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Solodebüt |
STEFAN OSTERIDER |
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Graz, Stiegenaufgang zum Minoritensaal Ausstellungsdauer12. Februar – 05. April 2004
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Der aus Graz stammende und in Wien lebende Maler Stefan Osterider platziert einige seiner neuen Ölbilder "gegen" die barocken Raumachsen, analog der Verschiebung der Komposition innerhalb seiner Bilder. Osteriders Arbeiten charakterisieren sich aus einer Mischung aus „konkreter und formeller Abstraktion“. In seinen Bildern tauchen immer wieder ähnliche, in sich geschlossene Bildelemente auf, die aus der Spannung ihrer Positionierung leben. Der imaginierte Vorder- und Hintergrund erweist sich damit auch als Spannung zwischen Oberfläche und Tiefe, zwischen Kalkül und Ordnung, zwischen Geometrie und Gestik. Malerei kann die Transparenz der Dinge zeigen, aber gleichzeitig kann sie sich „der nahezu unbegrenzten Informationsbreite nicht versperren“ (F. Niegelhell). Johannes Rauchenberger
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Stefan Osterider,
geboren 1968 in Graz.
1987-1994 Universität "Mozarteum"
in Salzburg - Diplom. Lebt und arbeitet in Wien.
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