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PROGRAMM April 06 |
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NOT TO BE TOUCHED |
Vernissage | Sa, 1. April | 16.30 Uhr |
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Minoriten Galerien im Priesterseminar, Bürgergasse 2, im Rahmen von aktuelle kunst in graz Ausstellungsdauer: 2. April - 15. Mai geöffnet DI - SO, 14-18 Uhr Eintritt: EUR 2,00/1,00 Kuratoren: Adam Budak und Johannes Rauchenberger unterstützt von: Polnisches Institut Wien, Adam Mickiewicz Institut Warsaw, Europa-Abteilung der Steiermärkischen Landesregierung |
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MARTA DESKUR |
Menschen, ihre sozialen Rollen – und ihre Bilder in Beziehung zur Modernität, zur Identität, zur Spiritualität sind die Themen von Marta Deskur (geb. 1962), die zu den innovativsten Künstlerinnen Polens zählt. Ihre kritischen Annäherungen zu den Stereotypen von Familienbeziehungen, zu religiösen und identitätsstiftenden Codes haben eine unbeschwerte feminine Schärfe. Islamisches Kopftuch, der Schleier einer Nonne, Maria Magdalena, das Waschen der Füße erscheinen ebenso bezaubernd wie ambivalent. >> mehr |
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GOTTESKINDER |
Vernissage | Sa, 1. April | 19.30 Uhr |
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Minoriten Galerien im Stiegenaufgang zum Minoritensaal im Rahmen von aktuelle kunst in graz Ausstellungsdauer: 2. April - 12. April MO-FR, 10 - 18 Uhr
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ANDREAS LEITNER |
Gibt es einen unserem religiösen
Kulturkreis entsprechenden künstlerischen Diskussionsbeitrag zum
„Karikaturenstreit“ der letzten Wochen, der nicht in die Falle der
Verteidigung der Pressefreiheit auf der einen und Verletzung religiöser
Gefühle auf der anderen Seite tappt? >>
mehr |
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Theater für junges Publikum | Sa, 1. April | 16.00 Uhr |
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Kleiner Minoritensaal Eintritt: 6,00
Info und Karten: (0316)711133 |
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Mitspieltheater frei nach dem Märchen der
Brüder Grimm |
Ein Esel ist ein Esel! Und was macht einen Esel zu einem Krautesel? Wenn er nicht mehr grau, sondern grün ist? Der böse Wurzellecker müsste es eigentlich wissen, denn er hat den Esel Franz verzaubert. Und dieser ist nun auf die Mitarbeit der jungen Zuschauer angewiesen, die ihm helfen sollen wieder ein richtiger Esel zu werden, den auch die Bäuerin Luise gern hat. |
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IM BRENNPUNKT
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Vortrag: Mo, 3. April | 19.30 Uhr |
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Kleiner Minoritensaal
In Kooperation mit Akademie Graz und URANIA
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Globale Bedrohung Klimawandel Univ.-Prof. Dr. Helga Kromp-Kolb, Institut für Meteorologie der Universität für Bodenkultur Wien
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"Die Auswirkungen der Erderwärmung sind mit denen
der Massenvernichtungswaffen vergleichbar", warnte kürzlich Lord Robert
May, Präsident der britischen Akademie der Wissenschaften. Europa drohe
laut Forschungsberichten der schlimmste Klimawandel seit gut 5000 Jahren,
jetzt noch unvorstellbare Veränderungen des heutigen Landschaftsbildes
sollen die Folge sein. |
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Lesung und Buchpräsentation | Di, 4. April | 20.00 Uhr |
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Kleiner
Minoritensaal |
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Der nächtliche Rat
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Vor dem Hintergrund der jüngsten Zeitgeschichte erzählt Dževad Karahasan die Geschichte eines Mannes, der sich seiner Herkunft vergewissern will und mit dem heraufziehenden Krieg konfrontiert wird. „Der nächtliche Rat“ ist ein komplexer Roman, in dem Kriminalhandlung und theologische Spekulation, Liebesgeschichte und radikale Zeitkritik kunstvoll ineinander gewoben sind. Dževad Karahasan,
geboren
1953 in
Duvno/Jugoslawien ist Erzähler, Dramatiker und Essayist. „Tagebuch
der Aussiedlung” (1993)
„Schahrijârs Ring” (1997),
„Sara und Serafina”
(2000). Für seinen Essayband „Das Buch der Gärten” wurde er 2004 mit dem
Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung ausgezeichnet. Er lebt
in Graz und Sarajevo. |
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Vortrag: Mi, 5. April | 19.30 Uhr |
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Minoriten Galerien, Mariahilferplatz 3, 2. Stock
Konzept und Moderation: Dr. Astrid Kury
In Kooperation mit Akademie Graz |
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Das Sterben, der Tod und Ich. Welche Einstellungen haben Menschen zu Sterben und Tod? Apl. Prof. Dr. Joachim Wittkowski/Institut für Psychologie an der Universität Würzburg
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Warum haben manche mehr und manche weniger Angst vor ihrem eigenen Tod? Gibt es tatsächlich regelhafte Abläufe des Sterbeprozesses? Was ist Death Education und welche Effekte hat sie? Dies alles sind Aspekte einer „Psychologie des Todes“, mit der sich Prof. Wittkowski seit über 30 Jahren beschäftigt. Forschungsinteresse der Thanatopsychologie ist die empirische wie theoretische Untersuchung des Erlebens und Verhaltens der Menschen gegenüber Sterben, Tod und Verlust sowie die praktische Anwendung dieser Erkenntnisse im Alltag.
In diesem Vortrag untersucht Prof. Wittkowski die
Dimensionen bzw. Aspekte der Einstellungen gegenüber Sterben und Tod an
Hand der Ergebnisse der thanatopsychologischen Forschung und präsentiert
einen Entwurf zu einer Theorie der Angst vor dem eigenen Tod. |
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ANTHOLOGIE FRAUEN SCHREIBEN |
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Lesung: Fr, 7. April | 20.00 Uhr |
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ISOP, Dreihackengasse 2, Graz Eintritt: EUR 5,00 Eine Kooperationsveranstaltung von ISOP, Kulturzentrum bei den Minoriten, Internationales Haus der Autoren und KulturKontakt Austria
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Präsentation der Anthologie bei ISOP, Dreihackengasse 2, Graz
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Ernst M. Binder, Szenische Einrichtung
Die Anthologie zur Reihe "Frauen schreiben. Positionen aus Südosteuropa" wurde herausgegeben von Dragana Tomasevic, Birgit Pölzl und Robert Reithofer und ist im Leykam Verlag erschienen. |
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VOM KLEINEN MAULWURF, DER WISSEN WOLLTE, wer ihm auf den Kopf gemacht hat |
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Theater für junges Publikum | PREMIERE | Fr, 21. April | 16.00 Uhr |
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Kleiner Minoritensaal Eintritt: 6,00
Info und Karten: TEL (0316) 711133 |
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Das Kultbilderbuch von Werner Holzwarth und Wolf Erlbruch auf der Bühne für Kinder ab 3 ! Es spielt das Theater Mundwerk
Weitere Vorstellungen: 22.4. _ 27.4. _ 28.4. _ 29.4. _ 4.5. _5.5. _ 6.5. _ 11.5. _ 12.5. _ 13.5. |
„Als der kleine Maulwurf eines Tages seinen Kopf aus der Erde streckte, um zu sehen, ob die Sonne schon aufgegangen war, passierte es: es war rund und braun, sah ein bisschen aus wie eine Wurst – und das Schlimmste: es landete direkt auf seinem Kopf.“ So beginnt der Leidensweg des kleinen Maulwurfs, der diese Schmach nicht auf sich sitzen lässt, sondern sich auf die Suche nach dem Übeltäter macht. Auf diese Art bekommt der kleine Maulwurf vom Hasenköttel bis zum Pferdeapfel manches zu sehen, doch erst der fachkundige Rat der Fliegen und das Theater MUNDWERK bringen die Lösung an den Tag... Schauspiel: Nadja Brachvogel + Martin Horn Dramaturgie: Martina Breinlinger Bühne & Kostüme: Bianca Fladerer Regie: Miki Malör |
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DAS SCHLARAFFENLAND |
Vernissage + Performance | Mo, 24. April | 19.00 Uhr |
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Minoriten Galerien, Mariahilferplatz 3, 2. Stock Ausstellungsdauer: 25. April - 17. Mai geöffnet MO-FR, 10-18 Uhr Eintritt: EUR 2,00/1,00
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BARBARA PHILIPP |
Barbara Philipp wird die
Überlebensstrategien der open university Reihe mit der Ausstellung und der
Performance „SCHLARAFFENLAND – COCANIA: Land for many, land of plenty"
eröffnen. Die BesucherInnen erwartet ein sukzessives Eintreten in ein
Paradies. Zuerst die Schnäppchenjagd, dann die (leeren) Versprechungen
(RAUM 1: Raum der Versprechen), dann das (Fr)ESSEN (RAUM 2: Raum der „(Er)Füllung"
/ des Tisches, an dem man sich labt) und schließlich – mit verbundenen
Augen – die Verbalisierung dessen, was es nun sein könnte, das Paradies
(RAUM 3: Das Schlaraffenland /Der Wunschaufenthalt). Wie viele vorgelassen
werden, werden wir vor Ort bestimmen, aber wir können beim Wandeln durchs
Paradies alle beobachten… |
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Vortrag und Diskussion| Mo, 24. April | 19.00 Uhr |
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Minoriten Galerien, Mariahilferplatz 3, 2. Stock
In Kooperation mit Karl Franzens-Universität Graz, Medizinische Universität Graz, Forum GlaubeWissenschaftKunst Info und Karten: TEL (0316) 711133 |
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Markus Schlagnitweit:
Weitere Abende der Reihe: 3.5._ 10.5. _ 17.5. _ 31.5. _ 7.6. |
Die aktuellen Verwerfungen in der Arbeitswelt kündigen das Ende der neuzeitlichen, erwerbsarbeitszentrierten Gesellschaftsordnung an. Ein Sozialsystem, das auf einer engen Koppelung von sozialer Sicherheit an Erwerbsarbeit aufbaut, erscheint vor diesem Hintergrund dringend reformbedürftig, ein Umbau in Richtung Relativierung der Bedeutung von Erwerbsarbeit geboten – als mittel- bis langfristige Überlebensstrategie des „europäischen Sozialmodells", das sich bislang durch ein hohes Maß an sozialer Sicherheit und politischer Stabilität bewährt hat. | ||||
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Lesung| Mo, 24. April | 20.00 Uhr |
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Kleiner Minoritensaal Eintritt: 6,50/3,50
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Margret Kreidl:
Mitten ins Herz Es singt Liese Lyon Rezitation: Daniel Wisser |
Kreidl hat sich auf wenig Platz nicht nur das Krimi-Genre, sondern gleichzeitig den Schnulzenroman und den Heimatfilm zur Dekonstruktion vorgenommen und filtert deren Ingredienzien zu bestechenden Minitexten in schwülstig-samtigem Technicolor. Petra Nachbaur, ORF
Daniel Wissers ergreifend einfache Texte werden von Lyon ganz unironisch gesungen [...], zusammen ergibt das eine charmante Mischung aus Melodramatik und Komik. Wolfgang Kralicek, FALTER |
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Tanztheater | Di 25., Mi 26., Do 27.April | 20.00 Uhr |
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Minoritensaal
Eintritt: 1 Abend: 14,-/7,- Info und Karten: TEL (0316) 711133
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DIENSTAG, 25. April, 20.00 Uhr site in sight - dance@work Eine gemeinsame Veranstaltung von Tanznetz Steiermark und der freien Tanz-Szene Graz mit besonderer Unterstützung der Stadt Graz steirisch-slowenische workshop presentation SO FAR SO MUCH PERFORMERINNEN Melanie GARTNER, Berenice HEBENSTREIT, Nina MILIN, Bettina URFERER, Irene WIMMER EINSTUDIERUNG + CHOREOGRAPHIE: Andreja RAUCH
steirisch-slowenische Short-Cuts Festival PERFORMANCES VON Mojca KASJAK; Plesna izba Maribor, Slovenija Igor SVIDERSKI, Plesni teater Ljubljana, Slovenija Eva BRUNNER – tanzbAAr, Graz Mona MAY – Company subsTANZ, Graz Christina MEDINA - C.MedinaDance, Graz + Kanada MITTWOCH, 26. April, 20.00 Uhr * steirisch-slowen. Short-Cuts 2 aus 5 * S & M JURCER Self Portrait DONNERSTAG, 27. April, 20.00 Uhr * Andreja RAUCH Tkalci – Weavers |
Nach bislang drei Programmen dieser Reihe – mit Künstlerinnen und Künstlern aus Polen, Tschechien und Ungarn – ist heuer unser südliches Nachbarland Slowenien zu Gast. Die Zielsetzung ist gleich geblieben: Ein Einblick in den zeitgenössischen Tanz des Landes wird geboten und soll neugierig auf mehr machen. Die Präsentationsart ist neu: Am 2. und 3. Tag wird jeweils eine Choreographie gezeigt: Die einer jungen, aufstrebenden Choreographin, für die Tanz in tradiertem Sinne nicht mehr das alleinige unserer Zeit entsprechende Mittel sich bewegender Bilder ist; und die Choreographie zweier Künstler, die den aktuellen Trend zu Sparten übergreifendem künstlerischem Arbeiten auf ihre Art realisieren. Eingeleitet wird der 2. Abend mit zwei Short Cuts; ausgewählt aus dem Programm des Vortages. Dieser 1. Tag der Reihe zeigt die Darbietung eines Gemeinschaftsprojekts von Tanz Netz Steiermark (Internationale Bühnenwerkstatt, Steirische Kulturinitiative, Kulturzentrum bei den Minoriten) und Vertreterinnen der freien Tanz–Szene Graz (Eva Brunner, Mona May, Christina Medina).
http://homepage.mac.com/c.medinadance/danceatwork
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VOM KLEINEN MAULWURF, DER WISSEN WOLLTE, wer ihm auf den Kopf gemacht hat |
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Theater
für junges Publikum | Sa 29.4.
| 16 Uhr |
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Kleiner Minoritensaal Eintritt: 6,00
Info und Karten: TEL (0316) 711133 |
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Das Kultbilderbuch von Werner Holzwarth und Wolf Erlbruch auf der Bühne für Kinder ab 3 ! Es spielt das Theater Mundwerk
Weitere Vorstellungen: 4.5. _5.5. _ 6.5. _ 11.5. _ 12.5. _ 13.5. |
„Als der kleine Maulwurf eines Tages seinen Kopf aus der Erde streckte, um zu sehen, ob die Sonne schon aufgegangen war, passierte es: es war rund und braun, sah ein bisschen aus wie eine Wurst – und das Schlimmste: es landete direkt auf seinem Kopf.“ So beginnt der Leidensweg des kleinen Maulwurfs, der diese Schmach nicht auf sich sitzen lässt, sondern sich auf die Suche nach dem Übeltäter macht. Auf diese Art bekommt der kleine Maulwurf vom Hasenköttel bis zum Pferdeapfel manches zu sehen, doch erst der fachkundige Rat der Fliegen und das Theater MUNDWERK bringen die Lösung an den Tag... Schauspiel: Nadja Brachvogel + Martin Horn Dramaturgie: Martina Breinlinger Bühne & Kostüme: Bianca Fladerer Regie: Miki Malör |
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