsprechern enden und die den Text eines DEUS DIXIT hörbar machen. Dtn 32, 29-42 zeugt von der Mächtigkeit, der Gewalt, der Heilung des einzigen Gottes. Hannes Priesch nennt seine Schriftarbeiten Auseinandersetzungen mit dem Erbe unserer Kultur. Sie decken das Gewaltpotential der Religion anhand ihrer Urtexte auf und warnen vor einer wortwörtlichen Leseweise. Die Texte sind allerdings so ausgewählt, dass sie dem Rezipienten die rechte Interpretation zuweisen.
 

 

 

KUNST ZU GLAUBEN

 

Lesung, Vortrag, Konzert | SA 6. Mai  11 - 13 Uhr

Minoritensaal

Eintritt: Vernissage Eintritt frei
Symposium: 8,00/4,00

 

Info und Karten: TEL (0316) 711133

Ein Symposium über die Glaubwürdigkeit der Kunst und die Kunstwürdigkeit des Glaubens

 


 

     

Im BRENNPUNKT

 

Vortrag und Diskussion|  Mo 8. Mai|  19.00 Uhr

Kleiner Minoritensaal

Eintritt: 5,00/3,00

Abo 6 Abende: 20,00/10,00

In Kooperation mit Karl Franzens-Universität Graz, Medizinische Universität Graz, Forum GlaubeWissenschaftKunst

Info und Karten: TEL (0316) 711133

Dr. Peter Jeschek, Psychotherapeut (Wien):
 
Psychoanalyse und Bildende Kunst

Dr. Antje Krause-Wahl, Kunsthistorikerin (Frankfurt/M):
After the Scream - Emotionen in Nahsicht

Univ.-Prof. Dr. Götz Pochat, Institut für Kunstgeschichte, (Uni Graz):
Kunst und Psychiatrie

 

Psychoanalyse und Bildende Kunst
In der Kunsttherapie wird das „rein willkürlich, in naiver Unbestimmtheit“ (Freud) spontan Gestaltete gemeinsam betrachtet, assoziativ ergänzt und in Bezug auf die individuelle Lebensgeschichte gedeutet. Bei der ästhetischen Bewertung dieser nonverbalen Ausdrucksformen kommt es schließlich darauf an, die Fallen des Narzissmus stets im Auge zu behalten. Dazu Erinnerungen Jescheks aus zwei ausdrucksanalytischen Gruppenseminaren mit dem Bildhauer und Psychoanalytiker Marc Erismann.

After the Scream - Emotionen in Nahsicht
In der Gegenwartskunst sind Emotionen ein virulentes Thema. Künstler/innen stellen Gefühle dar, indem sie z.B. schreiende, weinende oder lachende Menschen ins Bild setzen. Aber Emotionen werden nicht nur in Gestik und Mimik zum Ausdruck gebracht, sondern auch bei den Betrachter/innen hervorgerufen. Aber wann berührt uns ein Kunstwerk? Das Abbild eines Gefühlsausdrucks scheint hier nicht zu genügen. Anhand ausgewählter Beispiele wird gezeigt, wie Ton, Musik und/oder das räumliche Arrangement emotionale Wirkung entfalten und die Betrachter/innen in ihren Bann ziehen.

Kunst und Psychiatrie
Psychiatrie und Kunst finden zwar ihren Grund im Menschen, die Ausrichtung der jeweiligen Wissenschaften ist divergierend. So sollen an Hand einiger Beispiele Möglichkeiten und Grenzen gegenseitiger Befruchtung aufgezeigt werden.
 

     

ÜBERLEBENS
STRATEGIEN

Vortrag und Diskussion|  Mi, 10. Mai|  19.00 Uhr

Minoriten Galerien, Mariahilferplatz 3, 2. Stock

Eintritt: 5,00/3,00

Abo 6 Abende: 20,00/10,00

In Kooperation mit Karl Franzens-Universität Graz, Medizinische Universität Graz, Forum GlaubeWissenschaftKunst

Info und Karten: TEL (0316) 711133

Judith Schwentner: Neuland

Klaus Starl: Weltweite Migration und Menschenrechte

 

Weitere Abende der Reihe:  17.5. _ 31.5. _ 7.6.

Neuland:
Alles hinter sich lassen und ankommen im Nichts: Wie (über)leben Menschen in einem Land, in dem sie eigentlich nicht erwünscht sind? Was hilft ihnen, sich zurechtzufinden, den Alltag zu bestreiten, ein Auskommen zu haben? Welche sozialen Netzwerke fangen Menschen in dieser Situation auf bzw. wie finden sie ihren Weg durch die ihnen fremde Gesellschaft?
Und: Was macht eine/n Megaphon-VerkäuferIn zum/zur Megaphon-VerkäuferIn?

Weltweite Migration und Menschenrechte
Die vielfältigen Ursachen und Motivationen für Migration stellen große Herausforderungen an das globale, regionale und nationale Menschenrechtssystem. Was kann das Menschenrechtssystem im Spannungsfeld zwischen erwünschter „Mobilität" und unerwünschter „Migration" leisten?
 

     

DIMITRI PAPAGEORGIOU

Konzert | Mi 10. Mai | 20 Uhr

Minoritensaal

Eintritt: 11,-/7,-

 

Info und Karten: TEL (0316) 711133

Komponistenportrait

Ein Konzert mit dem dissonART ensemble

Während seines Kompositionsstudiums in Graz bei Hermann Markus Preßl bekannt geworden durch ein Kontrabass-Stück, das 99 Jahre dauert, war Dimitri Papageorgiou auch Gründungsmitglied der renommierten Komponistenvereinigung "die andere saite". Danach folgten Auszeichnungen und Preise in den USA sowie eine Tutorentätigkeit an der University of Iowa, in deren Rahmen er auch ein "Festival of Contemporary Austrian Music" organisierte. Derzeit unterrichtet er Musik (Kompositionstechniken) des 20. und 21. Jahrhunderts an der Aristoteles-Universität von Thessaloniki und versucht nicht zuletzt mit der Gründung des Ensembles dissonART eine Szene für Neue Musik in Griechenland zu etablieren. Seine Musik verbindet, ausgehend von einer "europäischen" Tradition des präzisen Tonsetzens, klangfarbliche Vielfalt mit einer stark von der New York School (Feldman, Cage...) beeinflussten Form der Zeitgestaltung.

     

VOM KLEINEN MAULWURF, DER WISSEN WOLLTE, wer ihm auf den Kopf gemacht hat

Theater für junges Publikum | Do 11. Mai | 16 Uhr

Kleiner Minoritensaal

Eintritt: 6,00

 

Info und Karten: TEL (0316) 711133

Das Kultbilderbuch von Werner Holzwarth und Wolf Erlbruch auf der Bühne für Kinder ab 3 !

Es spielt das Theater Mundwerk

 

 

Weitere Vorstellungen:  12.5. _ 13.5.

„Als der kleine Maulwurf eines Tages seinen Kopf aus der Erde streckte, um zu sehen, ob die Sonne schon aufgegangen war, passierte es: es war rund und braun, sah ein bisschen aus wie eine Wurst – und das Schlimmste: es landete direkt auf seinem

Kopf.“

So beginnt der Leidensweg des kleinen Maulwurfs, der diese Schmach nicht auf sich sitzen lässt, sondern sich auf die Suche nach dem Übeltäter macht. Auf diese Art bekommt der kleine Maulwurf vom Hasenköttel bis zum Pferdeapfel manches zu sehen, doch erst der fachkundige Rat der Fliegen und das Theater MUNDWERK bringen die Lösung an den Tag...

Schauspiel: Nadja Brachvogel + Martin Horn

Dramaturgie: Martina Breinlinger

Bühne & Kostüme:  Bianca Fladerer

Regie:  Miki Malör

     

spoken poetry

 

Lesung  | Do, 11. Mai | 20.00 Uhr

Kleiner Minoritensaal
Eintritt: EUR 3,00

 

Diese Veranstaltungsreihe wird von der Kulturvermittlung Steiermark unterstützt

Gabriel Vetter, Schweiz
Jürg Halter, Schweiz

 

Spoken Poetry, die neue Reihe von Minoriten Literatur, lädt im Mai die zwei bekanntesten Spoken Word-Poeten der Schweiz ein. Sie zeigen ein literarisches Programm, das mit Stimme, Körper und Sprache arbeitet, Sprechperformances, die vom Format des Poetry Slam beeinflusst sind, doch ohne das Element des Wettbewerbs auskommen.
 

 

 

 

SEELENDSCHUNGEL

 

Lesung und Buchpräsentation | Fr, 12. Mai | 20.00 Uhr

Kleiner Minoritensaal
Eintritt: EUR 6,50/3,50

 

 

Martin G. Wanko

 

auskommen können, keine überflüssigen seitenstränge, keine unnötigen sprachlichen spielereien. Mickey Spillane, der Mike Hammer Erfinder meinte einmal: "Für Geld schlage ich nicht nur die Sprache tot, sondern trample auch noch auf ihrer Leiche herum". dem kann ich nur zustimmen. eine gerade geschichte also, emotionell ansprechbar, aber mitunter nicht immer leicht verkraftbar.“                                              
martin g. wanko

 

 

 

 

SCHREIBEN
Positionen aus südosteuropa

 

Lesung und Buchpräsentation | Di, 16. Mai | 20.00 Uhr

Kleiner Minoritensaal
Eintritt: EUR 6,50/3,50

 

Eine Kooperationsveranstaltung mit ISOP, Internationales Haus der Autoren und Kulturkontakt Austria

SARAJEWO:
Dragana Tomasević,
Valerija Skrinjar Tvrz
Katharina Raabe
  

 

Sarajewo hat sich als geteilte und belagerte Stadt tief ins öffentliche Gedächtnis geschrieben. Auch als Stadt des Attentats. Aktuell erinnert der beeindruckende Film Grbavica von Jasmila Zbanić an die Gräuel, die während der Kriegszeit dort stattgefunden haben. Selbstverständlich gibt es andere spannende Perspektiven auf diese Stadt, Dragana Tomasevićs weiblich-kulturhistorische zum Beispiel, die sie im Rahmen von "Schreiben. Positionen aus Südosteuropa" vorstellen wird.

 

 

 

ÜBERLEBENS
STRATEGIEN

Vortrag und Diskussion|  Mi, 17. Mai|  19.00 Uhr

Minoriten Galerien, Mariahilferplatz 3, 2. Stock

Eintritt: 5,00/3,00

Abo 6 Abende: 20,00/10,00

In Kooperation mit Karl Franzens-Universität Graz, Medizinische Universität Graz, Forum GlaubeWissenschaftKunst

Info und Karten: TEL (0316) 711133

Klaus Posch: Von der Tugend der Tapferkeit: Überleben in der sozialen Arbeit

Elisabeth Katschnig-Fasch:  Wider die Zerstörung

 

 

 

 

 

 

Weitere Abende der Reihe:  31.5. _ 7.6.

Von der Tugend der Tapferkeit:
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter sind berufsbedingt tagtäglich mit dem „Elend der Welt" konfrontiert: wirtschaftlichem, sozialem, psychischem und existentiellem Elend, welches von ihren Klientinnen und Klienten erlitten, erduldet, aber auch hervorgerufen wird.
Um als Sozialarbeiter wirksam sein und zugleich psychisch und physisch überleben zu können, müssen sie gegenüber ihren Klienten und Auftraggebern und darüber hinaus sich selbst gegenüber achtsam sein und ihr Handeln sorgfältig reflektieren.
Die Ethik der Sozialen Arbeit als eine Ethik der Hilfe zum Überleben und des eigenen Überlebens hat ihre Grundlage nicht in „Engagement", „Solidarität" und medial inszeniertem sozialen Kitsch, sondern in der Achtsamkeit ihrer Akteure gegenüber ihren Außen- und Innenwelten.


Wider die Zerstörung

In diesem Beitrag soll das Gemeinsame der prekären Folgen der „neoliberalen Invasion" in den unterschiedlichen Feldern – ob in der Familien- und Arbeitswelt, im Migrations- oder Behindertenbereich, im Kunstfeld, in jenem der Jugendlichen oder im Bereich der Sozialarbeit zusammenfassend verdeutlicht werden. So können die thematisierten Überlebensstrategien als Widerstand im unmittelbaren Alltags- und Berufsleben der Einzelnen verstanden und zu Strategien gebündelt werden – schließlich kann sich erst durch das Erkennen des Gemeinsamen in der Entwicklung des bedrohlichen Rückschritts ein kollektiver Entwurf zu einer höchst dringlichen gesellschaftspolitischen Utopie formulieren.

     

GIRARDI ENSEMBLE GRAZ

GRAZER FÜHLING 2006

 

 

Konzert: Do, 18. Mai  | 19.30 Uhr

Kleiner Minoritensaal
Eintritt: 15,00

 

 

In Kooperation mit dem Girardi Ensemble Graz
Kartenverkauf/Reservierungen: 0664/ 9191270

Girardi Ensemble Graz:

Anton Hirschmugl, Klarinette

Jeanne MIKITKA, Klavier

Wolfgang Stangl, Viola

Harald Martin Winkler, 1. Violine

Ruth Winkler, Violoncello

Volker Hannes Zach, 2. Violine

 

Weiterer Termin: Fr 23. Juni, 19.30 Uhr

Das Girardi Ensemble Graz hat sich im Jahr 2002 aus Musikern des „Philharmonischen Orchesters Graz“ und „récréation – Großes Orchester Graz“ formiert. Seither beschäftigt sich das Ensemble hauptsächlich mit Kammermusik, sowohl im klassischen wie auch im zeitgenössischen Bereich. Komponisten wie Gerd Kühr, Gerd Noack und Gerhard Präsent, Thomas Amann und Klaus Dorfegger werden neben Komponisten wie Mozart, Haydn, Schubert und Schostakowitsch präsentiert  - dadurch kommt es immer wieder zu sehr interessanten Auseinandersetzungen der Kompositionen wie auch Auseinandersetzungen und Diskussionen des Publikums.

Programm:

W.A.Mozart_ Streichquartett in B-Dur KV 458 "Jagdquartett"

Klaus Dorfegger_ "13 Erscheinungen von Mozart"

Jan Kulkal_ Clarinettino

 

 

 

SAMMERTIME
7+10 Tage

7 x 10 JAHRE

Vernissage | Mi, 24. Mai | 18.00 Uhr

Künstlerhaus, Burgring 2

geöffnet MO-SA 9-18 Uhr, SO + Feiertag 9-12 Uhr
 Ausstellungsdauer: 25. Mai - 11. Juni

 

 

Künstlerhaus:
"EINFÜHLUNG & ABSTRAKTION"
Kurator: Götz Pochat

Minoriten Galerien im Priesterseminar:
"Religion & Existenz"
Kurator: Johannes Rauchenberger

Minoriten Galerien, Mariahilferplatz 3:
"MYTHOS & GELÄCHTER"
Kurator: Johannes Rauchenberger
 

Luis Sammer, geboren 1936, gehört zu den wichtigsten und gleichzeitig auch eigenwilligsten Malern der Steiermark. 10+7 Tage lang ist an drei Orten aus Anlass der 10x7 Jahre des Künstlers ein Querschnitt seines künstlerischen Schaffens zu sehen: im Künstlerhaus, in den Minoriten-Galerien im Priesterseminar und am Mariahilferplatz werden mehr als 150 Werke aus den Bereichen "Einfühlung & Abstraktion", "Religion & Existenz" und "Mythos & Gelächter" in einer Rückschau gezeigt werden, wobei der Großteil der ausgestellten Arbeiten aus den letzten 5 Jahren stammt.

Zur Ausstellung wird ein umfassendes Buch im Verlag Bibliothek der Provinz erscheinen, mit Texten von Götz Pochat, Erwin Fiala und Johannes Rauchenberger.

 

 

SAMMERTIME
7+10 Tage

7 x 10 JAHRE

Vernissage und FEST FÜR LUIS SAMMER
Mi, 24. Mai | 20.30 Uhr

Minoriten Galerien, Mariahilferplatz 3, 2. Stock

geöffnet MO-FR 10-18 Uhr

Ausstellungsdauer: 25. Mai - 30. Juni

 

Minoriten Galerien im Priesterseminar, Bürgergasse 2
geöffnet MO-SA 10-18 Uhr, SO 11-15 Uhr
Ausstellungsdauer 25. Mai - 11. Juni

Künstlerhaus:
"EINFÜHLUNG & ABSTRAKTION"
Kurator: Götz Pocha

Minoriten Galerien im Priesterseminar:
"Religion & Existenz"
Kurator: Johannes Rauchenberger

Minoriten Galerien, Mariahilferplatz 3:
"MYTHOS & GELÄCHTER"
Kurator: Johannes Rauchenberger
 

Luis Sammer, geboren 1936, gehört zu den wichtigsten und gleichzeitig auch eigenwilligsten Malern der Steiermark. 10+7 Tage lang ist an drei Orten aus Anlass der 10x7 Jahre des Künstlers ein Querschnitt seines künstlerischen Schaffens zu sehen: im Künstlerhaus, in den Minoriten-Galerien im Priesterseminar und am Mariahilferplatz werden mehr als 150 Werke aus den Bereichen "Einfühlung & Abstraktion", "Religion & Existenz" und "Mythos & Gelächter" in einer Rückschau gezeigt werden, wobei der Großteil der ausgestellten Arbeiten aus den letzten 5 Jahren stammt.

Zur Ausstellung wird ein umfassendes Buch im Verlag Bibliothek der Provinz erscheinen, mit Texten von Götz Pochat, Erwin Fiala und Johannes Rauchenberger.

 

 

IM STURM: WOLFGANG MITTERER

 

 

Konzert: Di, 30. Mai  | 20.00 Uhr

Kleiner Minoritensaal
Eintritt: 12,-/8,-

 

präsentiert von open music
(www.openmusic.at)

INTERPRETEN

WOLFGANG MITTERER:
Komposition, Improvisation, präpariertes Klavier, electronics

GEORG NIGL:  Bariton

"Im Sturm" bereitet eine 45-minütige Schubert-Begegnung der sehr intensiven Art, die im Verbinden von Altem mit dem Neuen deutlich macht, dass das Erinnern der erste Akt einer Neuentstehung ist ..."

Programm:

WOLFGANG MITTERER:
Improvisation über langsam mahlen_ für präpariertes Klavier und electronics
langsam mahlen_ Ein Tonbandstück, 2004 für den ORF anlässlich 75 Jahre Rundfunk" produziert. Ein wildes Stück mit Orchester-Samples und Stimmen von Ide Hintze und Arnold Schönberg.

Wolfgang MITTERER:

Im Sturm_ für Bariton, präpariertes Klavier und elctronics
Liederzyklus für Georg Nigl

 

 

 

ÜBERLEBENS
STRATEGIEN

Vortrag und Diskussion|  Mi, 31. Mai|  19.00 Uhr

Minoriten Galerien, Mariahilferplatz 3, 2. Stock

Eintritt: 5,00/3,00

Abo 6 Abende: 20,00/10,00

In Kooperation mit Karl Franzens-Universität Graz, Medizinische Universität Graz, Forum GlaubeWissenschaftKunst

Info und Karten: TEL (0316) 711133

Sebastian Ruppe / Elisabeth List: Überleben und Weiterleben mit Behinderung

 

Letzter Abend der Reihe:  7.6.

„Normales" Leben, dann plötzlich Behinderung. Mit Elisabeth List und Sebastian Ruppe kommen an diesem Abend zwei Angehörige der Universität Graz zu Wort, deren Leben sich in einem Fall durch eine langsam fortschreitende Erkrankung, im anderen Fall durch einen Unfall nachhaltig verändert hat. Welche Überlebensstrategien entwickeln Menschen an solchen Wendepunkten, wo bisherige Identitäten brüchig werden? Was rettet vor dem Sturz ins Bodenlose, wie können neue Kraft, neuer Sinn und neue Lebensperspektiven generiert werden auf dem Fundament einer in Frage gestellten Körperlichkeit? Wie reagiert die Umwelt? Welche Rolle spielen Staat, Gesellschaft und Politik für ein Weiterleben mit Behinderung?