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PROGRAMM März 06 |
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VIELE LEUTE FÜRCHTEN SICH VOR DEM TOD WIE DIE KINDER VOR DEM WAUWAU |
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Aschermittwoch, 1. März | 20.30 Uhr |
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Minoritensaal
Konzept:
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Musik:
Christan Utz, Komposition, Berndt Thurner Percussion: „vier
epigramme“ (die flamme / das knirschen / die geburt / der tod)
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Wie im vorigen Jahr war der Aschermittwoch 2006 bei den Minoriten als Zusammenspiel aller Künste geplant: ein Versuch einer offenen Totalität – paradox, ja – um der Totalität des Todes gerecht zu werden. Das Memento an den Staub an diesem Tag hatte vor einigen Monaten für die beteiligten KünstlerInnen einen einschneidenden Beginn: den Besuch der Grazer Feuerhalle. Aus dieser Erfahrung der Totalität entwickelte sich der künstlerische Abend, in Klang, Lesung, Tanz und Bild. |
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SPOONFACE STEINBERG |
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Theater | Do 2. März | 20.00 Uhr |
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Minoriten Galerien, Mariahilferplatz 3, 2. Stock |
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Ein Theaterstück von Lee Hall für Erwachsene und Jugendliche ab 14
Weitere Termine: |
Spoonface Steinberg zeichnet durch feinsinniges Spiel das Sterben eines autistischen Mädchens nach und offenbart dadurch einen faszinierenden Blick auf einen uns fremd gewordenen Umgang mit dem (eigenen)Tod. Mit einer wunderbaren Mischung aus Naivität und Weisheit begegnet das Mädchen dem Unfassbaren und lässt uns mit seinen Augen sehen.
Schauspiel_ Nadja Brachvogel
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GRAZER FÜHLING 2006
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Konzert: Di, 7. März| 19.30 Uhr |
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Kleiner
Minoritensaal
In Kooperation mit dem Girardi Ensemble Graz |
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Girardi Ensemble Graz: Anton Hirschmugl, Klarinette Wolfgang Stangl, Viola Harald Martin Winkler, 1. Violine Ruth Winkler, Violoncello Volker Hannes Zach, 2. Violine
Weiterer Termin: Fr 7. April, 19.30 Uhr |
Das Girardi Ensemble Graz hat sich im Jahr 2002 aus Musikern des „Philharmonischen Orchesters Graz“ und „récréation – Großes Orchester Graz“ formiert. Seither beschäftigt sich das Ensemble hauptsächlich mit Kammermusik, sowohl im klassischen wie auch im zeitgenössischen Bereich. Komponisten wie Gerd Kühr, Gerd Noack und Gerhard Präsent, Thomas Amann und Klaus Dorfegger werden neben Komponisten wie Mozart, Haydn, Schubert und Schostakowitsch präsentiert - dadurch kommt es immer wieder zu sehr interessanten Konstellationen. Programm: Joseph Haydn_ Streichquartett Hob.III: 77 „Kaiserquartett“ Gerd Kühr_ „Con Sordino“ für Streichquartett Carl Maria von Weber_ Klarinettenquintett in B – Dur op.34 |
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TOD UND TODESERFAHRUNG
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Vortrag: Mi, 8. März| 19.30 Uhr |
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Minoriten Galerien, Mariahilferplatz 3, 2. Stock
Konzept und Moderation: Dr. Astrid Kury
In Kooperation mit Akademie Graz |
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Todesnähe. Mythos und Wirklichkeit Univ.-Prof. Dr. Hubert Knoblauch, Berlin
Weitere Termine: Mo 13.3., Mi 22.3., Mi 29.3., Mi 5.4., jeweils 19.30 Uhr |
Schwer Verletzte erleben sich über ihrem Körper schwebend, gehen in einem Tunnel dem Licht entgegen, werden von bereits verstorbenen Angehörigen liebevoll empfangen. So beschriebene Erfahrungen von Todesnähe liefern uns Bilder vom Grenzbereiche der zwischen Tod und Leben liegt, beschreiben eine Form des „Jenseits“. Vor allem aber spiegeln sie in ihrer tatsächlichen Variationsbreite, die von individuellen wie soziokulturellen Komponenten geprägt ist, die kulturelle Bedeutung des Sterbens in einer bestimmten Zeit, in einer bestimmten Gesellschaft wider. |
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Lesung: Do, 9. März| 20.00 Uhr |
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Kleiner
Minoritensaal
Unterstützt durch die Kulturvermittlung Steiermark
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Bas Böttcher und Timo Brunke
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2006 werden 8 KünstlerInnen, die aus dem Poetry Slam-Kontext stammen und ein literarisches Programm entwickelt haben, welches mit Stimme, Körper und Sprache arbeitet, eingeladen, Sprechperformances zu zeigen: Spoken poetry, die vom Format des Poetry Slams beeinflusst ist, doch ohne das Element des Wettbewerbs auskommt. Für einen fünften Abend soll ein Poetry Slam ausgeschrieben werden, der alle, insbesondere Schüler und Studenten auf die Bühne bittet. Den spoken poetry Reigen bei den Minoriten eröffnen im März Bas Böttcher und Timo Brunke, zwei Spoken-Word-Aktivisten, die über die Poetry-Slam-Szene hinaus mit Soloperfomances, Publikationen und eingängigen Texten das gesprochene Wort zelebrieren. |
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SPOONFACE STEINBERG |
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Theater | Do 9. März + Fr 10. März | 20.00 Uhr |
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Minoriten Galerien, Mariahilferplatz 3, 2. Stock |
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Ein Theaterstück von Lee Hall für Erwachsene und Jugendliche ab 14
Weitere Termine: |
Spoonface Steinberg zeichnet durch feinsinniges Spiel das Sterben eines autistischen Mädchens nach und offenbart dadurch einen faszinierenden Blick auf einen uns fremd gewordenen Umgang mit dem (eigenen)Tod. Mit einer wunderbaren Mischung aus Naivität und Weisheit begegnet das Mädchen dem Unfassbaren und lässt uns mit seinen Augen sehen.
Schauspiel_ Nadja Brachvogel
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TOD UND TODESERFAHRUNG
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Vortrag: Mo, 13. März| 19.30 Uhr |
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Minoriten Galerien, Mariahilferplatz 3, 2. Stock
Moderation: Dr. Christian Lagger
Konzept Dr. Astrid Kury In Kooperation mit Akademie Graz |
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Autonomes Sterben? Univ.-Prof. Dr. Peter Strasser, Graz
Weitere Termine der Reihe: Mi 22.3., Mi 29.3., Mi 5.4., jeweils 19.30 Uhr |
„Autonomie“ meint Selbstbestimmung. Sie ist ein grundlegender Wert unserer Gesellschaft. Doch die Frage, was es heißt, sich beim Sterben selbst zu bestimmen, führt zu merkwürdigen Untiefen. Denn die Autonomie ist wesentlich eine Kategorie der Reflexion und des Rückblicks. Ob ein Leben als autonomes gelang, weiß man – wenn überhaupt – erst hintennach. Für den Sterbenden aber ist keine solche Position verfügbar. Da liegt der Tod dazwischen. Dennoch wollen wir im letzten Akt unseres Lebens nicht bloß passiv Erduldende sein.
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Theater | Do 16.03._Fr 17.03._Sa 18.03. | 20.00 Uhr |
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Minoriten Galerien, Mariahilferplatz 3, 2. Stock |
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Ein Theaterstück von Lee Hall für Erwachsene und Jugendliche ab 14
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Spoonface Steinberg zeichnet durch feinsinniges Spiel das Sterben eines autistischen Mädchens nach und offenbart dadurch einen faszinierenden Blick auf einen uns fremd gewordenen Umgang mit dem (eigenen)Tod. Mit einer wunderbaren Mischung aus Naivität und Weisheit begegnet das Mädchen dem Unfassbaren und lässt uns mit seinen Augen sehen.
Schauspiel_ Nadja Brachvogel
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Lesung und Buchpräsentation: Mo, 20. März| 20.00 Uhr |
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Kleiner
Minoritensaal
In Kooperation mit
Literaturverlag Droschl + ISOP + |
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Oksana Sabuschko: Feldstudien über ukrainischen Sex
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Zwischen Vulgarität und lyrischer Tonlage bewegt sich die Sprache des autobiographisch gefärbten Romans von Oksana Sabuschko, in dem sie die Geschichte einer Frau, einer Dichterin, erzählt, die aus „Fäulnis und Moder“ der ukrainischen Geschichte weg will und jetzt an einer amerikanischen Universität unterrichtet. Was sie erfährt, sind jedoch nur die Schrecken des Exils, die sie mit all den anderen teilt, die ihre Heimat verlassen haben und denen es nicht gelungen ist, »sich zu verwirklichen«. Keine Frau hatte sich bisher, formal wie inhaltlich, öffentlich so radikal zu Fragen der Sexualpolitik, zum slawischen Machotum, zur Sklavenmentalität ihrer Heimat geäußert, sodass die Feldstudien über ukrainischen Sex sehr schnell zur “Bibel des Feminismus“ avancierten. |
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TOD UND TODESERFAHRUNG
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Podiumsdiskussion: Mi, 22. März| 19.30 Uhr |
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Minoritensaal
Konzept Dr. Astrid Kury In Kooperation mit Akademie Graz |
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Sterbekultur als ethische Herausforderung
Univ.-Prof. Dr. Peter Gasser-Steiner Univ.-Prof. Dr. Karl Harnoncourt Mag. Bernd Oberndorfer Univ.-Prof. Dr. Sonja Rinofner-Kreidl
Diskussionsleitung_ Univ.-Prof. Dr. Karl Acham
Weitere Termine der Reihe: Mi 29.3., Mi 5.4., jeweils 19.30 Uhr |
Ist Älterwerden peinlich, der Tod schließlich ein Versagen? Die Erfahrung des Sterbens hat sich in den letzten Jahrzehnten verändert, vor allem durch den medizinischen Fortschritt konzentrieren wir uns darauf, Krankheiten zu heilen und Leben zu verlängern. Es bedarf einer neuen Sterbekultur, in der Krankheit und Sterben mit Würde begegnet wird.
TEILNEHMERiNNEN Univ.-Prof. Dr. Peter Gasser-Steiner/Institut für Soziologie an der Universität Graz Univ.-Prof. Dr. Karl Harnoncourt/Obmann des Hospizvereins Steiermark Mag. Bernd Oberndorfer/Krankenhausseelsorger am LKH Graz Univ.-Prof. Dr. Sonja Rinofner-Kreidl/Institut für Philosophie an der Universität Graz
Diskussionsleitung_ Univ.-Prof. Dr. Karl Acham/Institut für Soziologie an der Universität Graz
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CD-Präsentation: Do, 23. März| 20.00 Uhr |
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Minoritensaal
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Martin Hornstein, Violoncello Christos Polyzoides, Violine Dimitrios Polisoidis, Violine Janna Polyzoides, Klavier Katherina Polyzoides-Sourvali, Klavier Benjamin Reissenberger, Klarinette |
Im
vorigen Jahr veranstalteten wir eine lange Nacht der Musik mit Werken von
Klaus Johns aus Anlass seines viel zu frühen Todes. Gleichzeitig bildete
dieser Abend auch den Abschluss einer gewaltigen Aufnahmesession im
Minoritensaal, dessen Akustik bekanntlich einzigartig ist. |
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NEUE TEXTE 2006 |
Lesefest: So, 26. März| 14.00 - 20.30 Uhr |
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Minoritensaal
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Mit Franz Josef Czernin, Olga Flor, Günther Freitag, Barbara Frischmuth, Petra Ganglbauer, Reinhard P. Gruber, Sonja Harter, Willi Hengstler, Dzevad Karahasan, Alfred Kolleritsch, Marusa Krese, Gabriel Loidolt, Ewald Palmetshofer, Georg Petz, Marcus Poettler, Werner Schandor, Bernadette Schiefer, Johannes Schrettle, Gerhild Steinbuch, Andrea Stift, Linda Stift |
NEUE TEXTE stellt AutorInnen vor, die 2005 ein Buch veröffentlicht haben bzw. auf die Uraufführung eines Stückes verweisen können und in Graz/in der Steiermark leben bzw. hier geboren sind. Als special guests präsentieren wir die Grazer Stadtschreiberin Marusa Krese und jene Autoren und Autorinnen, die 2005 mit einem Literaturpreis ausgezeichnet worden sind. NEUE TEXTE hat sich in den letzten Jahren zu einem der wichtigsten Literaturveranstaltungen etabliert, die vielen Interessierten einen Überblick über Neuerscheinungen und Positionierungen ermöglicht. Selbstverständlich - die Veranstaltung NEUE TEXTE versteht sich als Literaturfest - wird für informelle Gespräche zwischen AutorInnen und BesucherInnen genügend Raum geboten, selbstverständlich wird Musik (DJ-Sets von Christofer Frank) zu hören sein und auch kulinarisch wird sich kein Loch auftun. |
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Andreas Lindenbaum, Violoncello |
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Konzert: Mo, 27. März| 20.00 Uhr |
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Minoritensaal
In Kooperation mit die andere saite |
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Werke von Florian Gessler, Kiawasch Saheb-Nassagh, Christian Klein und Gerd Noack |
Neue Werke für Soloinstrumente zu schreiben
bedeutet für jeden Komponisten eine besondere Herausforderung, der zu
stellen sich aber gerade durch die Beschränkung als ebenso besonders
attraktiv erweist. |
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TOD UND TODESERFAHRUNG
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Vortrag: Mi, 29. März| 19.30 Uhr |
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Minoriten Galerien, Mariahilferplatz 3, 2. Stock
Moderation: Dr. Christian Lagger
Konzept Dr. Astrid Kury In Kooperation mit Akademie Graz |
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Der sterbende Patient: Sterbebegleitung aus ärztlicher und pflegerischer Sicht OA Dr. Imke Strohscheer, Universitäre Palliativmedizinische Einrichtung am LKH Univ.-Klinikum Graz
Letzter Termin der Reihe: Mi 5.4., 19.30 Uhr |
Die letzte Phase menschlichen Daseins ist von großer Bedeutung. Der Ort an dem diese durchlebt wird erweist sich mitunter als wenig gute Wohnstätte für den letzten Fortgang. Oftmals sind es vor allem Ärzte die sich hilflos und überfordert fühlen. Der diskursive Beitrag an diesem Abend versucht Aufgaben und Möglichkeiten für medizinisches Personal im Umgang mit Sterbenden aufzuzeigen. |
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Theater
für junges Publikum: |
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Kleiner Minoritensaal Eintritt: 6,00
Info und Karten: (0316)711133 |
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Mitspieltheater frei nach dem Märchen der
Brüder Grimm
Es spielt das Dachtheater Wien |
Ein Esel ist ein Esel! Und was macht einen Esel zu einem Krautesel? Wenn er nicht mehr grau, sondern grün ist? Der böse Wurzellecker müsste es eigentlich wissen, denn er hat den Esel Franz verzaubert. Und dieser ist nun auf die Mitarbeit der jungen Zuschauer angewiesen, die ihm helfen sollen wieder ein richtiger Esel zu werden, den auch die Bäuerin Luise gern hat. |
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Konzert: Fr, 31. März| 20.00 Uhr |
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Minoritensaal
In Kooperation mit der Kunstuniversität Graz und dem Institut für elektronische Musik und Akustik Graz |
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KLANGREGIE_
André Richard,
Karlheinz ESSL |
Aufgrund eines Gastaufenthaltes des Leiters
des berühmten Experimentalstudios der „Heinrich-Strobl-Stiftung“ des SWR
André Richard in Graz veranstalten wir ein großes Konzert, bei dem
Percussion verbunden mit Live-Elektronik und Raumkonzeptionen im
Mittelpunkt stehen werden. Luigi Nonos „Con Luigi Dallapiccola“ für sechs
Schlagzeuger und Live-Elektronik bot sich aufgrund der engen
Zusammenarbeit Nonos mit dem Experimentalstudio in den Achtziger Jahren
des vorigen Jahrhunderts geradezu an. In Zusammenarbeit mit dem
Experimentalstudio entstanden so wichtige Werke wie „Das atmende
Klarsein“, „A Pierre“, „Guai ai gelidi mostri“ und die große letzte Oper
Nonos „Prometeo“. André Richard war schon damals bei den Uraufführungen am
Pult der Klangregie dabei, und hat seitdem bei unzähligen Aufführungen von
Werken mit Live-Elektronik – nicht nur von Nono – als kongenialer
Klangregisseur agiert. |
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