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15.2.JPG (4674 Byte)  Intuition - Inspiration


Klänge und Töne als unmittelbarer Ausdruck das eigenen Erlebens, Musik als Ergebnis der direkten Kommunikation mit den künstlerischen Partnern...
Wie gerne werden diese Parameter in Zusammenhang einer Aufführung bzw. eines Konzertes genannt, und wie oft ist hier der Wunsch der Vater des Gedankens.
Dieser Abend versucht nicht nur, die Kommunikation aller Beteiligten zu ermöglichen, sondern er stellt die persönlich-intuitive Kontaktaufnahme ganz in den Mittelpunkt seiner Existenz. Im Mittelpunkt des Geschehens steht eine Trommel, um sie herum Menschen, die versuchen, sich fernab jeglicher Klischees und ohne irgendeines Wulstes an esoterischem Überbau zu begegnen.
Am "Programm" stehen dabei Intuitive Musik von Karlheinz Stockhausen, Improvisationsmodelle von Rupert Huber, seines Zeichens auch der musikalischen Kopf und Motor dieses Abends, und noch zu formende Modelle aus den elementaren Materialien Rhythmik und Stimme. Die Ergebnisse werden ebenso persönlich wie überraschend sein, für die Beteiligten wohl genauso wie für das Publikum. Robert Spoula

Klangnetzekonzert 2001
Die Wirklichkeit mit den Ohren erfinden


KLANGNETZE: ein Projekt im ÖKS (Österreichischer Kulturservice) in Zusammenarbeit mit der Sektion Kunst 
des Bundeskanzleramtes, dem Bundesministerium 
für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten, 
dem Institut für Musikpädagogik an der Hochschule für 
Musik und darstellende Kunst in Wien und dem 
Institut für Elektronische Musik und Akustik der 
Kunstuniversität Graz.

Projekt 2001 unterstützt von NEXIT
Ortweinschule - HTBLA Graz - Peter Hoffmann
Reni Hofmüller, Josef Klammer
infos unter www.klangnetze.at


Wie klingt Wirklichkeit wenn SchülerInnen ihre Vorstellungen von Klang und Geräusch, von Material und Struktur, von Improvisation und Kompositio in neue, experimentelle Musik umsetzen?
In einem Zeitraum von drei bis vier Monaten komponieren und realisieren SchülerInnen im Rahmen des Unterrichts gemeinsam mit ProfimusikerInnen, KomponistInnen und LehrerInnen zeitgenössische Musik. Ziel dieses Projektes ist es, SchülerInnen aller Schulstufen und -typen Aspekte moderner, experimenteller Musik näher zu bringen, Verständnis zu wecken für Material und Struktur, Improvisation und Komposition, Klang und Geräusch, musikalische Kommunikation und die Sensibilisierung der akustischen Sinneswahrnehmung. Dabei wird nicht einfach Wissen darüber - im traditionellen Sinn - vermittelt, sondern die SchülerInnen eignen sich dieses in einem prozeßorientierten, selbst-tätigen und kreativen Verfahren an.


Präsentiert werden die Ergebnisse der gemeinsamen Arbeit von 6 Schulen/ Klassen, LehrerInnen gemeinsam mit 12 KünstlerInnen: 
HS Engelsdorf - Elisabeth Fischerauer, Heinz,Ditsch, Frie Moschnitz
BAKIPÄD Graz - Vilja Neuwirth, Clementine Neuray, Gerhard Nierhau
s
Neue Mittelschule Andritz - Renate Mayerhofer, Sigrid Riegebauer, Franz Schmuck
HS Puch bei Weiz - Renate Resch, Elisabeth Harnik, David Hanner
VS Stein - Ernst J. Weber, Eva Bajic, Henrik Sande.

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