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PROGRAMM Dezember 05

 

 

 

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WENN DIR DIE WELT EINSTEINT

Im Dezember im Stiegenaufgang

Minoriten Galerien im Stiegenaufgang zum Minoritensaal

ALOIS NEUHOLD

Cumulus_Kunst vor ORT: Im Dezember
 

Die jüngsten Arbeiten, die der Bilderpoet NEUVALIS  in der Ausstellung bei den Minoriten zeigt, sind  durch ein luftiges Relief gekennzeichnet: Schicht für Schicht sind die aus Spachtelmasse geformten Steinchen (oder sind es Blüten?) aufgetragen, luftig leicht und schlussendlich bemalt: Zwei Jahre lang arbeitete er konsequent an diesen kleinen Bildern. „WENN DIR DIE WELT EINSTEINT“ ist Klage und Anspruch zugleich. Im Letzteren Sinne ist es das Zutrauen an die Bilder, eine - die Energie schlechthin - zu beanspruchen. Mehr >>

 

 

FRAUEN SCHREIBEN: Positionen aus Südosteuropa

ACHTUNG, Terminänderung!

Lesung: Fr, 2. Dezember | 20.00 Uhr

ISOP, Dreihackengasse 2, 8020 Graz

 Eintritt: 6,50/ 3,50
Moderation und Übersetzung: Klaus Detlef Olof

In Kooperation mit  ISOP, Kulturvermittlung Steiermark, Kulturkontakt, Internationales Haus der Autoren

ROMA
Alisa Demir, Akile Eminova,
Muharem Serbezovski

Lesung anlässlich des Tages der Menschenrechte: Zeitgenössische Literatur der Roma und Musik

 

 

 

4x4 PHILOSOPHIE PUR

Philosophische Performance: Di, 6. Dezember | 19.30 Uhr

Minoriten Galerien, II. Stock

Eintritt: 10,- / 8,- / 6,-
ABO für 4 Abende: 35,- / 20,-

In Kooperation mit ForGWK

FRIEDRICH HÖLDERLIN – SEIT EIN GESPRÄCH WIR SIND
Eine philosophische Performance im permanenten Provisorium mit Alexander Tschernek



Weitere Termine: 13. und 20. Dezember

Mit Hölderlin begegnen wir einer der größten Herausforderungen einer dichterischen Kunst, von der eine unbeschreibliche und nur persönlich zu erforschende Kraft ausgeht.
Im Nach-Ahnen und Mit-Denken seiner Werke kann Hölderlin zum Wegweiser in die eigenen Höhen und Tiefen werden, zumal auch er immer ein Suchender, ein Ringender war. Seine unstillbare Sehnsucht war es, ein Gespräch mit den Göttern und Menschen zu führen, das ihn durch seine Einsamkeit hindurch die Fülle der Welt erleben lässt – und damit erzähle ich, warum ich ihn so schätze. Wenn Hölderlin dichtet, denkt er. Wenn Hölderlin denkt, dichtet er.
Zum Abschluss der Reihe „4x4 Philosophie Pur" sind Sie eingeladen, diesem großen Geist Ihr Ohr zu schenken.
 

 

 

 

Daniel Mayer

ACHTUNG!!!
Das Konzert Daniel Mayer muss leider verschoben werden.
Der Ersatztermin Termin wird auf unserer  Homepage, in der Minoriten Zeitung bzw. unter tel: 316-711133 bekannt gegeben.

Konzert

 

ALGORITHMUS, WAHRNEHMUNG,  ERINNERUNG (UA)

Dem Konzept von abendfüllenden Einzelwerken folgend vergibt das Kulturzentrum bei den Minoriten dieses Jahr einen großen Kompositionsauftrag an den Grazer Komponisten Daniel Mayer (geb. 1967). Sein Interesse gilt unter anderem der Anwendung von Erfahrungen aus der elektronischen Musik im Instrumentalbereich. Im Auftrag des Kulturzentrums bei den Minoriten hat Daniel Mayer ein kammermusikalisches Werk für Akkordeon und Streicher komponiert.
 

 

 

 

LIEDER AN DIE NACHT

Lesung: Mi, 7. Dezember| 20.00 Uhr

Kleiner Minoritensaal

Eintritt: 6,50 / 3,50

Ernst M. Binder
WHERE CAN WE GO NOW
Resümee einer durchwachten Nacht

Ernst Binder ist nicht nur Regisseur, er ist auch Autor. Genau und abseits des Mainstreams, leise bisweilen, bisweilen prall. Seine Prosa wie seine Lyrik bewegt sich sinnlich an den Rändern: wo Leben und Sterben sehr eng zusammen liegen.
 

 

 

 

GEGRÜSSET SEIST DU MARIA

Vernissage: Do, 8. Dezember| 11.00 Uhr

Minoriten Galerien, II. Stock

GÜNTER GUTJAHR
 

Von niemandem bestellt, von niemandem angeregt, ohne feststellbaren Beginn, ohne dogmatistisches Konzept, ohne absehbares Ende malt Gutjahr seit Jahren das Ave Maria fortwährend wie eine Malmaschine mit weißer Schrift auf tiefblauem Grund.

Es entsteht ein faszinierendes Werk, das an der hauchdünnen Schnur zwischen individueller Freiheit und einer Einwilligung hängt, die von einer ewigen Wiederholung und einer permanenten Gegenwart handelt.

 

 

 

 

Die schneekönigin

Märchenlesung für junges Publikum:
Fr, 9. Dezember und Sa, 10. Dezember | 16.00 Uhr

Minoriten Galerien, II. Stock

Es liest Martin Horn

Eintritt: 4,-/2,-

Von Hans Christian Andersen
Lesung in der Galerie für Kinder ab 4




 

Weitere Termine:
Fr 16.12. und Sa 17.12.   

Wenn du still stehst, läufst du nicht. Wenn du still bist, redest du nicht. Ist doch so! Und wann hörst du zu? Du hörst dann zu, wenn du das, was du hörst, bis in dein Inneres trägst und es dort sicher unterbringst. An vier Nachmittagen in der Vorweihnachtszeit liest der Schauspieler Martin Horn Hans Christian Andersens Märchen „Die Schneekönigin“. „Es lebten einmal in einer alten Stadt…“, beginnt das Märchen und wenige Zeilen später ist alles da, was dich zum Zuhören verlockt: zwei arme Kinder, die einander wie Geschwister lieben, eine Zauberin, alt und schön, ein Prinz und eine Prinzessin. Dazu ein Räubermädchen auf dem Rücken eines Rentieres und der blanke Eispalast einer Schneekönigin.

 

 

 

Peter herbert

Konzert: Mo, 12. Dezember | 20.00 Uhr

Großer Minoritensaal

Eintritt: 11,-/ 7,-

 

Portraitkonzert
Ensemble "szene instrumental"
Leitung: Wolfgang Hattinger

 

Der seit 2003 in Paris (zuvor 14 Jahren in New York) lebende Vorarlberger Kontrabassist und Komponist Peter Herbert hat mit ca. 100 Konzerten und 100.000 Meilen Flug/Wegstrecke pro Jahr ein sehr ‚bewegtes‘ künstlerisches Leben.
Für das Grazer Konzert, das sich zwischen improvisierter und notierter Musik bewegen wird, schrieb Peter Herbert eine Uraufführung fürs Ensemble. Er selbst wird den Solopart in seinem Kontrabasskonzert „Climbing" übernehmen, und sein langjähriger Konzertpartner Ulli Rennert am Klavier wurde eingeladen improvisierend zu kommentieren.
 

 

 

 

4x4 PHILOSOPHIE PUR

Philosophische Performance: Di, 13. Dezember | 19.30 Uhr

Minoriten Galerien, II. Stock

Eintritt: 10,- / 8,- / 6,-
ABO für 4 Abende: 35,- / 20,-

In Kooperation mit ForGWK

FRIEDRICH HÖLDERLIN – SEIT EIN GESPRÄCH WIR SIND
Eine philosophische Performance im permanenten Provisorium mit Alexander Tschernek



Weiterer Termin: 20. Dezember

Mit Hölderlin begegnen wir einer der größten Herausforderungen einer dichterischen Kunst, von der eine unbeschreibliche und nur persönlich zu erforschende Kraft ausgeht.
Im Nach-Ahnen und Mit-Denken seiner Werke kann Hölderlin zum Wegweiser in die eigenen Höhen und Tiefen werden, zumal auch er immer ein Suchender, ein Ringender war. Seine unstillbare Sehnsucht war es, ein Gespräch mit den Göttern und Menschen zu führen, das ihn durch seine Einsamkeit hindurch die Fülle der Welt erleben lässt – und damit erzähle ich, warum ich ihn so schätze. Wenn Hölderlin dichtet, denkt er. Wenn Hölderlin denkt, dichtet er.
Zum Abschluss der Reihe „4x4 Philosophie Pur" sind Sie eingeladen, diesem großen Geist Ihr Ohr zu schenken.
 

 

 

 

Die schneekönigin

Märchenlesung für junges Publikum:
Fr, 16. Dezember und Sa, 17. Dezember | 16.00 Uhr

Minoriten Galerien, II. Stock

Es liest Martin Horn

Eintritt: 4,-/2,-

Von Hans Christian Andersen
Lesung in der Galerie für Kinder ab 4


 

Wenn du still stehst, läufst du nicht. Wenn du still bist, redest du nicht. Ist doch so! Und wann hörst du zu? Du hörst dann zu, wenn du das, was du hörst, bis in dein Inneres trägst und es dort sicher unterbringst. An vier Nachmittagen in der Vorweihnachtszeit liest der Schauspieler Martin Horn Hans Christian Andersens Märchen „Die Schneekönigin“. „Es lebten einmal in einer alten Stadt…“, beginnt das Märchen und wenige Zeilen später ist alles da, was dich zum Zuhören verlockt: zwei arme Kinder, die einander wie Geschwister lieben, eine Zauberin, alt und schön, ein Prinz und eine Prinzessin. Dazu ein Räubermädchen auf dem Rücken eines Rentieres und der blanke Eispalast einer Schneekönigin.

 

 

 

4x4 PHILOSOPHIE PUR

Philosophische Performance: Di, 20. Dezember | 19.30 Uhr

Minoriten Galerien, II. Stock

Eintritt: 10,- / 8,- / 6,-
ABO für 4 Abende: 35,- / 20,-

In Kooperation mit ForGWK

FRIEDRICH HÖLDERLIN – SEIT EIN GESPRÄCH WIR SIND
Eine philosophische Performance im permanenten Provisorium mit Alexander Tschernek



 

Mit Hölderlin begegnen wir einer der größten Herausforderungen einer dichterischen Kunst, von der eine unbeschreibliche und nur persönlich zu erforschende Kraft ausgeht.
Im Nach-Ahnen und Mit-Denken seiner Werke kann Hölderlin zum Wegweiser in die eigenen Höhen und Tiefen werden, zumal auch er immer ein Suchender, ein Ringender war. Seine unstillbare Sehnsucht war es, ein Gespräch mit den Göttern und Menschen zu führen, das ihn durch seine Einsamkeit hindurch die Fülle der Welt erleben lässt – und damit erzähle ich, warum ich ihn so schätze. Wenn Hölderlin dichtet, denkt er. Wenn Hölderlin denkt, dichtet er.
Zum Abschluss der Reihe „4x4 Philosophie Pur" sind Sie eingeladen, diesem großen Geist Ihr Ohr zu schenken.