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Auflösung, Dekonstruktion, Entschleunigung, Verstörung und vermeintliche Unsinnigkeiten an Handlungen bieten Möglichkeiten für autoreflexive Betrachtungsweisen.

Ist Kunst - wenigstens dazu - in der Lage ?

 

Der französische Philosoph Emmanuel Lévinas sieht in den „oblitérations" die Fähigkeit des künstlerischen Eingriffes in diese Welt: Ein „Dagegenschreiben", nicht als Schein, als vermeintlich Absolutes, sondern als Verstörung.

Drei junge Positionen stellen wir in den ersten Ausstellungen in der Reihe „Verstörungen" vor:

 

DANIEL ZAMAN

 

HARTWIG BISCHOF

 

STEFAN OSTERIDER